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Immobilienbranche beklagt erste Negativ-Folgen der Coronakrise

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25.03.2020 | 13:18
A construction worker adjusts a scaffolding on a construction site for family homes in Hanau near Frankfurt

Mittelständische Immobilienunternehmen spüren die Coronakrise bereits deutlich.

"Es gibt Verzögerungen auf Baustellen und bei Planungs- und Genehmigungsverfahren, Mietstundungen und einen starken Rückgang der Nachfrage", sagte der Präsident des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), am Mittwoch zu einer Umfrage des Verbands. Demnach werden etwa Besichtigungen und Notartermine verschoben und auf Baustellen fehlen Mitarbeiter. "Vor allem aber werden die Engpässe bei Lieferketten immer größer." Dies berichteten 43 Prozent der befragten Firmen. "So fehlen schon jetzt Fliesen, Türen und Fenster - darüber hinaus können Hausanschlüsse oft nicht mehr verlegt werden."

Aufgrund des Ausfalls von Mit- und Facharbeitern sowie Lieferschwierigkeiten rechnen laut Verband drei Viertel der Unternehmen mit Verzögerungen bei Bauvorhaben. Dabei erwarte die Hälfte der Befragten eine Verschiebung um zwei bis drei Monate. Große Verzögerungen entstünden in der Planungs- und Genehmigungsphase: So geben rund 40 Prozent an, dass die Kommunen wichtige Entscheidungen ausgesetzt hätten und geplante Bauvorhaben deshalb nicht angegangen werden könnten. Einige Unternehmen hätten zudem bereits Anfragen von Mietern bekommen, ob die Miete gestundet werden könne.

BFW-Präsident Ibel forderte von der Politik "differenzierte und passgenaue Maßnahmen, um die Wirtschaftskraft und die Arbeitsplätze in der Branche zu sichern". Hierzu sei man bereits im Kontakt mit Bund und Land. "Dabei muss zwischen Bestand und Neubau, Kleinvermietern, Mittelstand und Großunternehmen unterschieden werden."

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