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APA ots news: CA Immo nach drei Quartalen mit positivem Konzernergebnis und...

25.11.2020 | 18:24

    APA ots news: CA Immo nach drei Quartalen mit positivem Konzernergebnis und operativem
Ertragswachstum

Starkes operatives Ergebnis mit Zuwächsen bei Mieterlösen,  
EBITDA und FFO trotz Covid-19-Umfelds 

Wien (APA-ots) -  Nachhaltiges Ergebnis (FFO I) mit 104,7 Mio.  (1,13   
je Aktie) 3,3% über dem Vorjahreswert (30.9.2019: 101,4 Mio. ) 
 Nettomieterlöse um 10,5% auf 159,5 Mio.  gesteigert (30.9.2019: 
144,4 Mio. ); Belastungen angesichts der Covid-19-Pandemie in Höhe 
von insgesamt -3,2 Mio.   
 Operatives Ergebnis (EBITDA) mit 136,1 Mio.  um 3,0% über dem 
Vorjahreswert von 132,1 Mio. . Bereinigt um einen Einmaleffekt 
(Rückstellung für mögliche Gerichtsgebühren) steht das EBITDA bei 
161,6 Mio.  (+22,3% zum Vorjahreswert) 
 Neubewertungsergebnis von -21,5 Mio.  zeigt negative 
Wertanpassungen von Immobilien mit Hauptnutzungsart Hotel und 
Einzelhandel sowie von Bestandsgebäuden in CEE (30.9.2019: 193,5 Mio. 
); positives Neubewertungsergebnis in Q3 in Höhe von 5,5 Mio.   
 Konzernergebnis mit 88,0 Mio.  deutlich unter dem Vorjahreswert - 
im Wesentlichen bedingt durch das schwächere Neubewertungsergebnis 
(30.9.2019: 177,9 Mio. ) 
 Substanzwert: EPRA NAV je Aktie bei 38,36  (31.12.2019: 38,36 ), 
IFRS NAV je Aktie bei 31,83  (31.12.2019: 31,90 ) 
 Jahreszielsetzung 2020 für das nachhaltige Ergebnis (FFO I) liegt 
unverändert bei >126 Mio.  (Jahreszielsetzung 2019: >125 Mio. ). 

CA Immo weist ein weiteres Quartal in Folge ein starkes operatives 
Ergebnis und deutlich positives Konzernergebnis aus. Das organische 
Portfoliowachstum durch eigene Projektfertigstellungen und die 
anhaltend hohe Auslastung des Immobilienbestands (Vermietungsquote: 
95%) bewirkten einen weiteren starken Zuwachs der Nettomietergebnisse 
(+10,5% zum Vorjahreswert). Trotz eines positiven Bewertungsbeitrags 
im 3. Quartal wirkt sich das - in Folge der Pandemie und ihrer 
vielfältigen Auswirkungen - negative Neubewertungsergebnis nach wie 
vor belastend auf das Konzernergebnis aus. Mit der Übernahme von 
insgesamt drei Bürogebäuden in Berlin und München (davon zwei 
Projektfertigstellungen und eine Bestandsakquisition) sowie dem 
Ankauf eines Bürogebäudes in Warschau setzte CA Immo ihr 
Portfoliowachstum im Jahr 2020 weiter fort. 

Andreas Quint, CEO von CA Immo: "Nach einem verhaltenen ersten 
Halbjahr hat sich die Dynamik der Transaktionsmärkte im 3. und 4. 
Quartal 2020 spürbar erhöht. Wir konnten dieses Umfeld optimal 
nutzen, um die Qualität unseres Bestandsportfolios durch den 
gezielten An- und Verkauf von Liegenschaften zu optimieren - und dies 
zu überaus attraktiven Konditionen. Gleichzeitig haben wir unseren 
ersten Green Bond zur (Re-)Finanzierung unserer nachhaltigen 
Projektentwicklungen mit großem Erfolg platziert. Damit untermauern 
wir unser Engagement in Bezug auf den Übergang zu einer 
kohlenstoffarmen und nachhaltigen Wirtschaft und nutzen zugleich 
vorteilhafte Marktbedingungen, um unsere Finanzierungsstruktur und 
-kosten weiter zu optimieren. Dank dieser positiven operativen 
Dynamik bereiten wir bereits jetzt den Weg für ein post-pandemisches, 
wachstumsstarkes Jahr 2021." 

