Engie hat die Umsetzung ihres Aktienrückkaufprogramms bekanntgegeben. Das Unternehmen hat einem Investmentdienstleister im Rahmen eines am 8. Januar abgeschlossenen Vertrags den Auftrag erteilt, es beim Erwerb von maximal 2,2 Millionen Aktien innerhalb eines Zeitraums von 10 Tagen, beginnend am 12. Januar, zu unterstützen.

Der Preis pro Aktie darf in keinem Fall den von der Hauptversammlung der Aktionäre am 24. April 2025 festgelegten maximalen Kaufpreis von 30 Euro überschreiten.

Die erworbenen Wertpapiere sind dazu bestimmt, die Verpflichtungen von Engie im Rahmen jeglichen Mitarbeiterbeteiligungsplans abzudecken, wobei darauf hingewiesen wird, dass alle oder ein Teil der so zurückgekauften Aktien gegebenenfalls annulliert werden können.

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