Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Unternehmen  >  Alle News

News : Unternehmen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren

Hypothekarzinsen klettern in die Höhe, Sparzinsen verbleiben auf Tiefstständen

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
13.02.2018 | 07:58

Zürich (awp) - Am Schweizer Hypothekenmarkt zeichnet sich ein deutlicher Anstieg der Zinsen ab. Gemessen am Hypotheken-Index des Online-Vergleichsdiensts moneyland.ch sind die Zinssätze für Festhypotheken seit Anfang 2018 in die Höhe geklettert: So lagen die fünfjährigen Festhypotheken per 12. Februar 2018 bei 1,28% im arithmetischen Mittel nach 1,14% Anfang Jahr, die zehnjährigen bei 1,73% nach zuvor 1,51% - so hoch wie schon seit zwei Jahren nicht mehr, wie moneyland.ch in der Mitteilung vom Dienstag schreibt.

Deutlich günstiger sind reine Online-Hypotheken zu haben. Für fünfjährige Festhypotheken liegen die Zinsen in dieser Woche im Durchschnitt bei 1,04% (Anfang 2018: 0,92%) pro Jahr. Die zehnjährigen werden über Internetportale zu 1,56% (1,34%) verkauft. Bei Schweizer Versicherer sind 5-jährige Festhypotheken zu 1,29% (1,15%) zu haben und die zehnjährigen zu 1,67% (1,43%), wie es weiter heisst.

Dabei seien zwischen verschiedenen Banken und Versicherungen die Zinsunterschiede gross. "Die Hypothekarangebote mit den höchsten Zinssätzen sind teilweise mehr als doppelt so teuer wie die günstigsten Zinsangebote", wird Moneyland-Analyst Felix Oeschger in der Mitteilung zitiert. Zum Beispiel variieren die aktuellen Richtzinsangebote bei 5-jährigen Hypotheken je nach Angebot zwischen 0,95% und 1,86%, bei zehnjährigen zwischen 1,4% und 2,36%, bei Libor-Hypotheken (3 Monate) zwischen 0,59% und 1,2%.

Während am Hypothekarmarkt die Zinsen anziehen, verharren die Sätze auf Sparkonten und Vorsorgekonten auf historischen Tiefstwerten. Auch Anfang Februar hätten mehrere Banken ihre Zinssätze auf Sparkonten, Vorsorgekonten und von Kassenobligationen noch einmal gesenkt, schreibt moneyland.ch. Sparkonten für Erwachsene bieten demnach nur noch 0,08%, Freizügigkeitskonten nur 0,11% und Säule-3a-Sparkonten bloss noch 0,311% im arithmetischen Durchschnitt. Bei Privatkonten sei eine Nullverzinsung schon seit einiger Zeit bittere Realität, so der Vergleichsdienst.

mk/rw

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Unternehmen"
11:21CS stuft BASF erstmals seit mehr als 5 Jahren mit 'Outperform' ein
DP
11:19FÜR SMARTES FERNSEHEN : Neue red button Welt bei ProSiebenSat.1
PU
11:15COMPUGROUP MEDICAL SE : Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
EQ
11:14LEG-FERIENAKTION : Urlaubsstimmung in Krefeld-Stahldorf
PU
11:09GEA : verstärkt sich im Bereich Anlagenbau für die Milchindustrie
PU
11:09NIIIO FINANCE : Abstimmungsergebnisse HV 2018
PU
11:09Bergbaumaschinen in Deutschland nach langer Durststrecke wieder mehr gefragt
AW
11:01AKTIEN IM FOKUS : Bayer und BASF erklimmen Dax-Spitze nach Analystenempfehlungen
DP
11:00Saudischer Staatsfonds will offenbar bei Tesla-Rivalen einsteigen
AW
11:00BAUMOT GROUP AG : Baumot Group schließt Finanzierungsvereinbarung mit UK-Investor für Stadtbusnachrüstungen in Großbritannien
EQ
News im Fokus "Unternehmen"
Werbung