Aurania Resources Ltd. hat bekannt gegeben, dass Ergebnisse von 28 Proben aus dem Balangero-Ni-Co-Projekt (das "Projekt") in Norditalien vorliegen. Die Proben wurden im Laboratoire GeoRessources - École Nationale Supérieure de Géologie, Université de Lorraine, analysiert. Die Analysen ergaben Nickelwerte zwischen 1560 und 2015 ppm (Durchschnitt 1763 ppm), Kobaltwerte zwischen 81,5 und 108 ppm sowie Kupferwerte zwischen 16,2 und 146 ppm.
Diese neuen Ergebnisse entsprechen den mehr als 200 historischen Proben, die zuvor an diesem Standort entnommen wurden. Die Balangero-Mine (auch San Vittorio genannt), etwa 30 Kilometer von der norditalienischen Stadt Turin entfernt, förderte zwischen 1918 und 1990 Asbest und war der größte Asbest-Tagebau Europas. Bereits 1966 wurde das Abfallmaterial der Mine intensiv als potenzielle Nebenproduktquelle für Nickel und Kobalt untersucht.
Die Mitarbeiter von Aurania wurden auf das Projekt aufmerksam, als sie im Rahmen ihrer Recherchen zum Ni-Co-Projekt in Nordkorsika Literatur sichteten. Wie in Korsika kommt auch auf dem Balangero-Gelände das Mineral Awaruit in großer Menge vor – eine seltene Nickel-Eisen-Naturlegierung, die keinen Schwefel enthält und direkt als Rohstoff für die Edelstahlproduktion oder weiterverarbeitet als Nickelsulfat in Batteriequalität für Elektrofahrzeuge genutzt werden kann. Als potenzielle Quelle für "grünes" Nickel entspricht das Projekt den Zielen der Europäischen Union (EU) zur Gewinnung und Produktion sauberer, kritischer Metalle.

















