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Studie : Männer/Frauen-Gehaltslücke nicht bundesweit

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12.02.2018 | 05:22

BERLIN (dpa-AFX) - Die vielfach kritisierte Gehaltslücke zwischen Männern und Frauen ist nach einem Medienbericht nur ein regionales Phänomen. Das zeige eine aktuell laufende Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), berichtet die "Welt" (Montag). Nach den ausgewerteten Daten der Bundesagentur für Arbeit, der das Institut angegliedert ist, gebe es sogar Regionen, in denen Frauen mehr verdienten als Männer. Dabei sei das Gehalt der Frauen in verschiedenen Regionen annähernd gleich - allerdings unterscheide sich das der Männer sehr stark.

Die Studie zum Gender Pay Gap genannten Phänomen soll erst im Herbst veröffentlicht werden. Erste Schlussfolgerungen gibt es aber schon: "Es scheint so zu sein, dass die Verfügbarkeit bestimmter Jobs für Männer in einer Region entscheidend ist dafür, wie der Gender Pay Gap dort ausfällt", sagt Michaela Fuchs vom IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen, das die Studie durchführt, der Zeitung. "Wo die Männer weniger verdienen, besteht tendenziell ein Pay Gap zugunsten der Frauen. Wo Männer mehr verdienen, sehen wir eher einen Pay Gap zugunsten der Männer."

So sei die Gehaltlücke zugunsten der Männer nirgendwo höher als im bayerischen Dingolfing-Landau. 38 Prozent verdiene ein Mann dort im Schnitt mehr als eine Frau, berichtete das Blatt. Die höchste Lücke zugunsten der Frauen habe das brandenburgische Cottbus: 17 Prozent verdiene eine Frau dort im Schnitt mehr. Aber die Frauen in beiden Regionen verdienten etwa gleich viel: 2791 beziehungsweise 2814 Euro. Was sich unterscheide, sei das Durchschnittseinkommen der Männer: 4531 zu 2398 Euro./and/DP/zb


© dpa-AFX 2018
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