Ergebnisse der ersten drei Quartale 2020 
In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 wurde ein FFO I in Höhe 
von 104,7 Mio.  generiert, der 3,3% über dem Vorjahreswert von 101,4 
Mio.  liegt. FFO I ist eine wesentliche Kennzahl für die nachhaltige 
Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das 
Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt 
berichtet wird. FFO I je Aktie belief sich zum Stichtag auf 1,13  
(1-3Q 2019: 1,09 ).  
Der um den BUWOG-Einmaleffekt (siehe "indirekte Aufwendungen") 
bereinigte FFO II (inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern) lag 
zum Stichtag bei 120,4 Mio. , ein Zuwachs zum Vorjahreswert in Höhe 
von 21,6% (1-3Q 2019: 99,0 Mio. ). FFO II bereinigt je Aktie stand 
bei 1,29  (1-3Q 2019: 1,06 ). 

CA Immo verbuchte in den ersten neun Monaten 2020 einen soliden 
Zuwachs der Mieterlöse um 7,7% auf 177,6 Mio.  (1-3Q 2019: 164,8 
Mio. ). Diese positive Entwicklung steht - neben der erfolgreichen 
Bewirtschaftung des Bestandsportfolios mit einer hohen 
Vermietungsquote - in Zusammenhang mit dem Portfoliowachstum der 
vergangenen Monate. 
Das Nettomietergebnis belief sich nach den ersten drei Quartalen auf 
159,5 Mio.  (1-3Q 2019: 144,4 Mio. ), ein Zuwachs von 10,5% im 
Jahresvergleich. Die Covid-19-Pandemie hat das Nettomietergebnis bis 
zum Stichtag 30.09.2020 mit insgesamt -3,2 Mio.  belastet. Dies 
betrifft vor allem Einzelwertberichtigungen und in geringerem Ausmaß 
Mietreduktionen, denen jedoch gegenläufige Effekte aus 
Anreizvereinbarungen (mietfreie Zeiten) gegenüberstehen. Die 
Effizienz der Vermietungsaktivitäten, gemessen als operative Marge im 
Bestandsgeschäft (Verhältnis von Nettomietergebnis zu Mieterlösen), 
lag mit 89,8% über dem Niveau des Vorjahreswerts von 87,6%. 

Verkaufsergebnis 
Das Ergebnis aus Immobilienhandel und Bauleistungen stand zum 
Stichtag bei 6,1 Mio.  (1-3Q 2019: -1,6 Mio. ). Das Ergebnis aus 
dem Verkauf von langfristig gehaltenem Immobilienvermögen belief sich 
zum 30.09.2020 auf 24,9 Mio.  (1-3Q 2019: 16,3 Mio. ). Der 
wertmäßig größte Beitrag wurde durch den Verkauf des Bürogebäudes

cube berlin generiert. 

Die indirekten Aufwendungen lagen nach den ersten neun Monaten mit 
-59,4 Mio.  um 87,9% über dem Vorjahresniveau (1-3Q 2019: -31,6 Mio. 
). Der Wert beinhaltet mögliche Gerichtsgebühren für die von CA Immo 
im zweiten Quartal 2020 im Zusammenhang mit der im Jahr 2004 
abgeschlossenen Privatisierung der Bundeswohnbaugesellschaften 
(BUWOG) eingebrachten Schadenersatzklage gegen die Republik 
Österreich und das Land Kärnten. Bereinigt um diesen Einmaleffekt in 
Höhe von rund 25,5 Mio.  lagen die indirekten Aufwendungen mit 33,9 
Mio.  7,3% über dem Vorjahreswert. 

