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KOREAN AIR LINES CO LTD

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Briten wollen Krisen-Flugzeug Boeing 737 MAX

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18.06.2019 | 16:54
An Airbus A350-1000 and an Airbus A330 NEO are seen during the 53rd International Paris Air Show at Le Bourget Airport near Paris

Le Bourget (Reuters) - Airbus und Boeing stemmen sich mit einer Flut neuer Aufträge gegen die gedämpfte Stimmung in der Luftfahrtbranche.

Der europäische Flugzeugbauer Airbus sackte am zweiten Tag der Pariser Luftfahrtausstellung in Le Bourget zahlreiche milliardenschwere Aufträge ein, darunter für seine erst einen Tag zuvor offiziell vorgestellte Version des A321 mit größerer Reichweite. Dabei trübt sich gerade die Lage bei vielen Fluggesellschaften ein, und das anhaltende Startverbot für den Verkaufsschlager von Boeing, der 737 MAX, sorgt in der Branche immer noch für Verunsicherung.

Umso größer war die Erleichterung beim Airbus-Erzrivalen aus den USA, als die British-Airways-Mutter IAG am Dienstag eine Absichtserklärung unterzeichnete, bis zu 200 Exemplare der Boeing 737 MAX zu bestellen. IAG-Chef Willie Walsh sagte, er habe großes Vertrauen in den US-Flugzeugbauer und die 737 MAX. Flugzeuge dieses Typs dürfen derzeit praktisch weltweit nicht abheben, nachdem zwei Abstürze mit hunderten Toten auf einen Konstruktionsfehler zurückgeführt wurden. Walsh, der als Pilot früher selbst auf der Boeing 737 im Einsatz war, sagte, er habe das Flugzeug während der Verhandlungen im Simulator ausprobiert. "Ich würde nicht zögern, morgen in eine 737 MAX einzusteigen." Zum Listenpreis würden die von IAG georderten Maschinen, die vor allem bei British Airways und der Billigfluglinie Vueling am Londoner Flughafen Gatwick stationiert werden sollen, rund 24 Milliarden Dollar kosten.

Korean Air orderte 20 Boeing 787 Dreamliner zum Listenpreis von 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Leasingfirma Air Lease folgte mit einer 1,5 Milliarden Dollar schweren Order für fünf Boeing 787.

Airbus heimste eine sechs Milliarden Dollar schwere Order der philippinischen Cebu Air über 36 Flugzeuge ein, darunter zehn A321XLR. Cebu Pacific ist im Inlands-Flugverkehr in der Inselgruppe Marktführer vor Philippine Airlines. Die eigentlich für Kurz- und Mittelstrecken konzipierten A321-Modelle können in der XLR-Version längere Distanzen ohne Zwischenstopp überwinden als bisher. Sie passen damit gut in den Branchentrend, auch für längere Strecken kleinere Flugzeuge einzusetzen, um flexibler auf Schwankungen in der Auslastung zu reagieren. Die British-Airways-Mutter IAG hat davon 14 bestellt, die ersten sollen 2023 ausgeliefert werden. Sie sind für die spanische Iberia und die irische Air Lingus bestimmt.

Mit einer Reichweite von 8700 Kilometern kann das Flugzeug etwa 15 Prozent weiter fliegen als der klassische A321. Das hilft Air Lingues etwa dabei, weiter entfernt liegende Flughäfen in den USA und Kanada zu bedienen. Airbus will mit dem A321XLR einem geplanten Boeing-Modell für dieses Marktsegment das Wasser abgraben.

Auch von den 30 Flugzeugen aus der A320-Familie, die Saudi Arabian Airlines zum Listenpreis von 3,3 Milliarden Dollar orderte, sind 15 A321XLR. 35 von den Arabern vorher bestellte Maschinen warten noch auf Auslieferung. Zudem ließen sich die Araber Optionen auf 35 weitere A320neo einräumen. Laut Insidern verhandeln auch American Airlines und der Flugzeug-Leasing-Gigant Gecas über Aufträge für den Airbus A321XLR.

Asien mit seiner wachsenden Mittelschicht trägt die Hoffnungen der Flugzeugbauer, dass der jahrzehntelange Boom trotz der Überkapazitäten, einer schwächelnden Konjunktur und weltpolitischen Spannungen doch nicht abflaut. So wandelte die malaysische AirAsia in Le Bourget Aufträge für 253 A320neo-Maschinen in das größere A321neo-Modell.

Experten erwarten in Le Bourget weniger Aufträge für Boeing und Airbus als in den vergangenen Jahren. Bei beiden haben sich in diesem Jahr bisher Neubestellungen und Stornierungen in etwa die Waage gehalten. Boeing hatte am Montag seine Prognose für den Flugzeug-Weltmarkt für die nächsten 20 Jahre erhöht.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
AIRBUS SE -0.56%130.76 Realtime Kurse.56.62%
BOEING COMPANY (THE) -0.96%374.15 verzögerte Kurse.17.01%
CEBU AIR INC Schlusskurs.
INTERNATIONAL CONSOLIDATED AIRLINES GROUP, SA 0.16%450.8 verzögerte Kurse.-27.17%
KOREAN AIR LINES CO LTD Schlusskurs.
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Finanzkennziffern (KRW)
Umsatz 2019 12 750 Mrd.
EBIT 2019 830 Mrd.
Nettoergebnis 2019 409 Mrd.
Schulden 2019 13 425 Mrd.
Div. Rendite 2019 0,89%
KGV 2019 8,39x
KGV 2020 7,00x
Marktkap. / Umsatz2019 210x
Marktkap. / Umsatz2020 197x
Marktkap. 2 670 Mrd.
Chart KOREAN AIR LINES CO LTD
Dauer : Zeitraum :
Korean Air Lines Co Ltd : Chartanalyse Korean Air Lines Co Ltd | MarketScreener
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Ergebnisentwicklung
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Durchschnittl. Empfehlung KAUFEN
Anzahl Analysten 17
Mittleres Kursziel 39 911,76  KRW
Letzter Schlusskurs 28 150,00  KRW
Abstand / Höchstes Kursziel 59,9%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 41,8%
Abstand / Niedrigsten Ziel -5,86%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Yang-Ho Cho Chairman & Co-Chief Executive Officer
Won-Tae Cho President, Co-Chief Executive Officer & Director
Gi-Hong Woo Co-Chief Executive Officer & Director
Eun-Yong Ha Executive Director & Head-Finance
Jae-Il Kim Outside Director
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
KOREAN AIR LINES CO LTD2 307
DELTA AIR LINES INC.22.06%39 458
UNITED CONTINENTAL HOLDINGS INC12.06%24 107
AIR CHINA LTD.18.46%17 811
RYANAIR HOLDINGS-7.14%12 585
CHINA SOUTHERN AIRLINES COMPANY14.46%12 038