Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Studie: Deutschen Firmen drohen Milliardenkosten bei hartem Brexit

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
09.10.2018 | 10:09
Rain clouds pass over Canary Wharf financial financial district in London

Berlin (Reuters) - Den deutschen Unternehmen drohen einer Studie zufolge im Falle eines harten Brexit Kosten in Milliardenhöhe.

Sollten die Briten die EU ohne Freihandelsabkommen verlassen, würden auf die hiesigen Firmen Zölle von mehr als drei Milliarden Euro jährlich zukommen, wie aus der am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Besonders die Autoindustrie dürfte leiden: Auf sie würden rund 60 Prozent der deutschen Mehrkosten entfallen. Auf lange Sicht dürfte die Wirtschaft jedoch reagieren, also etwa die Preise anheben und Warenströme verlagern.

Deutsche Exporte ins Vereinigte Königreich würden der Studie zufolge mit durchschnittlich 4,3 Prozent belastet. Die EU ihrerseits könnte Zölle von durchschnittlich 2,8 Prozent auf britische Exporte erheben, die Regierung in London sogar von 3,6 Prozent auf Waren aus der Rest-EU. Der Handel zwischen Großbritannien und der EU könnte dadurch um bis zu 50 Prozent einbrechen. Die deutschen Exporte auf die Insel könnten um bis zu 57 Prozent sinken.

"Dieses Horrorszenario sollte die Politik zum konstruktiven Handeln antreiben", sagt IW-Wissenschaftler Markos Jung. Rund fünf Prozent des deutschen Bruttoinlandsproduktes würden direkt und indirekt am Handel mit den Briten hängen. Das Königreich sei damit der drittwichtigste Handelspartner für hiesige Unternehmen.

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
01:36SHOPIMORE AG : Kapitalerhöhung wird nicht durchgeführt
DP
22.10.GAMIGO AG : Übernahme des Spiele Unternehmens Trion Worlds zur weiteren Stärkung ihrer Marktposition im Spielemarkt.
DP
22.10.Trump mit Saudi-Arabiens Darstellung zu Khashoggi 'nicht zufrieden'
DP
22.10.DEVISEN : Eurokurs leidet unter Streit über Italiens Haushalt
DP
22.10.INTOSOL HOLDINGS PLC : Der deutsche Luxus-Reiseanbieter INTOSOL vollzieht seinen Börsengang an der Londoner Börse
DP
22.10.OTS : Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Geopolitische Risiken / Kommentar zu ...
DP
22.10.Deutschlands größte Kinokette Cinestar kommt in britische Hände
DP
22.10.Schwerer Hurrikan zieht auf Mexiko zu
DP
22.10.WDH/Bundesländer schmieden in Saarbrücken Stahl-Allianz für die Zukunft
DP
22.10.Britischer Kinobetreiber kauft Cinestar-Gruppe
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung