Die RBI nahm die Anweisungen zurück, die es autorisierten Händlern untersagten, ansässigen und nicht ansässigen Nutzern Non-Deliverable Forwards anzubieten. Zudem wurden die Beschränkungen aufgehoben, die es Nutzern verboten, nach dem 1. April stornierte Devisenderivatkontrakte neu zu buchen.
In der neuen Mitteilung der Zentralbank hieß es ferner, dass autorisierte Händler keine Devisenderivatkontrakte in INR mit verbundenen Parteien abschließen dürfen, es sei denn, es handelt sich um die Stornierung oder Verlängerung bestehender Kontrakte oder um Transaktionen, die mit nicht verbundenen, gebietsfremden Nutzern auf Back-to-Back-Basis getätigt werden.




















