Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Brexit-Folge: Bis zu 5000 neue Bankenjobs in Deutschland

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
14.03.2018 | 11:42

Frankfurt (awp/sda/reu) - Wegen des Austritts Grossbritanniens aus der Europäischen Union bauen knapp 20 Banken ihr Geschäft in Deutschland aus. "Wir rechnen mit Personalaufstockungen von 200 bis 300 Stellen je Haus, so dass wir in Summe von 3000 bis 5000 neuen Stellen in den nächsten zwei bis drei Jahren sprechen", sagte Stefan Winter, Chef des Verbands der Auslandsbanken in Deutschland, am Mittwoch.

"Addieren wir noch die deutschen Häuser, die Geschäftsbereiche zurückverlagern, kommt sicherlich noch einmal eine vierstellige Zahl hinzu", sagte der UBS-Manager. Sein Haus hatte erst vor wenigen Tagen angekündigt, wegen des Brexit Stellen nach Frankfurt zu verlagern.

Die in London angesiedelten Banken setzen bei ihren Brexit-Planungen nicht nur auf einen Standort in der EU, sondern stärken verschiedene Standorte. Die europäische Landschaft der internationalen Banken werde ähnlich sein wie vor der Jahrtausendwende, sagte Winter.

Er mahnte die neue deutsche Regierung, die geplante Lockerung des Kündigungsschutzes schnell umzusetzen. Entscheidungen über Verlagerungen würden in den nächsten Monaten erfolgen. Nach dem Koalitionsvertrag sollen sogenannte Risikoträger mit einem Jahresgrundgehalt in Höhe von rund 234'000 Euro brutto arbeitsrechtlich leitenden Angestellten gleichstellt werden, für die ein weniger strenger Kündigungsschutz gilt.

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
13:06'WSJ' : Peking sagt Handelsgespräche mit USA wegen neuer Zölle ab
DP
13:05KREISE : Koalitionsspitzen ringen im Fall Maaßen um Lösung
DP
12:57KRAMP-KARRENBAUER : Geht bei Maaßen-Gespräch auch um Koalition
DP
12:56HOFREITER : Korrektur im Fall Maaßen notwendig
DP
12:56Premierministerin May droht wieder Ärger im britischen Kabinett
DP
12:56Scholz verteidigt Nahles im Maaßen-Streit
DP
12:55MERKEL :  Jeder Einzelne kann zu 'Wir-Gefühl' beitragen
DP
09:36AmCham sieht Chance auf Lösung im Handelsstreit mit Trump
DP
09:36Französischer Flixbus-Konkurrent testet Fahrten nach Deutschland
DP
08:28Pflegebeauftragter will Start in die häusliche Pflege erleichtern
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung