Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  Aktien  >  Xetra  >  Deutsche Wohnen SE    DWNI   DE000A0HN5C6

DEUTSCHE WOHNEN SE

(DWNI)
  Report
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFundamentaldatenAnalystenschätzungenRevisionenDerivate 
News-ÜbersichtNewsPressemitteilungenOffizielle PublikationenBranchennachrichtenMarketScreener AnalysenAnalysten Empfehlungen zu

Studie: Neuvertragsmieten stagnieren - Preise steigen ungebremst

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
20.01.2020 | 05:23

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Neuvertragsmieten in Deutschland sind laut einer Studie zum Jahresende 2019 nicht weiter gestiegen. Im vierten Quartal hätten die Durchschnittsmieten bei neu abgeschlossenen Verträgen gemessen am Vorquartal stagniert, teilte der Immobilienspezialist F+B am Montag mit. Im Vergleich zum vierten Quartal 2018 beobachtete die Firma, die Städte und Gemeinden bei der Aufstellung von Mietspiegeln berät, leichte Rückgänge (minus 0,3 Prozent). In einigen Gemeinden gerade in Bayern und Baden-Württemberg seien die Neuvertragsmieten gefallen. F+B-Geschäftsführer Bernd Leutner sieht darin eine zunehmende Marktberuhigung.

F+B hatte schon im Verlauf des vergangenen Jahres stagnierende bis leicht sinkende Neuvertragsmieten errechnet. Die Zahlen bedeuten aber nicht, dass Mieter nun aufatmen können: Die Neuvertragsmieten signalisieren die Richtung am Immobilienmarkt, bilden aber nur einen kleinen Teil ab. In bestehenden Verträgen stiegen die Mieten laut F+B weiter: Die Bestandsmieten kletterten im vierten Quartal um 0,4 Prozent zum dritten Quartal und um 1,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die Immobilienpreise in Deutschland stiegen unterdessen viel stärker als die Mieten - wie schon seit Jahren. Eigentumswohnungen verteuerten sich im vierten Quartal um 5,4 Prozent binnen Jahresfrist und Einfamilienhäuser um 3,8 Prozent. F+B beobachtet bei den Käufern aber einen Wandel: Internationale Großanleger zögen sich nach Beobachtung großer Makler teils zurück aus Deutschland. Ein Grund sei die unübersichtliche und kaum kalkulierbare Mietenregulierung, die sich auch je Bundesland unterscheide. Für die satten Preisaufschläge seien vor allem Käufe aus dem Inland verantwortlich, etwa von Immobilienkonzernen, Fonds, reichen Privatanlegern und Selbstnutzern.

Leutner warnte vor einem "Herdeneffekt": Schon öfter hätten deutsche Investoren verzögert auf internationale Kapitalmarktrends reagiert und spät Immobilien ge- oder verkauft. "Besonders prozyklisch agiert die öffentliche Hand, die ihre Bestände aus heutiger Sicht zu Spottpreisen verkaufte, um diese nun mit enormen Aufschlägen teils wieder zurückzukaufen - teilweise auf einem Preisniveau, auf dem private Kaufinteressenten längst ausgestiegen sind", so Leutner./als/DP/zb

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
DEUTSCHE WOHNEN SE -1.12%37.09 verzögerte Kurse.3.02%
GENERAL ELECTRIC COMPANY -4.55%11.32 verzögerte Kurse.1.43%
LEG IMMOBILIEN -0.52%114.4 verzögerte Kurse.8.76%
VONOVIA SE -0.88%51.82 verzögerte Kurse.8.88%

© dpa-AFX 2020
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
Aktuelle News zu DEUTSCHE WOHNEN SE
24.02.DEUTSCHE WOHNEN SE : Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
EQ
24.02.Verfassungsklage gegen Berliner Mietendeckel wohl im April
DP
24.02.Berliner Opposition will Mietendeckel-Klage rasch einreichen
DP
24.02.Berlins Bürgermeister für 75-Prozent-Steuer auf Gewinn bei Bodenspekulation
DP
24.02.WDH/BERLINER WOHNUNGSMARKT : Investoren weichen auf Bürogebäude aus
DP
23.02.Berliner Mietendeckel in Kraft - Vorbild für andere deutsche Städte?
DP
21.02.Adler Real Estate trommelt für Übernahme durch Immobilienfirma Ado
RE
20.02.DEUTSCHE BANK : Berliner Wohnungen bleiben für Investoren attraktiv
DP
18.02.CDU sieht grünes Licht für Klage gegen Mietendeckel
DP
18.02.CDU :  Quorum für Klage gegen Mietendeckel bereits erreicht
DP
Mehr News
News auf Englisch zu DEUTSCHE WOHNEN SE
24.02.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release of a capital market information
EQ
17.02.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release of a capital market information
EQ
14.02.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release according to Article 40, Section 1 of the WpHG [the..
EQ
10.02.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release of a capital market information
EQ
03.02.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release of a capital market information
EQ
27.01.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release of a capital market information
EQ
24.01.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release according to Article 40, Section 1 of the WpHG [the..
EQ
20.01.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release of a capital market information
EQ
14.01.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release according to Article 40, Section 1 of the WpHG [the..
EQ
13.01.DEUTSCHE WOHNEN SE : Release of a capital market information
EQ
Mehr News auf Englisch
Finanzkennziffern (EUR)
Umsatz 2019 831 Mio
EBIT 2019 760 Mio
Nettoergebnis 2019 1 382 Mio
Schulden 2019 9 064 Mio
Div. Rendite 2019 2,60%
KGV 2019 10,2x
KGV 2020 17,8x
Marktkap. / Umsatz2019 26,9x
Marktkap. / Umsatz2020 26,9x
Marktkap. 13 287 Mio
Chart DEUTSCHE WOHNEN SE
Dauer : Zeitraum :
Deutsche Wohnen SE : Chartanalyse Deutsche Wohnen SE | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse DEUTSCHE WOHNEN SE
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 22
Mittleres Kursziel 39,55  €
Letzter Schlusskurs 37,52  €
Abstand / Höchstes Kursziel 59,6%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 5,40%
Abstand / Niedrigsten Ziel -29,4%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Michael Zahn Chief Executive Officer
Matthias Hünlein Chairman-Supervisory Board
Lars Urbansky Chief Operating Officer
Philip Grosse Chief Financial Officer
Andreas Kretschmer Deputy Chairman-Supervisory Board
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
DEUTSCHE WOHNEN SE3.02%14 454
CHINA VANKE CO., LTD.--.--%46 734
VONOVIA SE8.88%30 830
CHINA EVERGRANDE GROUP1.13%30 415
CHINA MERCHANTS SHEKOU IND ZN HLDG COLTD--.--%19 256
VINGROUP JSC--.--%14 778