Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  Rohstoffe  >  WTI       

WTI

verzögerte Kurse. Verzögert  - 22.05. 10:30:55
62.53 USD   -0.37%
08:07Ölpreise geben weiter nach
AW
21.05.Ölpreise steigen leicht
AW
20.05.Ölpreise steigen - Aussagen aus Saudi-Arabien und USA treiben an
AW
ÜbersichtKurseChartsNewsDerivate 
News-ÜbersichtNewsMarketScreener Analysen

IEA hält zu hohes Ölangebot auch 2019 für möglich

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
13.12.2018 | 11:00

PARIS (awp international) - Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) könnte das Ölangebot trotz der angekündigten Förderkürzung durch wichtige Ölstaaten auch 2019 zu hoch sein. Es gebe nach wie vor ein Potential für eine Überversorgung im nächsten Jahr, hiess es in dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der Agentur, in der sich führende Industriestaaten zusammengeschlossen haben. Demnach berge der jüngste Anstieg der Ölreserven sogar die Gefahr "einer signifikanten Überversorgung im nächsten Jahr".

 

Die IEA bezifferte das Fördervolumen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) im November auf mehr als 33 Millionen Barrel pro Tag. Selbst wenn die in der "Opec+" zusammenfassten Ölstaaten aus Opec-Mitglieder und anderen Förderstaaten wie Russland ihre beschlossene Produktionskürzung vollständig umsetzen sollten, könnte dies möglicherweise ein Überangebot nicht verhindern.

 

Allerdings räumten die IEA-Experten auch ein, dass es noch zu früh sei, um die Erfolgsaussichten des Kürzungsbeschlusses vollständig abzuschätzen. Zuletzt hatten sich am Ölmarkt Bedenken über die Wirkung der Massnahme auf die Ölpreise breit gemacht. Vor dem Hintergrund der rekordhohen Fördermenge in den USA könnte die Kürzung nicht ausreichen, um einen Ausgleich von Angebot und Nachfrage zu erreichen, hiess es.

 

Nachdem die Ölpreise zunächst von der beschlossenen Förderkürzung der "Opec+" in einem Volumen von 1,2 Millionen Barrel pro Tag deutlich profitieren konnten, sind die Notierungen für Rohöl aus der Nordsee und für US-Öl seit Beginn der Woche wieder etwas gesunken./jkr/bgf/mis

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
LONDON BRENT OIL -0.21%71.66 verzögerte Kurse.34.69%
WTI -0.32%62.53 verzögerte Kurse.39.63%
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
Aktuelle News zu WTI
08:07Ölpreise geben weiter nach
AW
21.05.Ölpreise steigen leicht
AW
20.05.Ölpreise steigen - Aussagen aus Saudi-Arabien und USA treiben an
AW
20.05.Ölpreise geben frühe Gewinne grösstenteils ab
AW
20.05.Ölpreise legen zu - Trump warnt Iran
AW
16.05.Ölpreise legen deutlich zu
AW
16.05.Ölpreise legen weiter zu
AW
15.05.Ölpreise drehen in die Gewinnzone
AW
15.05.USA : Rohölvorräte steigen deutlich
AW
15.05.Ölpreise sinken - Anstieg der US-Ölreserven und IEA-Prognose belasten
AW
Mehr News
News auf Englisch zu WTI
10:16NEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
DJ
06:17NEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
DJ
21.05.U.S. Oil Prices Fall Ahead of Inventory Report -- Update
DJ
21.05.NEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
DJ
21.05.U.S. Oil Prices Fall Ahead of Inventory Report
DJ
21.05.CHEVRON : Reports Excess Opacity, Maintenance Shutdown at Texas Refinery
DJ
21.05.NEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
DJ
21.05.BP : Shareholders Vote for Climate Resolution
DJ
21.05.ROYAL DUTCH SHELL : Reports 10% Votes Cast Against Director Pay
DJ
21.05.Oil Prices Flat Despite Gains on Wall Street
DJ
Mehr News auf Englisch
Chart WTI
Laufzeit : Zeitraum :
WTI : Chartanalyse WTI | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse WTI
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsFallendAnsteigendNeutral