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BMW-Chef will sich bei Aufholjagd auf Mercedes-Benz Zeit lassen

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20.10.2019 | 14:10

FRANKFURT/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der neue BMW-Chef Oliver Zipse will sich mit der Aufholjagd auf den Premiumrivalen Mercedes-Benz aus dem Daimler-Konzern mehr Zeit lassen. "Dafür gibt es keinen festen Termin", sagte Zipse "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". "Wir sind in der größten Modelloffensive, die es bei BMW je gegeben hat, unsere Autos gewinnen viele Vergleichstests, wir haben also beste Aussichten, Marktanteile zu gewinnen. Alles andere wird sich weisen."

Zipse führt den Dax-Konzern seit Mitte August, nachdem Vorgänger Harald Krüger seinen Vertrag nicht mehr verlängern wollte. Dieser hatte das Ziel ausgegeben, beim weltweiten Verkauf von Premiumautos 2020 wieder vor Mercedes zu liegen. Die Stuttgarter hatten BMW 2016 nach vielen Jahren an der Spitze vom Thron gestoßen. "Natürlich ist es Anspruch einer Marke wie BMW, die Nummer eins zu sein", sagte Zipse. "Die Stückzahl ist dabei nicht allein ausschlaggebend." Die Zeichen stünden dennoch auf "Angriff", sagte er und verwies dabei auf Kundenzufriedenheit und auf die Rendite, die BMW wieder steigern wolle.

Nach neun Monaten liegt BMW in diesem Jahr beim Verkauf von Autos der eigenen Stammmarke rund 124 000 Fahrzeuge hinter Mercedes-Benz. Vor einem Jahr hatte der Rückstand zu diesem Zeitpunkt noch rund 149 000 Autos betragen.

Zipse will derzeit im Vorstand des Münchener Autobauers keine weiteren Veränderungen vornehmen. "Das ist gegenwärtig kein Thema. Ich bin froh, dass der Aufsichtsrat gleich im Sommer den Vorstand mit zwei herausragenden neuen Köpfen verstärkt hat", sagte Zipse zur Berufung von Ilka Horstmeier zur Personalchefin und Milan Nedeljkovic zum Produktionsvorstand. "Darüber hinaus sehe ich keinen Handlungsbedarf." Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich, der neben Zipse als Kandidat für den Vorstandsvorsitz gegolten hatte, wird kommendes Jahr 60 und erreicht damit die ungeschriebene Altersgrenze für BMW-Vorstände. Ob er weitermacht, ist offen.

Zipse will auch weiter an den umstrittenen, aber sich gut verkaufenden SUV-Modellen festhalten. "Wir leben in einer sozialen und, wie ich anfügen möchte, nachhaltig orientierten Marktwirtschaft. Da entscheiden die Kunden, welches Auto sie kaufen. Fällt die Wahl auf ein SUV, werden wir den liefern."/men/he

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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DAIMLER AG -0.14%50.16 verzögerte Kurse.9.41%
DAX 0.11%13221.12 verzögerte Kurse.25.08%
VOLKSWAGEN AG 0.78%177.32 verzögerte Kurse.26.65%

© dpa-AFX 2019
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Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2019 101 Mrd.
EBIT 2019 7 547 Mio
Nettoergebnis 2019 5 390 Mio
Liquide Mittel 2019 16 042 Mio
Div. Rendite 2019 4,03%
KGV 2019 9,03x
KGV 2020 7,77x
Marktkap. / Umsatz2019 0,31x
Marktkap. / Umsatz2020 0,31x
Marktkap. 47 385 Mio
Chart BMW AG
Dauer : Zeitraum :
BMW AG : Chartanalyse BMW AG | MarketScreener
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Trends aus der Chartanalyse BMW AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendNeutral
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Letzter Schlusskurs 73,52  €
Abstand / Höchstes Kursziel 60,5%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 1,75%
Abstand / Niedrigsten Ziel -27,9%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Oliver Zipse Chairman-Management Board
Norbert Reithofer Chairman-Supervisory Board
Nicolas Peter Chief Financial Officer
Susanne Klatten Independent Member-Supervisory Board
Manfred Schoch Deputy Chairman-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
BMW AG3.51%52 325
TOYOTA MOTOR CORPORATION26.80%204 682
VOLKSWAGEN AG26.65%97 729
DAIMLER AG9.41%59 583
GENERAL MOTORS COMPANY9.48%52 322
HONDA MOTOR CO., LTD.12.75%51 003