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Deutsche im Schuh- und Kleidungs-Kaufrausch - Ausgaben steigen kräftig

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14.03.2018 | 11:29
People carry their shopping bags in downtown Hamburg

Berlin (Reuters) - Die Verbraucher in Deutschland haben im vergangenen Jahr ihre Ausgaben für Schuhe und Bekleidung so stark gesteigert wie seit 1992 nicht mehr.

Der Anstieg belief sich auf 5,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Auch bei allen anderen erfassten Verwendungszwecken investierten die Verbraucher mehr als 2016. So stiegen die gesamten Konsumausgaben um 3,6 Prozent, erklärten die Statistiker und bestätigten damit weitgehend eine Schätzung von Mitte Januar. Dies ist der größte Zuwachs seit 1994. Bereinigt um steigende Preise lag das Plus bei 1,9 Prozent.

Für Fahrzeuge gaben die Deutschen 8,6 Prozent mehr aus, fürs Tanken 7,8 Prozent mehr. In der Sparte Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren (plus 3,8 Prozent) nahmen die Verbraucher vor allem für Nahrungsmittel (plus 4,8 Prozent) mehr Geld in die Hand - "bedingt durch einen vergleichsweise hohen Preisanstieg von 3,0 Prozent". Auch die Ausgaben für Hotel- und Restaurantbesuche (plus 4,9 Prozent) sowie für Freizeit, Unterhaltung und Kultur (plus 4,0 Prozent) kletterten deutlich. Für Wohnungen und deren Nebenkosten brachten die privaten Haushalte dagegen lediglich 2,7 Prozent mehr Geld auf.

Auf Dienstleistungen entfielen über die Hälfte der Konsumausgaben der privaten Haushalte. Gut ein Viertel steckten die Menschen in sogenannte Verbrauchsgüter wie Nahrungsmittel und Kraftstoffe. Der Anteil kurzlebiger Güter wie Bekleidung lag bei neun Prozent, der von langlebigen Gütern wie Autos und Sofas bei zwölf Prozent. Dank der Rekordbeschäftigung und Job-Sicherheit ist der Konsum seit Jahren ein feste Stütze für das Wirtschaftswachstum in Deutschland.

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