Zürich (awp) - Am Devisenmarkt hat der Dollar in der Nacht zum Freitag sowohl zum Euro aber auch etwas zum Franken aufgeholt. Derzeit seien sowohl die geopolitischen Sorgen als auch die Angriffe auf das Fed etwas abgeflacht, was sich laut Händlern leicht positiv auf den Greenback auswirkt.
Hinzu kämen zuletzt robuste US-Daten und eine nachlassende Zinssenkungsfantasie, so die Helaba. Zudem habe sich das technische Bild des Euro wieder etwas eingetrübt, was die Gemeinschaftswährung zusätzlich belaste.
Das Euro/Franken-Paar liegt mit Kursen von 0,9317 etwas unter dem Niveau vom späten Donnerstag. Die europäische Gemeinschaftswährung hat gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit etwas deutlicher nachgegeben und wird zuletzt mit 1,1608 nach 1,1614 am Vorabend und 1,1635 am frühen Donnerstag gehandelt.
Das Dollar/Franken-Paar bewegt sich ebenfalls leicht zu Gunsten des Dollar. In der Nacht blieb der Greenback mit 0,8026 zwar in etwa auf Vorabend-Niveau, etablierte sich damit aber etwas klarer über der Marke von 0,80.
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