Der Forst- und Gartenproduktehersteller Husqvarna hat im vierten Quartal einen Umsatz ausgewiesen, der unter den Erwartungen lag. Das Betriebsergebnis fiel schlechter aus als prognostiziert. Der Vorstand schlägt jedoch eine erhöhte Dividende vor.
Der Umsatz sank um 12,2 Prozent auf 7 429 Millionen Kronen (8 464). Das Ergebnis liegt damit unter dem Analystenkonsens von Factset, der bei 7 599 lag. Das organische Umsatzwachstum betrug -3 Prozent (-3).
Das Betriebsergebnis belief sich auf -837 Millionen Kronen (-1 285), erwartet wurden -773.
Das bereinigte Betriebsergebnis lag bei -841 Millionen Kronen (-694).
Der Gewinn nach Steuern betrug -770 Millionen Kronen (-1 116).
Das Ergebnis je Aktie lag bei -1,34 Kronen (-1,95).
Als ordentliche Dividende werden 1,25 Kronen je Aktie vorgeschlagen (1,00). Erwartet wurden 1,21.
Husqvarna AB ist ein in Schweden ansässiges Unternehmen, das sich mit der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Motorgeräten für den Außenbereich, Bewässerungsprodukten für Verbraucher, Schneidgeräten und Diamantwerkzeugen für die Bau- und Steinindustrie beschäftigt. Das Produktangebot des Unternehmens umfasst Roboter-Rasenmäher, Gartentraktoren, Kettensägen und Trimmer. Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens gliedert sich in drei Geschäftsbereiche: Der Geschäftsbereich Europa und Asien/Pazifik verkauft Forst-, Park- und Gartenprodukte an Einzelhändler und Händler in Europa und Asien/Pazifik; der Geschäftsbereich Amerika verkauft Forst-, Park- und Gartenprodukte an Einzelhändler und Händler auf den amerikanischen Kontinenten, und der Geschäftsbereich Bau vertreibt leichte Bauprodukte zum Schneiden, Bohren, Polieren und Abbruch von harten Materialien. Zu den Tochtergesellschaften des Unternehmens gehören u.a. Husqvarna Australia Pty. Limited, Husqvarna Finance Belgium SA, Husqvarna Belgium SA und Koubachi AG.