Das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg in 
Folge der oben beschriebenen Entwicklung um 3,0% auf 136,1 Mio.  
(1-3Q 2019: 132,1 Mio. ). Das um den BUWOG-Einmaleffekt bereinigte 
EBITDA belief sich auf 161,6 Mio. , ein Zuwachs von 22,3% zum 
Vorjahreswert. 

Das Neubewertungsergebnis lag mit -21,5 Mio.  zum Stichtag 
deutlich unter dem Vorjahreswert (1-3Q 2019: 193,5 Mio. ). Negative 
Wertanpassungen konzentrierten sich in erster Linie auf unmittelbar 
von den Folgen der Pandemie betroffene Immobilien mit den 
Hauptnutzungsarten Hotel und Einzelhandel sowie auf Bestandsgebäude 
in CEE. Diese negativen Wertanpassungen wurden jedoch durch eine 
Erhöhung der Marktwerte in Deutschland abgemildert. Die 
Wertsteigerungen entstanden im Wesentlichen durch objektspezifische 
Veränderungen (z. B. Erlangung von Planungssicherheit für Projekte 
bzw. Bodenwerterhöhungen) sowie Veränderungen der Marktrenditen bei 
Büroobjekten. 

Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 110,7 Mio. 
 um 66,0% unter dem Vorjahresergebnis (1-3Q 2019: 325,2 Mio. ), im 
Wesentlichen bedingt durch das schwächere Neubewertungsergebnis. 

Das Finanzergebnis summierte sich nach den ersten drei Quartalen 
auf 9,7 Mio.  (1-3Q 2019: -77,4 Mio. ). Der Finanzierungsaufwand 
des Konzerns, wesentliche Komponente des nachhaltigen Ergebnisses, 
belief sich auf -29,7 Mio.  und lag damit 7,6% unter dem 
Vorjahreswert 2019. Das Ergebnis aus Zinsderivatgeschäften beinhaltet 
unbare Bewertungseffekte in Zusammenhang mit der Wandelanleihe (56,2 
Mio. ) sowie mit Zinsabsicherungen und belief sich in Summe auf 44,9 
Mio.  (1-3Q 2019: -52,9 Mio. ). 

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 120,4 Mio.  und 
lag damit bedingt durch das schwächere Neubewertungsergebnis deutlich 
unter dem Vorjahreswert in Höhe von 247,8 Mio. . Der 
Ertragssteueraufwand belief sich zum Stichtag auf -32,4 Mio.  (1-3Q 
2019: -69,9 Mio. ). 

Das Periodenergebnis lag mit 88,0 Mio.  ebenso deutlich unter dem 
Vorjahreswert (1-3Q 2019: 177,9 Mio. ). Das Ergebnis je Aktie belief 
sich zum Bilanzstichtag auf 0,95  (1-3Q 2019: 1,91  je Aktie). 

Der Net Asset Value (IFRS) lag am 30.09.2020 bei 31,83  je Aktie 
(unverwässert) und reduzierte sich damit um 0,2% im Vergleich zum 
Endjahreswert 2019 (31,90  je Aktie). Diese Entwicklung reflektiert 
unter anderem die Ausschüttung der Dividende in Höhe von 93 Mio.  im 
August 2020. 
Der EPRA NAV (unverwässert) je Aktie lag zum Stichtag bei 38,36  
(31.12.2019: 38,36 ). 
Der EPRA NNNAV (unverwässert) je Aktie, nach Anpassungen für 
Finanzinstrumente, Verbindlichkeiten und latente Steuern, belief sich 
zum 30.09.2020 auf 34,44  (31.12.2019: 33,69 ). 

