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Aktien Schweiz Vorbörse: Etwas tiefer erwartet - Unsicherheit bleibt hoch

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04.06.2019 | 08:41

Zürich (awp) - Für den Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich am Dienstag eine etwas tiefere Eröffnung ab. Die Börsen in Übersee liefern dabei überwiegend schwächere Vorgaben. An der Wall Street gaben vor allem Technologiewerte nach. Der US-Kongress plant offenbar eine umfassende Untersuchung um herauszufinden, ob grosse Technologiefirmen ihre Monopolstellungen ausnutzen oder wettbewerbsfeindliche Massnahmen ergriffen haben. In Asien notieren die Märkte ebenfalls überwiegend im Minus.

Die jüngste Eskalation in den Handelsstreitigkeiten der USA mit China und Mexiko haben Investoren wieder verstärkt in sichere Häfen wie Anleihen oder auch den Schweizer Franken getrieben. Die Turbulenzen an den Börsen haben zuletzt auch für unterschiedliche Signale von Mitgliedern der US-Notenbank Fed gesorgt. Stärkere Beachtung finden dabei vor allem die Aussagen von James Bullard, der meint, dass angesichts der Handelsstreitigkeiten "bald" eine Zinssenkung angebracht sein könnte. Im Tagesverlauf wird sich noch der Fed-Chef Jerome Powell auf einer Konferenz in Chicago zu Wort melden. Fachleute erhoffen sich Hinweise auf den geldpolitischen Kurs.

Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI gibt gegen 08.20 Uhr 0,18 Prozent nach auf 9'584,98 Punkte. Alle 20 Titel werden tiefer erwartet.

Mit Kursverlusten von jeweils 0,3 Prozent knüpfen die Aktien der beiden Grossbanken UBS und CS an ihre schwächere Vortagestendenz an. Sie leiden unter den anhaltend tiefen Anleiherenditen. Zuletzt waren die Renditen der zehnjährigen deutschen Bundesanleihe auf ein Rekordtief gefallen, während in den USA die Renditen für ganz kurze Laufzeiten nach wie vor über den langfristigen liegen, die Zinskurve also invers ist.

Gegen den Trend stemmen sich derweil die Aktien von Julius Bär (+0,3%). Die Bank hat einen neuen Grossaktionär. GIC, der Staatsfond der Regierung von Singapur, hält an der Private-Banking-Gruppe neuerdings einen Anteil von 3,09 Prozent. GIC ist damit neben den beiden amerikanischen Investmentgesellschaften BlackRock und Wellington Management sowie dem UBS Fund Management zu einem der der gewichtigsten Anteilseigener der Zürcher Bank geworden.

Im breiten Markt fallen noch die Papiere vom Bachwarenkonzern Aryzta nach Zahlen mit einem Minus von 3,1 Prozent auf. Das Unternehmen ist zwar im dritten Quartal organisch gewachsen, hat aber für das Gesamtjahr sein Gewinnziel gekappt.

hr/uh

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
EURO / SWISS FRANC (EUR/CHF) -0.35%1.08596 verzögerte Kurse.-3.20%
SMI -0.62%9744.98 verzögerte Kurse.15.91%
SPI -0.52%11869 verzögerte Kurse.20.81%
SWITZERLAND SWISS LEADER -0.77%1477.67 verzögerte Kurse.14.16%
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