Frankfurt, 19. Mai (Reuters) - Der Dax wird am Dienstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge wenig verändert in den Handel starten. Zum Wochenauftakt hatte der deutsche Leitindex 1,5 Prozent fester bei 24.308 Punkten geschlossen. Entspannungssignale aus Nahost hatten Anleger zuversichtlicher gestimmt. Gewinnmitnahmen und Sorgen vor einer anhaltend hohen Inflation hatten dagegen die technologielastige US-Börse Nasdaq ins Minus gedrückt.
Die Frage, ob sich die USA und der Iran bei ihren Positionen annähern, treibt Anleger weiterhin um. US-Präsident Donald Trump setzte nach eigenen Angaben einen für Dienstag geplanten militärischen Angriff auf den Iran vorerst aus. Das solle Verhandlungen über ein Abkommen zur Beendigung des Krieges ermöglichen, teilte Trump mit. Zugleich drohte er zum wiederholten Mal mit einem umfassenden Großangriff, sollte kein akzeptables Abkommen zustande kommen.
Weniger als eine Woche nach dem Besuch von Trump reist der russische Präsident Wladimir Putin zu einem zweitägigen Besuch nach China. Die Frage der Energiesicherheit steht auch bei einer Konferenz im Fokus, die das Auswärtige Amt und das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der neuen strategischen Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine veranstalten. Am Nachmittag treten in Frankfurt Fed-Gouverneur Christopher Waller und EZB-Chefökonom Philip Lane bei einer Konferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) auf.
Auf Unternehmensseite stehen zum Ende der Bilanzsaison noch einige Hauptversammlungen an.
Schlusskurse europäischer Stand
Aktien-Indizes und
-Futures am Montag
Dax 24.307,92
EuroStoxx50 5.849,00
EuroStoxx50-Future 5.838,00
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Schlusskurse der Stand Veränderung in
US-Indizes am Montag Prozent
Dow Jones 49.686,12 +0,3%
Nasdaq
S&P 500 7.403,05 -0,1%
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Asiatische Indizes am Kurse um 07:00 Veränderung in
Dienstag Uhr Prozent
Nikkei 60.579,23 -0,4%
Shanghai 4.132,46 +0,0%
Hang Seng 25.753,95 +0,3%
(Bericht von Stefanie Geiger, redigiert von Ralf Banser. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte)

















