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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 22.01.2020 - 17.00 Uhr

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22.01.2020 | 17:06

DAVOS/ROUNDUP 2/Nach China nimmt sich Trump Europa vor: Drohung mit Strafzöllen

DAVOS - US-Präsident Donald Trump macht Europa Druck. Wenn sich die EU nicht rasch mit der US-Regierung auf ein neues Handelsabkommen einigen sollte, drohten neue Strafzölle auf den Import von Autos und anderen Waren, warnte Trump am Mittwoch am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos. Nach dem Abschluss des Teilabkommens mit China sei es nun an der Zeit, sich um die "unfairen" Handelsbeziehungen mit Europa zu kümmern, sagte Trump vor Journalisten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigte sich im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur zuversichtlich, schon bald ein Handelsabkommen der Europäischen Union mit den USA abzuschließen und damit Strafzölle noch zu verhindern.

USA: Verkäufe bestehender Häuser steigen stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Verkäufe bestehender Häuser im Dezember stärker gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat legten sie um 3,6 Prozent zu, wie die Maklervereinigung National Association of Realtors (NAR) am Mittwoch in Washington mitteilte. Analysten hatten im Mittel lediglich mit einem Anstieg um 1,5 Prozent gerechnet. Im Vormonat waren die Verkäufe noch um 1,7 Prozent gefallen.

DAVOS/Von der Leyen: EU will 'in einigen Wochen' Handelsabkommen mit USA

DAVOS - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich zuversichtlich gezeigt, bald ein Handelsabkommen mit den USA abzuschließen und damit Strafzölle auf US-Importe europäischer Autobauer zu verhindern. Es sei gut, einen Verhandlungsprozess mit den USA zu haben, sagte von der Leyen am Mittwoch in Davos der Deutschen Presse-Agentur mit Blick auf ihr Gespräch mit US-Präsident Donald Trump, "denn wir wollen in einigen Wochen gemeinsam ein Abkommen haben, das diese Themen abschließt". Wie umfassend dieser Vertrag sein wird, sagte sie nicht.

USA: Häuserpreise steigen weniger als erwartet - FHFA

NEW YORK - In den USA sind die Häuserpreise im November weniger deutlich gestiegen als erwartet. Der FHFA-Hauspreisindex legte zum Vormonat um 0,2 Prozent zu, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Mittwoch in New York mitteilte. Analysten hatten im Mittel mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Allerdings wurde der Anstieg im Vormonat nach oben korrigiert. Im Oktober waren die Hauspreise um revidierte 0,4 (ursprünglich 0,2) Prozent gestiegen.

DAVOS/Experte: Deutsche Wirtschaft muss sich auf Stärken konzentrieren

DAVOS - Deutschland und Europa müssen sich im wirtschaftlichen Technologie-Wettbewerb mit den USA und China laut Experten auf ihre Stärken besinnen. "Wir sind stark in den Produkten, die draußen die physische Welt betreiben - das haben sich weder die Chinesen noch die Amerikaner bisher unter den Nagel reißen können", sagte Frank Riemensperger, Deutschland-Chef der Unternehmensberatung Accenture, der Deutschen Presse-Agentur in Davos. "Europa muss da sehr schlau sein und seine eigenen Stärken nutzen, anstatt alte Schwächen zwanzig Jahre zu spät auszubügeln."

ROUNDUP/Neues Virus: Sprunghaft mehr Nachweise in China - Erster Fall in USA

PEKING/NEW YORK - Mit gut 150 Nachweisen binnen eines Tages ist die Zahl erfasster Fälle einer neuartigen Lungenerkrankung in China erneut deutlich gestiegen. Die Zahl der Todesfälle stieg um weitere drei auf neun, wie Chinas Staatsrat am Mittwoch berichtete. Bis zum Abend (Ortszeit) waren 473 nachweislich mit dem Coronavirus Erkrankte erfasst. Auch außerhalb Chinas wurden weitere Infektionen bekannt. Erstmals wurde ein Fall in den USA gemeldet.

DAVOS/Trump: Greta Thunberg soll sich auf andere Länder konzentrieren

DAVOS - US-Präsident Donald Trump hat Klimaaktivistin Greta Thunberg aufgefordert, andere Länder anstelle der Vereinigten Staaten stärker in den Fokus zu nehmen. Die USA seien "sauber und schön", sagte Trump am Mittwoch in Davos vor Journalisten. Aber es gebe einen anderen Kontinent, "wo Rauch aufsteigt", sagte Trump, ohne Asien, China oder Indien namentlich zu nennen. "Greta sollte anfangen, sich um diese Länder zu kümmern." Manche Aspekte der Klimadebatte seien seiner Meinung nach ein "Schwindel" sagte Trump, ohne Beispiele zu nenne. Zugleich betonte er, die USA wollten sauberes Wasser und saubere Luft.

ROUNDUP 2/Berichte: Sterne-Chef Di Maio in Italien vor dem Rücktritt

ROM - Kurz vor wichtigen Regionalwahlen in Italien steht der Chef der Regierungspartei Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, Medienberichten zufolge vor dem Rücktritt. Er wolle seinen Anhängern um 17 Uhr "wichtige Dinge" mitteilen, kündigte Di Maio am Mittwoch auf Facebook an. Medien berichteten, der 33-Jährige werde von der Parteispitze abtreten. Er soll demnach aber weiter Außenminister bleiben. Die Krise setzt die Koalition zwischen Sternen und Sozialdemokraten in Rom weiter unter Druck.

Frankreich: Geschäftsklima trübt sich unerwartet stark ein

PARIS - Die Stimmung in französischen Unternehmen hat sich zu Beginn des Jahres eingetrübt und den tiefsten Stand seit fast einem Jahr erreicht. Der Indexwert für das Geschäftsklima fiel im Januar um einen Punkt auf 104 Punkte, wie das Statistikamt Insee am Mittwoch in Paris mitteilte. Dies ist der zweite Dämpfer in Folge und der niedrigste Wert seit Februar 2019.

RATING: S&P senkt Kreditbewertung für Argentinien

NEW YORK - Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditbewertung für Argentinien in lokaler Währung um eine Stufe gesenkt. Die neue Bewertung lautet "CC", nach zuvor "CCC-", teilte S&P am späten Dienstagabend mit. Mit der neuen Einstufung liegt das krisengeschüttelte südamerikanische Land bei S&P noch noch zwei Stufen oberhalb der Bewertung "Default", mit der ein Kreditausfall im Zuge einer Staatspleite gekennzeichnet wird.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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