Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Märkte

News : Märkte

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 

Aktien New York Ausblick: Türkei-Krise setzt auch den US-Börsen zu

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
10.08.2018 | 14:47

NEW YORK (awp international) - Der weiter schwelende Handelsstreit, die verschärften US-Sanktionen gegen Russland und nun die Türkei-Krise - all diese Unsicherheitsfaktoren dürften am Freitag auch die US-Börsen unter Druck bringen. Die alles in allem wie erwartet ausgefallenen Verbraucherpreise sollten keine besonderen Impulse liefern.

Der Broker IG taxierte den Dow Jones Industrial rund eine Dreiviertelstunde vor dem Handelsstart mit minus 0,47 Prozent auf 22 388 Punkte. Auf Wochensicht würde dies ein Minus von 0,3 Prozent bedeuten.

"Dass sich die Europäische Zentralbank über den Verfall der türkischen Währung sorgt, belastet bereits die Börsen in Europa und dürfte auch an den US-Börsen negativ aufgenommen werden", sagte ein Börsianer. Befürchtet wird, dass sich viele türkische Kreditnehmer nicht ausreichend gegen den Kursverfall der heimischen Währung abgesichert haben könnten. Somit könnten Zahlungsprobleme bei den auf Euro oder Dollar laufenden Krediten drohen.

Wie in Europa dürfte auch der Bankensektor in den Vereinigten Staaten gemieden werden. Vorbörslich büssten die Aktien der Bank of America , von JPMorgan und Morgan Stanley jeweils 1 Prozent ein. Die Papiere von Goldman Sachs hielten sich nur leicht besser mit minus 0,7 Prozent.

ExxonMobil gaben vorbörslich ebenfalls um 1 Prozent nach. Zwar legen die Ölpreise aktuell wieder etwas zu, doch waren sie in jüngster Zeit wegen des eskalierenden Handelsstreits zwischen den USA und China spürbar zurückgegangen. Immer noch könnte es sein, dass auf Wochensicht am Ölmarkt die sechste Woche mit Preisabschlägen endet.

Eine Studie von Goldman Sachs wirkte sich bereits vor dem Handelsstart auf Intel und Advanced Mirco Devices (AMD) aus. Technische Probleme bei der Massenfertigung von 10-Nanometer-Prozessoren könnten sich negativ auf die Marktposition des Chipherstellers Intel auswirken, schrieb Analyst Toshiya Hari.

Verzögerungen bei neuen Produkten des Chip-Rivalen wiederum dürften AMD nützen, um seinen Marktanteil auszubauen. Hari empfiehlt daher nun den Verkauf von Intel-Aktien und stufte zugleich die Papiere von AMD auf "Neutral" hoch. Während AMD vorbörslich um 1,3 Prozent zulegten, ging es für Intel um 3,2 Prozent abwärts./ck/jha/

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
DJ INDUSTRIAL 1.58%25558.73 verzögerte Kurse.3.40%
NASDAQ 100 0.27%7374.2948 verzögerte Kurse.14.98%
NASDAQ COMP. 0.42%7806.5241 verzögerte Kurse.12.61%
RUSLAND-RTS 1.07%1066.51 Schlusskurs.-7.62%
S&P 500 0.79%2840.69 Realtime Kurse.5.41%
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Märkte"
16.08.AKTIEN NEW YORK SCHLUSS : Dow mit grösstem Tagesplus seit April - Zahlen
AW
16.08.AKTIEN NEW YORK SCHLUSS : Dow mit größtem Tagesplus seit April - Zahlen und China
DP
16.08.Aktien New York: Entspannungssignale im Handelszwist ziehen den Dow nach oben
AW
16.08.AKTIEN OSTEUROPA SCHLUSS : Budapest und Moskau ziehen an - Prag im Minus
DP
16.08.AKTIEN EUROPA SCHLUSS : Gewinne - Chinas Gesprächsbereitschaft stützt
AW
16.08.AKTIEN SCHWEIZ SCHLUSS : SMI mit Erholung - knapp unter 9'000 Punkten
AW
16.08.Wirecard stimmt sich schon einmal auf den DAX ein
MA
16.08.AKTIEN WIEN SCHLUSS : Wienerberger nach Zahlen stark gesucht
DP
16.08.AKTIEN FRANKFURT SCHLUSS : Hoffnung im Handelsstreit stützt Dax-Erholung
AW
16.08.Europas Börsen leicht erholt - Entspannung in Türkei-Krise
RE
News im Fokus "Märkte"
Werbung