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SOFTBANK CORP.

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Tech-Investor Softbank mit erstem Verlust seit 14 Jahren

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06.11.2019 | 11:53
SoftBank Corp. placard is prepared during a ceremony to mark the company's debut on the Tokyo Stock Exchange in Tokyo

Der japanische Technologie-Investor Softbank hat nach einer kostspieligen Rettungsaktion für den amerikanischen Büro-Vermieter WeWork und anderen Fehlschlägen zum ersten Mal seit 14 Jahren einen Quartalsverlust eingefahren.

Der operative Verlust summierte sich auf 704 Milliarden Yen (6,5 Milliarden Dollar) und übertraf damit die Erwartungen der Analysten deutlich. Vor einem Jahr stand noch ein Gewinn in gleicher Höhe zu Buche. Konzernchef und Gründer Masayoshi Son räumte am Mittwoch ein, er habe die Situation bei WeWork "in vielerlei Hinsicht falsch" eingeschätzt und bei den Problemen mit der Unternehmensführung von WeWork-Gründer Adam Neumann weggeschaut. Grundsätzlich sei das Start-up aber ein solides Unternehmen.

Softbank musste allein im abgelaufenen Quartal umgerechnet 3,4 Milliarden Dollar auf die Beteiligung an WeWork abschreiben. Der Investor musste mehr als zehn Milliarden Dollar einschießen, um eine Schieflage nach dem Scheitern des Börsengangs zu verhindern. Im Gesamtjahr dürfte der Verlust mit WeWork auf 4,6 Milliarden Dollar steigen.

Der 100 Milliarden Dollar schwere Vision Fund, über den Softbank zusammen mit anderen Investoren in junge Unternehmen investiert, verbuchte operativ allein 970 Milliarden Yen (8,9 Milliarden Dollar) Verlust. Der Wertverfall der Beteiligungen an WeWork und am börsennotierten Fahrdienst Uber schlug sich dabei noch gar nicht in der Bilanz nieder. Die steigenden Gewinne des ebenfalls zu Sons Imperium gehörenden japanischen Telekom-Konzerns Softbank Corp konnten die Verluste des Vision Fund nicht wettmachen. Auf eine Prognose für das Gesamtjahr 2019/20 wollte sich Son nicht festlegen.

Der Fehlschlag mit WeWork kratzt am Nimbus von Softbank-Chef Son, der etwa mit seinem frühen Investment in den chinesischen Amazon-Rivalen Alibaba ein glückliches Händchen bewiesen hatte. Im Jahr 2000 steckte Son 20 Millionen Dollar in das kurz zuvor gegründete Unternehmen. Inzwischen ist die Beteiligung mehr als 100 Milliarden Dollar wert. Angesichts der Negativ-Schlagzeilen mit WeWork dürfte es dem 62-Jährigen schwerer fallen, bei Investoren Kapital für einen zweiten Fonds einzuwerben, der mindestens so groß wie der Vision Fund werden sollte.

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
ALIBABA GROUP HOLDING -1.78%205.03 verzögerte Kurse.-1.58%
SOFTBANK CORP. -0.54%1472.5 Schlusskurs.-0.17%
SOFTBANK GROUP CORP. -0.82%5415 Schlusskurs.0.46%
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Finanzkennziffern (JPY)
Umsatz 2020 4 866 Mrd.
EBIT 2020 899 Mrd.
Nettoergebnis 2020 508 Mrd.
Schulden 2020 3 714 Mrd.
Div. Rendite 2020 6,00%
KGV 2020 13,6x
KGV 2021 13,1x
Marktkap. / Umsatz2020 2,18x
Marktkap. / Umsatz2021 1,99x
Marktkap. 6 877 Mrd.
Chart SOFTBANK CORP.
Dauer : Zeitraum :
SoftBank Corp. : Chartanalyse SoftBank Corp. | MarketScreener
Vollbild-Chart
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 16
Mittleres Kursziel 1 592,33  JPY
Letzter Schlusskurs 1 450,50  JPY
Abstand / Höchstes Kursziel 31,0%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 9,78%
Abstand / Niedrigsten Ziel -18,6%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Ken Miyauchi Executive President, CEO & Representative Director
Masayoshi Son Chairman
Yasuyuki Imai Co-COO, Representative Director & Executive VP
Jun Shimba Co-COO, Representative Director & Executive VP
Kazuhiko Fujihara Chief Financial Officer & Director
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
SOFTBANK CORP.-0.17%63 162
BHARTI AIRTEL LIMITED0.27%40 869
CELLNEX TELECOM21.29%19 497
SAFARICOM PLC--.--%11 209
TELE2 AB (PUBL)9.09%10 491
MTN GROUP LIMITED2.29%9 547