(Alliance News) - Im Folgenden sind die wichtigsten Gewinner und Verlierer unter den Titeln des FTSE 100 und FTSE 250 am Donnerstag aufgeführt.
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FTSE 100 Gewinner
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United Utilities Group PLC, plus 11% auf 1.462,25 Pence, Jahresgewinn und Dividende gestiegen, Start eines Aktienangebots über 800 Millionen GBP
Severn Trent PLC, plus 6,7% auf 3.252,50p, profitiert von den positiven Nachrichten des Branchennachbarn United Utilities
Rolls-Royce Group PLC, plus 5,9% auf 1.163,30p, hält trotz Störungen im Nahen Osten am Ausblick für 2026 fest
Endeavour Mining PLC, plus 5,6% auf 4.373,00p, meldet Rekord-Cashflow, Bergbauwerte allgemein im Aufwind
Fresnillo PLC, plus 2,7% auf 3.195,00p
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FTSE 100 Verlierer
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Weir Group PLC, minus 8,7% auf 2.524,00p, CEO tritt zurück, Aktien werden ex Dividende gehandelt.
DCC PLC, minus 4,4% auf 5.620,00p, lehnt Übernahmeangebot des KKR-Konsortiums ab
Whitbread PLC, minus 3,5% auf 2.301,50p, streicht 3.800 Stellen im Rahmen eines Fünfjahresplans zur Renditesteigerung
Entain PLC, minus 2,8% auf 541,10p
IG Group Holdings PLC, minus 2,2% auf 1.491,50p, Aktien werden ex Dividende gehandelt
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FTSE 250 Gewinner
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Pennon Group PLC, plus 5,6% auf 550,50 Pence
Raspberry Pi Holdings PLC, plus 5,6% auf 608,50p
Hochschild Mining PLC, plus 5,1% auf 623,00p
Goodwin PLC, plus 4,8% auf 11.630,00p
Metro Bank Holdings PLC, plus 4,8% auf 145,20p, meldet Quartalswachstum
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FTSE 250 Verlierer
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Greggs PLC, minus 3,4% auf 1.504,00p, ex Dividende
Genuit Group PLC, minus 2,8% auf 253,20p, ex Dividende
4imprint Group PLC, minus 2,7% auf 3.638,00p, ex Dividende
Sequoia Economic Infrastructure Income Fund Ltd, minus 2,6% auf 79,35p, ex Dividende
Playtech PLC, minus 2,2% auf 366,40p
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FTSE 100 & 250 Werte im Fokus:
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United Utilities Group PLC, plus 11% auf 1.462,25 Pence, 12-Monats-Spanne 1.042,00p-1.470,00p. Meldet deutlich höhere Jahresergebnisse und kündigt eine Kapitalerhöhung um 800 Millionen GBP zur Finanzierung erhöhter Investitionen an. Der in Warrington ansässige Wasser- und Abwasserdienstleister gibt bekannt, dass sich der Vorsteuergewinn im Geschäftsjahr bis zum 31. März von 355,0 Millionen GBP im Vorjahr auf 779,0 Millionen GBP mehr als verdoppelt hat. Der operative Gewinn stieg um 74% auf 1,10 Milliarden GBP, während der Umsatz um 22% auf 2,62 Milliarden GBP kletterte. Das Unternehmen plant, sein AMP8-Investitionsprogramm um 2,5 Milliarden GBP auf insgesamt 11,5 Milliarden GBP an Investitionsausgaben aufzustocken, und startet zur Finanzierung dieser Erhöhung ein Aktienangebot. Zudem wurde eine höhere Dividende angekündigt und ein weiteres Umsatzwachstum für das Geschäftsjahr 2027 in Aussicht gestellt.
