Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Bahn-Tarifrunde steuert auf entscheidende Phase zu

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
06.12.2018 | 17:19

HANNOVER (dpa-AFX) - Die Tarifverhandlungen für rund 160 000 Beschäftigte der Deutschen Bahn steuern auf die entscheidende Phase zu. Dabei geht es vor allem ums Geld. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) fordern 7,5 Prozent höhere Einkommen. Die Bahn wollte in dieser Runde ein umfassendes Tarifangebot vorlegen.

Am Donnerstag setzte der Konzern separate Verhandlungen mit den Gewerkschaften fort - diesmal abwechselnd an zwei Verhandlungsorten in Hannover, die etwa einen Kilometer voneinander entfernt liegen. Sprecher der Bahn und der beiden Gewerkschaften bestätigten den Fortgang der Gespräche, einen neuen Zwischenstand gebe es nicht.

Die Verhandlungsrunde war von vornherein bis Freitag angesetzt. Die EVG hatte vorab mit einem Abbruch der Gespräche und "weiterreichenden Aktionen" gedroht, falls keine Einigung gelingen sollte.

Bahn-Personalvorstand Martin Seiler hatte zum Auftakt gesagt: "Wir haben noch einige Kernthemen offen, beispielsweise die Lohnprozente und auch die Frage der Laufzeit." Am Ende komme es darauf an, ein Gesamtpaket zu schnüren.

Rund 100 EVG-Mitglieder unterstützten mit einer Kundgebung am Verhandlungsort die Forderungen ihrer Gewerkschaft. Dazu gehört ein Wahlrecht, bei der nächsten Lohnerhöhung diese in mehr Urlaub oder eine kürzere Arbeitszeit umwandeln zu können. Für die jüngste Lohnerhöhung gibt es eine solche Regelung. So können die Eisenbahner sechs zusätzliche Urlaubstage bekommen.

Von Anfang an hat Seiler als Ziel genannt, möglichst mit beiden Gewerkschaften "für gleiche Berufsgruppen auch zu vergleichbaren Ergebnissen zu kommen". Die kleinere GDL verhandelt für rund 36 000 Beschäftigte des Zugpersonals, darunter vor allem Lokführer und Zugbegleiter. Die größere EVG vertritt in der Tarifrunde rund 160 000 Beschäftigte, dazu gehört auch das Zugpersonal./brd/DP/jha


© dpa-AFX 2018
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
20:51FURCHT VOR BREXIT-CHAOS : EU will May helfen - aber wie?
DP
20:22OTS : Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Einer tanzt noch / Kommentar zur Lage ...
DP
20:01Trump streitet vor laufenden Kameras mit Demokraten um Grenzmauer
DP
19:43MAY : Beide Seiten wollen Probleme bei Brexit-Abkommen lösen
DP
19:23FUSIONSKONTROLLE : Kommission genehmigt Übernahme der Unternehmenssparte für Batterien und tragbare Beleuchtungsprodukte von Spectrum Brands durch Energizer unter Auflagen
PU
19:22BUDGETMINISTER : Macrons Zugeständnisse kosten Milliarden
DP
19:22GOOGLE-CHEF : Aktuell keine Pläne für Suchmaschine in China
DP
19:21Bahn-Aufsichtsrat überprüft Finanzplanung bis 2023
DP
19:21TUSK : Die EU27 will May helfen
DP
18:37Bundesregierung schraubt Wachstumsprognose herunter
RE
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung