Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Fed-Chef - Sind 2019 nicht auf zwei Zinserhöhungen festgelegt

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
11.01.2019 | 06:53
U.S. Federal Reserve Board Chairman Powell participates in a discussion in Washington

Washington (Reuters) - Trotz des Booms am US-Jobmarkt sieht Fed-Chef Jerome Powell keinen Grund zur Eile auf dem Weg zu höheren Zinsen.

Die Notenbank könne angesichts des relativ gedämpften Preisauftriebs geduldig bleiben, sagte er am Donnerstag vor dem Economic Club of Washington. Er erwarte für 2019 eine Inflationsrate von rund zwei Prozent, sie liege damit im Zielbereich der Fed. Die jüngsten Prognosen der Währungshüter, die im Mittel zwei Zinsschritte für 2019 vorsehen, seien kein "Plan" der Fed.

Die Notenbank sei nicht auf eine bestimmte Zahl von Erhöhungen festgelegt. Die Währungshüter könnten flexibel und schnell reagieren, falls es die Konjunkturlage erfordern sollte. Die Kurse an der Wall Street legten nach den Äußerungen weiter zu, während der Euro zum Dollar auf ein Tagestief fiel. Auf der Zinssitzung im vorigen Monat hatten die Währungshüter den Leitzins das vierte und letzte Mal im Jahr 2018 erhöht - auf die aktuelle Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent.

Der Chef der regionalen Notenbank von St. Louis, James Bullard, sieht beim aktuellen Zinskurs "das Ende der Straße" erreicht. Der stellvertretende Fed-Chef Richard Clarida sagte, die Notenbank würde reagieren, sollten die globale Konjunkturabschwächung und die Schwankungen an den Finanzmärkten anhalten. "Wenn diese Gegenwinde anhalten, sollte eine angemessene vorausschauende Geldpolitik versucht werden, um das auszugleichen", sagte Clarida.

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
15.01.BREXIT-VOTUM : Linksfraktion fordert Regierungserklärung von Merkel
DP
15.01.Demonstranten vor dem Parlament mit Brexit-Abstimmung zufrieden
DP
15.01.DUBLIN : Ablehnung des Brexit-Abkommens erhöht Gefahr eines 'No Deal'
DP
15.01.Niederländischer Premier Rutte enttäuscht über Nein zu Brexit-Deal
DP
15.01.WEBER : Es wird keinen Gewinner geben beim Brexit
DP
15.01.BRITISCHER REGIERUNGSSPRECHER : May wird nicht zurücktreten
DP
15.01.Skandinavien reagiert mit Bedauern auf Brexit-Abstimmung
DP
15.01.WDH/GESAMT-FIASKO FÜR MAY :  Parlament schmettert Brexit-Abkommen ab
DP
15.01.Deutsche Wirtschaft nach Brexit-Abstimmung zwischen Hoffen und Bangen
DP
15.01.DIHK : Wirtschaft muss sich auf ungeregelten Brexit vorbereiten
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung