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APA ots news: Volksbanken: Hausbanken mit hausbanking - BILD

26.02.2021 | 14:25

    Volksbanken-Verbund erzielt im Geschäftsjahr 2020 ein  
vorläufiges Ergebnis nach Steuern von 20 Mio. Euro 

Wien (APA-ots) - Die Volksbanken haben heute in einer adhoc-Meldung  
vorläufige Zahlen des Volksbanken-Verbundes für das Jahr 2020 
bekanntgegeben. Das vorläufige Ergebnis nach Steuern des 
Volksbanken-Verbundes 2020 betrug wegen umfangreicher Vorsorgen für 
die negativen COVID-19 Auswirkungen 20,0 Mio. Euro und lag damit um 
128,4 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert. Die vorläufige Bilanzsumme 
des Volksbanken-Verbundes stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6,8% auf 
29,4 Mrd. Euro. Die vorläufige Eigenmittelquote zum 31.12.2020 lag 
bei 19,2%, die vorläufige harte Kernkapitalquote bei 14,1%. Das 
vorläufige Jahresergebnis nach Steuern des VOLKSBANK WIEN AG Konzern 
betrug 30,8 Mio. Euro. Zum 31.12.2020 wies der VOLKSBANK WIEN AG 
Konzern eine vorläufige Eigenmittelquote von 32,7% sowie eine 
vorläufige harte Kernkapitalquote von 16,8% aus. Die Veröffentlichung 
der Geschäftsberichte der VOLKSBANK WIEN AG und des 
Volksbanken-Verbundes für das Geschäftsjahr 2020 ist für den 8. April 
2021 vorgesehen. 

Zwtl.: Die Pandemie beschleunigte die Transformation 

Auch für den Volksbanken-Verbund waren die Corona-Pandemie und 
deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen prägend. 
Dies führte zu neuen Arbeitsformen, wobei die interne Zusammenarbeit 
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin sehr gut 
funktionierte. Ebenso erfolgten viele Schritte der technischen und 
organisatorischen Kooperation innerhalb des Verbundes rascher als 
geplant. Die Kundenbetreuung wurde im Jahr 2020 deutlich 
intensiviert, Generaldirektor DI Gerald Fleischmann von der VOLKSBANK 
WIEN AG nennt dafür zwei Gründe: "In der Krise haben unsere Kundinnen 
und Kunden mehr denn je geschätzt, eine regionale Hausbank als 
zuverlässigen, schnellen und flexiblen Partner zu haben. Durch die 
vermehrte Nutzung der digitalen Kanäle, allen voran des im Vorjahr 
deutlich erweiterten hausbanking der Volksbank, haben die Kundinnen 
und Kunden festgestellt, wie viele ihrer alltäglichen Geschäfte sie 
bei der Volksbank schon schnell, einfach und komfortabel online 
durchführen können." 

Zwtl.: Operative Cost Income Ratio auf 73,6% gesenkt 

Trotz der Belastungen durch die Corona-Krise, dem Fortbestehen der 
extrem niedrigen Zinsen und der hohen regulatorischen Anforderungen 
konnte der Volksbanken-Verbund im Jahr 2020 die Cost Income Ratio auf 
73,6% senken. Dies ist sehr stark einer neuerlichen Senkung der 
Verwaltungskosten im Verbund um 4,2% auf 511,8 Mio. Euro zu 
verdanken. Die jährlichen Verwaltungskosten im Verbund konnten seit 
Beginn der Umstrukturierung vor fünf Jahren um mehr als 100 Mio. Euro 
gesenkt werden. Die Stabilität der Ertragsseite unter diesen sehr 
schwierigen Bedingungen freut Fleischmann besonders: "Die äußeren 
Rahmenbedingungen haben sich 2020 sehr anders entwickelt, als wir bei 
unserer Vorjahresplanung im Herbst 2019 prognostiziert hatten. 
Trotzdem erreichten wir viele der geplanten Ertragsziele, der 
Provisionssaldo war sogar höher als 2019. Unsere Strategie, hohe 
Beratungsqualität von unseren engagierten Mitarbeiterinnen und 
Mitarbeitern und professionelle Produktleistungen von ausgewählten 
Partnern wie Union Investment, Teambank und ERGO zu kombinieren, hat 
sich in dieser Phase bewährt." 

Zwtl.: Konzentration auf die regionale Kreditversorgung Österreichs 

Die Volksbanken haben den konsequenten Weg, sich als rein 
österreichische regionale Hausbanken mit großer Risikostreuung zu 
etablieren, auch im Jahr 2020 fortgesetzt. Die vorläufige harte 
Kernkapitalquote konnte auf 14,1% verbessert werden, die 
Liquiditätssituation ist durch das Wachstum bei den regionalen 
Einlagen weiterhin komfortabel und wurde auch durch eine 1,5 Mrd. 
Euro-Refinanzierung der EZB (Teilnahme am TLTRO Programm) erweitert. 
Die Volksbanken haben die vorläufigen Risikokosten für das Jahr 2020 
gegenüber 2019 von 22,1 Mio. Euro auf 126,0 Mio. Euro erhöht und 
damit 2021 Vorsorge für die möglichen negativen wirtschaftlichen 
Auswirkungen der Corona-Pandemie reagiert. Ziel ist es, die 
Kreditkundinnen und -kunden als stabiler und verlässlicher Partner 
durch die Krise und in den nächsten Aufschwung zu begleiten. 

Weitere Informationen zum vorläufigen Ergebnis der VOLKSBANK WIEN 
AG und des Volksbanken-Verbundes können auf der Website unter 
[www.volksbankwien.at/investoren] 
(http://www.volksbankwien.at/investoren) in der Rubrik 
Geschäftsberichte abgerufen werden. 

Zwtl.: Der Volksbanken-Verbund 

Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige 
Bankengruppe zu der die acht regionalen Volksbanken, die Marke 
SPARDA-BANK sowie die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank 
zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die 
VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine 
Bilanzsumme von 29,4 Mrd. Euro und betreut mit rund 3.268 
Mitarbeitern in 249 Vertriebsstellen über 1 Mio. Kunden in ganz 
Österreich. (Stand 31.12.2020). Weitere Informationen auf 
[www.volksbank.at] (http://www.volksbank.at/) 

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service 
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at 

Rückfragehinweis: 
   VOLKSBANK WIEN AG  
   Dir. Wolfgang Layr 
   PR & Kommunikation 
   Tel.:  +43 1/40137 - 3550 
   eMail: wolfgang.layr@volksbankwien.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/12045/aom 

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER 
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** 

OTS0143    2021-02-26/14:19 








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