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AKTIEN IM FOKUS: Anleger greifen weiter zu konjunktursensiblen Papieren

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11.09.2019 | 11:25

FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien von konjunktursensiblen Unternehmen sind weiter stark gefragt. Erneut zählten am Mittwoch Autohersteller, Chemie- und Technologiewerte oder auch Maschinenbauer zu den Favoriten am deutschen Aktienmarkt. Auch vor Bankaktien scheuten Anleger nicht zurück. "Wo vor vier Wochen auf dem Börsenparkett noch Angst vor einer Rezession herrschte, werden jetzt genau die Aktien gekauft, die am Anfang eines konjunkturellen Aufschwungs gefragt sind", sagte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets.

Im Vormittagshandel legten die Anteile des auf die Autoindustrie fokussierten Chipherstellers Infineon an der Dax-Spitze um 3,4 Prozent zu. Im MDax gewannen die Papiere der Maschinenbauer Gea und Dürr unter den Spitzenwerten jeweils 3,3 Prozent.

Unter den Autowerten stiegen BMW, Daimler und Volkswagen zwischen 0,9 und 1,8 Prozent. Zulieferer wie Hella, Norma oder Leoni gewannen zwischen 1,5 und 5,8 Prozent. Die europäische Autobranche hat sich letztlich seit ihrem Zwischentief Mitte August mittlerweile um fast 15 Prozent erholt.

Aus der Chemiebranche rückten etwa BASF und Covestro um rund 1,5 Prozent vor und auch Bankaktien waren weiter gefragt. Die Papiere der Deutschen Bank legten um 1,0 Prozent zu und im MDax gewannen die Anteile der Commerzbank, der Pfandbriefbank und der Aareal Bank zwischen 1,5 und 2,8 Prozent. Dieser Sektor hat sich europaweit seit Mitte August um knapp 14 Prozent erholt.

Marktbeobachter Frederik Altmann von Alpha Wertpapierhandel verwies bereits tags zuvor auf eine am Markt feststellbare Sektorrotation: "Die Investoren kehren den zuletzt wieder gut gelaufenen Aktien den Rücken und nehmen die Nachzügler und auch konjunkturabhängige Papiere ins Visier." Das sei auch daran zu sehen, dass sowohl Covestro als auch BASF und Lanxess trotz Abstufungen durch die Citigroup weiter gut liefen.

Banken, die mit Blick auf die Branchenentwicklung ihr jüngstes Zwischentief im August hatten, erholten sich ebenfalls weiter. Hier hofften die Anleger auf eine Entlastung der Geschäftsbanken, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) an diesem Donnerstag womöglich weitere geldpolitische Lockerung bekanntgeben wird. Am Markt wird zwar erwartet, dass die EZB etwa den Satz für Bankeinlagen von aktuell minus 0,4 Prozent weiter absenken wird, was für Banken einen höheren Strafzins bedeutet. Über das Ausmaß herrscht jedoch Uneinigkeit. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat 60 Bankanalysten befragt. Davon erwartet eine Mehrheit von etwa zwei Drittel eine Reduzierung des Einlagesatzes auf minus 0,5 Prozent. Die restlichen Experten rechnen mit minus 0,6 Prozent.

Gleichzeitig wird aber zunehmend davon ausgegangen, dass die Geschäftsbanken über einen Staffelzins entlastet werden dürften. Zur Verringerung der Gesamtbelastung könnte die EZB einen Teil der Überschussreserven, auf die der Strafzins fällig wird, ausnehmen. Eine solche auch Staffelzins genannte Maßnahme gilt jedoch als relativ kompliziert. Vor allem die Deutsche Bank würde davon profitieren./ck/ajx/jha/

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AAREAL BANK -1.24%26.39 verzögerte Kurse.-1.00%
BASF SE -0.40%64.02 verzögerte Kurse.6.42%
CITIGROUP INC. 0.88%70.09 verzögerte Kurse.33.46%
CMC MARKETS PLC -0.39%102.6 verzögerte Kurse.-2.09%
COMMERZBANK AG -2.16%5.53 verzögerte Kurse.-2.27%
COVESTRO AG 2.39%45.03 verzögerte Kurse.1.85%
DAIMLER AG 0.30%47.36 verzögerte Kurse.2.85%
DAX 0.14%12389.62 verzögerte Kurse.17.18%
DEUTSCHE BANK AG -1.31%7.215 verzögerte Kurse.4.94%
INFINEON TECHNOLOGIES AG 0.12%18.214 verzögerte Kurse.4.76%
LANXESS -1.46%55.46 verzögerte Kurse.40.00%
MDAX -0.04%25947.86 verzögerte Kurse.20.24%
NORMA GROUP SE 0.61%33 verzögerte Kurse.-24.04%
PORSCHE HOLDING -0.10%60.84 verzögerte Kurse.17.93%
VOLKSWAGEN AG 0.06%155.94 verzögerte Kurse.12.18%

© dpa-AFX 2019
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Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2019 23 674 Mio
EBIT 2019 -1 665 Mio
Nettoergebnis 2019 -5 317 Mio
Liquide Mittel 2019 10 342 Mio
Div. Rendite 2019 -
KGV 2019 -3,03x
KGV 2020 43,0x
Marktkap. / Umsatz2019 0,19x
Marktkap. / Umsatz2020 -0,31x
Marktkap. 14 899 Mio
Chart DEUTSCHE BANK AG
Dauer : Zeitraum :
Deutsche Bank AG : Chartanalyse Deutsche Bank AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse DEUTSCHE BANK AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendNeutralNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung REDUZIEREN
Anzahl Analysten 27
Mittleres Kursziel 6,55  €
Letzter Schlusskurs 7,23  €
Abstand / Höchstes Kursziel 24,5%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -9,36%
Abstand / Niedrigsten Ziel -44,7%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Christian Sewing Chief Executive Officer
Karl von Rohr Co-President & Chief Administrative Officer
Garth Ritchie Co-President & Co-Head-Corporate & Investment Bank
Paul Achleitner Chairman-Supervisory Board
Frank Kuhnke Chief Operating Officer & Member-Management Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
DEUTSCHE BANK AG4.94%16 691
JP MORGAN CHASE & COMPANY22.07%379 070
BANK OF AMERICA21.51%278 691
INDUSTRIAL AND COMMERCIAL BANK OF CHINA4.16%268 600
WELLS FARGO & COMPANY5.82%214 842
CHINA CONSTRUCTION BANK CORPORATION10.52%194 542