Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Unternehmen  >  Alle News

News : Unternehmen
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren

Bundesanwaltschaft leitet Verfahren im Zusammenhang mit Venezuela ein

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
11.02.2019 | 11:41

Zürich (awp) - Die Schweizer Bundesanwaltschaft ist laut einem Medienbericht im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre in Venezuela tätig geworden. Bereits Ende 2017 habe die Bundesanwaltschaft ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäscherei aufgenommen, schrieben Zeitungen von "CH Media" in ihren Wochenendausgaben.

Auf Anfrage erklärte die Bundesanwaltschaft, dass sie "im Kontext der Ereignisse in Venezuela" ein Verfahren Ende 2017 eröffnet habe. Dieses richte sich gegen eine unbekannte Täterschaft.

Bei der UBS hiess es auf Anfrage von AWP, man habe von diesem Vorgang keine Kenntnis. Die CS liess ausrichten, sie sei von den Behörden nicht kontaktiert worden. Eine entsprechende Anfrage an Julius Bär blieb bisher unbeantwortet.

Aktiv im Zusammenhang mit den Vorgängen in Venezuela ist auch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma). Sie stehe "mit verschiedenen Schweizer Banken in Kontakt" und gehe "konkreten Hinweisen auf Verstösse gegen die Geldwäschereibestimmungen mit Südamerika-Bezug" nach, sagte sie auf Anfrage von "CH Media". In einigen dieser Fälle werde auch das Verhalten im Zusammenhang mit der Korruption beim venezolanischen Erdölkonzern PDVSA abgeklärt.

Bekanntlich wurde im vergangenen Oktober ein ehemaliger Mitarbeiter der Bank Julius Bär in den USA zu zehn Jahren Gefängnis im Zusammenhang mit einer Untersuchung gegen die staatliche venezolanische Erdölgesellschaft PDVSA verurteilt. Der Banker hatte zugegeben, dass er ab dem Jahr 2014 mitgeholfen hatte, insgesamt rund 600 Millionen US-Dollar von PDVSA zu unterschlagen.

Die Privatbank selbst hatte im August bekanntgegeben, dass sie mit Blick auf die Geldwäschereiaffäre eine interne Untersuchung durchführt. Diese habe gezeigt, dass neben dem Verurteilten keine weiteren Mitarbeitenden in die Affäre involviert gewesen seien, sagte CEO Bernhard Hodler im Februar anlässlich der Bilanzmedienkonferenz. Gegen die Bank Julius Bär selbst seien aber von den Behörden keine Vorwürfe erhoben worden

sig/ys/rw/yr

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Unternehmen"
01:59INFINEON TECHNOLOGIES : Ordentliche Hauptversammlung 2019 der Infineon Technologies AG
PU
00:19HASSO PLATTNER : SAP gibt Ausscheiden von Bernd Leukert aus dem Vorstand bekannt
PU
00:09SAP BEIM MWC19 : Das volle Potenzial des intelligenten Unternehmens nutzen
PU
20.02.FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO. KGAA : Veröffentlichung gemäß § 50 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
EQ
20.02.INVISTA : und der Shanghai Chemical Industry Park unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für ADN-Anlage in China
BU
20.02.Samsung bringt aufklappbares Smartphone für 2000 Euro auf den Markt
AW
20.02.AKTIE IM FOKUS 2 : Ausgabe neuer Anteilscheine belastet Delivery Hero
DP
20.02.DAIMLER : Wintertest I 2019, Tag 3
PU
20.02.ABIOMED : 100 Millionen US-Dollar in klinische Forschung zu Impella investiert
BU
20.02.DELIVERY HERO SE : Festsetzung des Platzierungspreises für neue Aktien, die unter bestehendem Aktienoptionsprogramm ausgegeben werden und für Optionsberechtigte veräußert wurden
EQ
News im Fokus "Unternehmen"
Werbung