Die Eigenkapitalquote stellt sich mit 47,9% unverändert solide dar 
(31.12.2019: 50,4%). Der Bestand an liquiden Mitteln summierte sich 
zum Bilanzstichtag auf 739,1 Mio.  (31.12.2019: 439,1 Mio. ). 
Dieser signifikante Zuwachs reflektiert u. a. einen Teil der 
Nettoerlöse in Höhe von rund 400 Mio.  aus der im ersten Quartal 
2020 erfolgreich emittierten 500 Mio.  fix-verzinslichen, nicht 
nachrangigen unbesicherten Benchmark-Schuldverschreibung mit einer 
Laufzeit von sieben Jahren und einem jährlichen Kupon von 0,875%. 
Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns beliefen sich zum Stichtag 
auf 2.448,6 Mio.  (31.12.2019: 2.097,3 Mio. ). Die Steigerung steht 
in Zusammenhang mit der oben erwähnten Benchmark-Anleihe. Die 
Nettoverschuldung (verzinsliche Verbindlichkeiten abzüglich liquider 
Mittel) stand Ende September 2020 bei 1.707,8 Mio.  (31.12.2019: 
1.656,3 Mio. ).  
Das Loan-to-Value-Verhältnis auf Basis der Bilanzwerte betrug zum 
30.09.2020 32,8% (netto, unter Berücksichtigung der liquiden Mittel 
des Konzerns) gegenüber 31,9% zu Jahresbeginn. Das Gearing 
(Nettoverschuldung zu Eigenkapital) stand zum Stichtag bei 57,7% 
(31.12.2019: 55,8%). 
Die durchschnittlichen Finanzierungskosten des Konzerns (inkl. 
Zinsabsicherungen) standen zum Stichtag bei 1,57% gegenüber 1,79% zum 
Jahresende 2019. 

Der Bilanzwert des Immobilienvermögens liegt - nahezu unverändert 
zum 31. Dezember 2019 - bei 5,2 Mrd. . Das Immobilienvermögen 
umfasst Bestandsimmobilien (85% Anteil am Gesamtportfolio) und 
Immobilienvermögen in Entwicklung (13%); die restlichen rund 2% sind 
zum Handel oder Verkauf bestimmt. Der Wert des Bestandsportfolios hat 
sich im Laufe der ersten drei Quartale durch die Übernahme von zwei 
Projektfertigstellung sowie einer Bestandsakquisition auf rd. 4,5 
Mrd.  erhöht (31.12.2019: 4,3 Mrd. ) und verteilt sich auf 
Osteuropa (43%), Deutschland (45%) und Österreich (12%). Das 
Portfolio weist eine Rendite von 5,4% 1) auf (31.12.2019: 5,5% 2)); 
die Vermietungsquote stand zum 30.9.2020 mit 95,0% 1) weiterhin auf 
einem sehr hohen Niveau (31.12.2019: 96,1% 2)). In Summe wurden in 
den ersten drei Quartalen 2020 mehr als 100.000 m² vermietbare 
Nutzfläche neu vermietet bzw. verlängert. Das Immobilienvermögen in 
Entwicklung enthält Projektentwicklungen und Grundstücksreserven 
(inkl. kurzfristiges Immobilienvermögen) mit einem Bilanzwert von 
insgesamt rd. 700,7 Mio.  (31.12.2019: 878,5 Mio. ), wovon 96% auf 
Deutschland und 4% auf Osteuropa entfallen. 

1) Exkl. der Projektfertigstellung NEO (München), die sich noch in 
der Stabilisierungsphase befindet 
2) Exkl. der Projektfertigstellungen Orhideea Towers (Bukarest), ViE 
(Wien) und MY.O (München), die sich zum 31.12.2019 noch in der 
Stabilisierungsphase befanden 