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DCC PLC, minus 4,4% auf 5.620,00 Pence, 12-Monats-Spanne 4.188,00p-6.265,00p. Der in Dublin ansässige Dienstleister für Vertrieb, Marketing und Distribution im Energiesektor lehnt ein Barübernahmeangebot in Höhe von 58,00 GBP pro Aktie durch ein Konsortium aus Energy Capital Partners und KKR ab. Das Unternehmen erklärte, der Vorschlag würde die Gesellschaft und ihre Zukunftsaussichten 'erheblich unterbewerten'. Der Verwaltungsrat wies das unaufgeforderte, indikative und bedingte Angebot, das keine weiteren Dividenden oder Ausschüttungen vorsah, einstimmig zurück. Gemäß den irischen Übernahmevorschriften muss das Konsortium bis zum 10. Juni entweder eine feste Absicht zur Abgabe eines Angebots bestätigen oder von dem Vorhaben Abstand nehmen. DCC betonte, dass keine Gewissheit über ein verbindliches Angebot bestehe.
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Weir Group PLC, minus 8,7% auf 2.524,00 Pence, 12-Monats-Spanne 2.204,00p-3.580,00p. Gibt bekannt, dass Chief Executive Officer Jon Stanton zum 1. August zurücktreten wird. Sein Nachfolger wird Andrew Neilson, derzeit Leiter der Minerals-Sparte, der zum designierten CEO ernannt wurde. Parallel zum Führungswechsel meldete Weir einen Geschäftsverlauf im ersten Quartal, der den Erwartungen entsprach. Das Auftragswachstum liege im Plan, und die Prognose für das Gesamtjahr 2026 wurde bestätigt. Das Unternehmen hält an seinen Zielen für währungsbereinigten Umsatz, operativen Gewinn und Margenwachstum sowie an einer Free-Operating-Cash-Conversion-Rate von 90% bis 100% fest. Die Märkte blieben positiv, gestützt durch eine starke Bergbauaktivität und eine wachsende Projektpipeline, während die Integration von Akquisitionen planmäßig verlaufe. Der Auftragsbestand sei ermutigend, wenngleich Unsicherheiten bezüglich des Nahost-Konflikts bestünden. Weir fügte hinzu, dass die geopolitische Volatilität bislang nur 'begrenzte Auswirkungen' auf die Lieferkette gehabt habe.
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Whitbread PLC, minus 3,5% auf 2.301,50 Pence, 12-Monats-Spanne 2.098,00p-3.302,00p. Meldet einen niedrigeren Jahresgewinn vor Steuern und stellt einen neuen Fünfjahresplan vor, der voraussichtlich zum Abbau von 3.800 Stellen führen wird. Der in Dunstable ansässige Hotel- und Restaurantbetreiber gab bekannt, dass der Vorsteuergewinn in den 52 Wochen bis Februar um 19% auf 298 Millionen GBP gesunken ist, verglichen mit 368 Millionen GBP im Vorjahr. Der Umsatz blieb mit 2.92 Milliarden GBP nahezu unverständert, während Kosteninflation und höhere Zinsbelastungen die Profitabilität drückten. Der Plan zielt darauf ab, bis zum Geschäftsjahr 2031 eine deutliche Steigerung der Margen und Renditen zu erreichen, unter anderem durch Kosteneinsparungen, Immobilienverkäufe und reduzierte Investitionsausgaben, bei gleichzeitiger Beibehaltung der Dividende und dem Ziel höherer Aktionärsrenditen.
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Rolls-Royce Group PLC, plus 5,9% auf 1.163,30 Pence, 12-Monats-Spanne 738,20p-1.420,00p. Bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr trotz der Beeinträchtigungen im Nahen Osten und berichtet von einem starken Jahresauftakt. Das in London ansässige Luftfahrt- und Verteidigungsunternehmen erwartet weiterhin einen bereinigten operativen Gewinn zwischen 4,0 und 4,2 Milliarden GBP sowie einen freien Cashflow von 3,6 bis 3,8 Milliarden GBP. Man sei bestrebt, die finanziellen Auswirkungen der Störungen vollständig abzufedern. Der Geschäftsverlauf in den drei Monaten bis März war in allen drei Sparten stark, getragen von einem Anstieg der Flugstunden in der zivilen Luftfahrt, höheren Auslieferungen im Verteidigungsbereich und einer robusten Nachfrage bei Power Systems, die durch Rechenzentren und staatliche Aufträge gestützt wurde.
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Von Eva Castanedo, Alliance News Reporterin
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