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Umfrage - Coronavirus dämpft Chinas Wirtschaft Anfang 2020 deutlich

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14.02.2020 | 10:06
People wearing face masks buy food from a stall set up by a restaurant in Beijing

Chinas Wirtschaft wächst nach Ansicht von Experten wegen des Coronavirus derzeit nur so langsam wie seit der Finanzkrise nicht mehr.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte zwischen Januar und März nur um 4,5 Prozent zum Vorjahresquartal zulegen, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Reuters-Umfrage unter 40 Ökonomen weltweit hervorgeht. Im Schlussvierteljahr 2019 hatte die Rate noch bei sechs Prozent gelegen. Für das Gesamtjahr 2020 sagen die Volkswirte einen BIP-Anstieg von nur noch 5,5 Prozent voraus. Im vorigen Jahr fiel das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mit 6,1 Prozent so gering aus wie seit rund drei Jahrzehnten nicht mehr.

Die Fachleute gehen allerdings davon aus, dass die Konjunktur im kommenden Frühjahrsquartal wieder um 5,7 Prozent anziehen könnte. "Niemand weiß, welchen Schaden Chinas Bemühungen zur Eindämmung des Virus für das Wachstum haben werden, und wir werden dies angesichts der Undurchsichtigkeit der Statistiken wahrscheinlich nie mit Sicherheit wissen", sagte Asien-Chefökonomin Freya Beamish vom Analysehaus Pantheon in London. Die ausgefallene Produktion werde wahrscheinlich im weiteren Verlauf dieses Jahres aufgeholt. Aber einige Geschäfte bei den Dienstleistern seien einfach verloren. "Die Leute werden sich nicht zweimal die Haare schneiden lassen, weil sie sie im ersten Quartal nicht geschnitten haben, oder zwei Kaffees kaufen, um den versäumten Konsum aufzuholen."

Auch Japans Wirtschaft dürfte die Folgen des Coronavirus spüren. Einer weiteren Reuters-Umfrage zufolge gehen Ökonomen davon aus, dass das Virus die Wirtschaft im kommenden Fiskaljahr 2020/21 um bis zu 0,2 Prozentpunkte dämpfen könnte. Die Fachleute rechnen mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent, nach geschätzten 0,8 Prozent im aktuellen Fiskaljahr, das Ende März abläuft.

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