Erfolgreiche Kapitalrotation mit Portfoliowachstum in Berlin und 
Warschau 
Im Lauf der ersten drei Quartale hat CA Immo drei neue Bürogebäude in 
ihr Bestandsportfolio übernommen: das von CA Immo entwickelte, 14.800 
m² große und voll vermietete MY.B (1. Quartal) in der Nähe des 
Berliner Hauptbahnhofs, das rund 10.000 m² große und ebenso voll 
vermietete Berliner Bürogebäude "Am Karlsbad" am südlichen Rand des 
Potsdamer Platz (erworben Anfang April) sowie das von CA Immo 
entwickelte Münchner Bürogebäude NEO, das im dritten Quartal in 
Betrieb genommen wurde; erste Mieter sind hier bereits eingezogen.  
Im Oktober konnte CA Immo auch ihr Warschauer Portfolio mit dem 
Ankauf des nahezu voll vermieteten Landmark-Bürogebäudes "Postepu 14" 
mit einer vermietbaren Nutzfläche von rund 34.500 m² erweitern. Die 
nach hohen internationalen Standards entwickelte und 2015 
fertiggestellte Immobilie ist mit dem Nachhaltigkeitszertifikat 
BREEAM Excellent ausgezeichnet. Gleichzeitig hat CA Immo das 
nicht-strategische Verkaufsprogramm mit der Veräußerung eines selbst 
entwickelten Münchner Wohngebäudes fortgesetzt und sich mit dem 
Verkauf des Bürogebäudes Zagrebtower aus einem weiteren Sekundärmarkt 
zurückgezogen. Alle Verkäufe erfolgten zu Preisen, die über dem 
letzten Buchwert lagen - was die Werthaltigkeit des CA Immo 
Portfolios im gegenwärtigen Marktumfeld unterstreicht. Mit dieser 
strategischen Kapitalrotation expandiert CA Immo in ihren 
Kernmärkten, stärkt die nachhaltigen Erträge und verbessert ihre 
Portfolioqualität und Bewirtschaftungseffizienz. 

Erfolgreiche Platzierung eines 350 Mio.  Green Bond 
Im Oktober konnte CA Immo an den großen Erfolg ihrer Debut-Emission 
einer Benchmark-Anleihe im 1. Quartal anknüpfen und einen 
fix-verzinslichen nicht nachrangigen unbesicherten Green Bond mit 
einer Laufzeit von fünf Jahren und einem jährlichen Kupon von 1,0% 
begeben. Die Emission generierte eine starke Nachfrage von über 150 
Investoren und war mehr als 5-fach überzeichnet. Der Nettoerlös von 
ca. 350 Mio.  wird im Wesentlichen der Finanzierung und 
Refinanzierung von nach-haltigen Gebäuden gewidmet. 

Hauptversammlung und Dividende  
Die 33. ordentliche Hauptversammlung von CA Immo fand am 25. August 
2020 als virtuelle Hauptversammlung statt. Neben den ordentlichen 
Tagesordnungspunkten fanden auch die Beschlussanträge über die 
Verkleinerung des Aufsichtsrates um ein Mitglied sowie der 
Dividendenvorschlag in Höhe von 1,0  je Aktie (11% Erhöhung zur 
Dividende des Vorjahres) eine große Mehrheit. 

Ausblick und Prognose für das Geschäftsjahr 2020 
Dank ihrer stabilen und soliden Positionierung erwartet CA Immo 
weiterhin nur geringfügige bzw. kurzfristige Einbußen durch die 
Pandemie. Nichtsdestotrotz können die vollen Auswirkungen der 
Covid-19-Pandemie auf das operative Geschäft nach wie vor nicht 
abschließend bewertet werden. Die Jahreszielsetzung für das 
nachhaltige Ergebnis (FFO I) liegt unverändert bei >126 Mio.  
(Jahreszielsetzung 2019: >125 Mio. ). 

Der Zwischenbericht zum 30.09.2020 der CA Immobilien Anlagen AG 
steht zur Verfügung unter: 
www.caimmo.com/de/investor-relations/finanzberichte/. 

Rückfragehinweis: 
   CA Immobilien Anlagen AG 
   Mag. Susanne Steinböck 
   +43-1-5325907-533 
   susanne.steinboeck@caimmo.com 
   www.caimmo.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1736/aom 

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER 
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** 

OTS0223    2020-11-25/18:17 








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