Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Umfrage: Staat tut aus Bürgersicht zu wenig gegen Online-Kriminalität

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
11.01.2019 | 12:53

BERLIN (dpa-AFX) - Drei von vier Deutschen sind einer Umfrage zufolge der Auffassung, dass der Staat zu wenig für die Bekämpfung von Internet-Kriminalität tut. In dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" äußerten 75 Prozent der Befragten die Kritik, die Bundesrepublik unternehme nicht genug gegen Online-Kriminalität. 15 Prozent sagten hingegen, der Staat tue durchaus genug. Zuletzt hatte die illegale Veröffentlichung privater Daten von Politikern und Prominenten im Internet für Aufregung gesorgt.

Lediglich 16 Prozent der Befragten glauben laut "Politbarometer", dass private Daten im Internet sicher sind. 79 Prozent der Menschen sehen demnach hingegen Sicherheitsprobleme.

Im tags zuvor veröffentlichten ARD-"Deutschlandtrend" hatten 61 Prozent der Befragten angegeben, sie hätten sehr große oder große Sorge vor einem Missbrauch ihrer persönlichen Daten im Internet. 35 Prozent der Befragten gaben an, davor nur geringe Sorge zu haben. Zudem erklärten 60 Prozent der Befragten, online so wenige persönliche Daten wie möglich anzugeben, auch wenn sie deshalb manche Dienste nicht nutzen könnten./mbr/DP/jha


© dpa-AFX 2019
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
15.01.BREXIT-VOTUM : Linksfraktion fordert Regierungserklärung von Merkel
DP
15.01.Demonstranten vor dem Parlament mit Brexit-Abstimmung zufrieden
DP
15.01.DUBLIN : Ablehnung des Brexit-Abkommens erhöht Gefahr eines 'No Deal'
DP
15.01.Niederländischer Premier Rutte enttäuscht über Nein zu Brexit-Deal
DP
15.01.WEBER : Es wird keinen Gewinner geben beim Brexit
DP
15.01.Skandinavien reagiert mit Bedauern auf Brexit-Abstimmung
DP
15.01.BRITISCHER REGIERUNGSSPRECHER : May wird nicht zurücktreten
DP
15.01.WDH/GESAMT-FIASKO FÜR MAY :  Parlament schmettert Brexit-Abkommen ab
DP
15.01.Deutsche Wirtschaft nach Brexit-Abstimmung zwischen Hoffen und Bangen
DP
15.01.DIHK : Wirtschaft muss sich auf ungeregelten Brexit vorbereiten
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung