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USA machen Druck auf Aufhebung der Kosovo-Strafzölle gegen Serbien

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23.01.2020 | 14:59

PRISTINA (dpa-AFX) - Die USA erhöhen den Druck auf die politische Führung im Kosovo, die Ende 2018 eingeführten Strafzölle gegen Waren aus Serbien abzuschaffen. "Wenn wir bei der wirtschaftlichen Entwicklung weiterkommen wollen, ist es äußerst wichtig, dass die 100-Prozent-Zölle fallen", erklärte der US-Spitzendiplomat Richard Grenell am Donnerstag in Pristina.

Serbien wiederum müsse "gleichzeitig" seine Kampagne beenden, die auf den Abbruch der Beziehungen von Drittstaaten zum Kosovo abzielt, fügte er hinzu. "Es hat beides zu passieren, damit die Wirtschaft wachsen und junge Leute Jobs bekommen können", sagte er nach einem Gespräch mit dem designierten kosovarischen Ministerpräsidenten Albin Kurti.

Grenell ist seit Oktober der Sondergesandte von US-Präsident Donald Trump für die serbisch-kosovarischen Beziehungen und seit Mai 2018 US-Botschafter in Berlin. An diesem Freitag wird er in Belgrad erwartet.

Kurti ist Chef der der links-nationalistischen Partei Vetevendosje (Selbstbestimmung). Derzeit ist er bemüht, eine Koalitionsregierung mit der konservativen Demokratischen Liga des Kosovos (LDK) zu bilden.

Am vergangenen Montag hatten Vertreter Serbiens und des Kosovos in der Berliner US-Botschaft eine Absichtserklärung zur Aufnahme von Flügen zwischen Belgrad und Pristina durch die Lufthansa-Tochter Eurowings unterzeichnet. Serbien knüpft die Umsetzung der Erklärung an die Aufhebung der kosovarischen Strafzölle.

Eingeführt hatte sie der scheidende Ministerpräsident Ramush Haradinaj im November 2018. Sie waren die Antwort auf eine Kampagne Serbiens, die darauf abzielt, dass vor allem kleinere Länder in der Dritten Welt ihre Anerkennung des Kosovos zurücknehmen. Das ehemals serbische Kosovo hatte sich 2008 für unabhängig erklärt. Es wird von rund 100 Ländern anerkannt, darunter Deutschland, nicht aber Serbien./str/bb/gm/DP/stw


© dpa-AFX 2020
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