Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Preise für teurere Eigentumswohnungen ziehen wieder an

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
11.01.2019 | 21:39

Zürich (awp) - Die Preise für Wohneigentum in der Schweiz haben sich im vierten Quartal je nach Preissegment unterschiedlich entwickelt. Während das gehobene Segment der Eigentumswohnungen zum Vorquartal teurer wurde, sind das mittlere und das untere Segment günstiger zu haben als in der Periode von Juli bis September.

Wie die am Freitag veröffentlichten Zahlen des Beratungsunternehmens Fahrländer zeigen, sind Eigentumswohnungen des gehobenen Segmentes im vierten Quartal zwar um 5,0 Prozent teurer geworden. Allerdings sind sie immer noch um 3,1 Prozent billiger als im Vorjahresquartal. Die Stabilisierung der Preise nach dem starken Preisrückgang setze sich damit fort, heisst es bei Fahrländer.

Ganz anders ist das Bild bei den günstigeren Wohnungen. Das untere Segment wurde um 1,7 Prozent und das mittlere Segment um 1,1 Prozent günstiger. Gemäss Fahrländer ist das der erste Rückgang seit sechs Quartalen.

Im Vorjahresvergleich sind aber beide Segmente noch immer höher bewertet, und zwar um 1,2 bzw. 2,6 Prozent. Im Gesamtindex ergibt sich somit ein Plus von 1,6 Prozent zum Vorquartal. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Wohnungen aber um 0,4 Prozent billiger.

In Bezug auf die Regionen sind Eigentumswohnungen (im mittleren Segment) fast überall günstiger geworden. Der Rückgang zum Vorquartal fiel dabei laut der Studie in den Regionen Jura, Mittelland und Ostschweiz am deutlichsten aus.

Einfamilienhäuser in allen Kategorien teurer

Die Preise für Einfamilienhäuser stiegen derweil im Durchschnitt zum Vorquartal um 2,2 Prozent, wobei alle drei Kategorien (zwischen 0,9 und 3,1 Prozent) etwas teurer wurden. Im Vergleich zum Vorjahr (Gesamtindex +3,1 Prozent) sank das gehobene Preissegment hingegen leicht (-1,3 Prozent), während das untere Segment (+8,1 Prozent) und das mittlere Segment (+7,2 Prozent) noch deutliche Steigerungen zu verzeichnen hatten.

Nach Regionen entwickelten sich die Preise hier in allen Landesteilen positiv, wobei die Steigerungsraten in den Regionen Jura, Ostschweiz und Alpenraum am deutlichsten ausfielen.

uh/jb

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
19.01.ALTERNATIVE INVESTMENTS : Rum
MA
19.01.(Aktien-)Sparen für Generationen
MA
18.01.ALTENPFLEGE : Verdi fordert mindestens 16 Euro für Fachkräfte
DP
18.01.DEVISEN : Eurokurs notiert nach US-Daten weiter unter 1,14 Dollar
DP
18.01.OTS : Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Dax mit Potenzial, Marktkommentar von ...
DP
18.01.Demo für Agrarwende und Ministerkonferenz zur Grünen Woche
DP
18.01.MERKEL : Digitalisierung kann im Kampf gegen Hunger helfen
DP
18.01.KREISE : China im Handelsstreit mit den USA zu Zugeständnissen bereit
DP
18.01.SPD will Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I verlängern
DP
18.01.Bitcoin boomt als Zahlungsmittel im Darknet
RE
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung