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CORONA-BLOG/New York führt Corona-Impfpass für Restaurants und Fitnessstudios ein

03.08.2021 | 17:56

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in kompakter Form:

New York führt Corona-Impfpass für Restaurants und Fitnessstudios ein 

New York führt als erste US-Stadt einen Corona-Impfpass für bestimmte Aktivitäten ein. Die New Yorker müssen für Restaurants, Fitnessstudios und Aufführungen in Innenräumen eine Impfung nachweisen, wie Bürgermeister Bill de Blasio am Dienstag ankündigte. "Wenn Sie geimpft sind, haben Sie den Schlüssel, dann können Sie die Tür öffnen. Aber wenn Sie nicht geimpft sind, werden Sie leider an vielen Dingen nicht teilnehmen können."

EU-Gelder aus Corona-Wiederaufbaufonds fließen 

Die Europäische Kommission hat erste Gelder aus dem EU-Hilfsfonds gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ausgezahlt. Belgien, Luxemburg und Portugal erhielten als erste Mitgliedstaaten eine Vorfinanzierung, wie die Brüsseler Behörde am Dienstag mitteilte. Demnach bekamen die drei Länder einen Betrag von 13 Prozent der ihnen jeweils zugesprochenen Gesamtsumme im Rahmen des Corona-Hilfsfonds.

Luftverkehrswachstum beschleunigt sich 

Mit Beginn der Ferienzeit hat sich der Aufwärtstrend im Luftverkehr verstärkt. Im Juli verzeichnete die DFS Deutsche Flugsicherung nach eigenen Angaben den bislang kräftigsten Verkehrsanstieg des Jahres. Der Verkehr habe erstmals seit März 2020 mit rund 57 Prozent gegenüber 2019 wieder mehr als 50 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. Die Erholung habe deutlich an Tempo zugelegt: Im Juli wurden 182.545 Flüge nach Instrumentenflugregeln im deutschen Luftraum registriert, über 50.000 mehr als im Vormonat. Zwischen Januar und Juli wurden rund 714.000 Flüge gezählt - trotz der Zuwächse immer noch 63 Prozent weniger als in den ersten sieben Monaten des Jahres 2019.

Bundespolizei stellt bei Einreisekontrollen nur 616 Verstöße fest 

Die Bundespolizei hat bei den Einreisekontrollen am vergangenen Wochenende nur in sehr geringem Umfang Verstöße festgestellt. Unter insgesamt rund 155.000 kontrollierten Einreisenden seien am Samstag und Sonntag nur bei 616 Menschen fehlende oder fehlerhafte Impf-, Test- oder Genesenennachweise festgestellt worden, teilte die Bundespolizei am Dienstag in Potsdam mit. In diesen Fällen seien die Gesundheitsämter der Bundesländer informiert worden, die nun Bußgelder prüften.

Studie: Weniger Erwerbstätige fürchten um Job 

Viele Deutsche durchleben den zweiten Corona-Sommer nach einer Erhebung der Hans-Böckler-Stiftung mit gemischten Gefühlen. Einerseits fürchteten im Juli weniger Menschen als im Winter 2020, wegen der Pandemie ihre Arbeit zu verlieren. Die Quote sei von 13 Prozent im November 2020 auf 8 Prozent gesunken, so die Stiftung unter Verweis auf neue Erwerbspersonenbefragungen. Der Anteil derer, die die aktuelle Situation familiär, finanziell oder an ihrem Arbeitsplatz als belastend empfinden, ist demnach ebenfalls zurückgegangen und hat sich auf dem Niveau des Sommers 2020 eingependelt. Andererseits sei die Unzufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Regierung stark gestiegen. 59 Prozent äußerten sich unzufrieden über die Anti-Krisenpolitik.

Spahn sieht Impfangebot im Einklang mit der Stiko 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Entscheidung von Bund und Ländern verteidigt, allen ab zwölf Jahren eine Corona-Impfung anzubieten. Der CDU-Politiker betonte im RBB, es gebe dabei keinen Widerspruch zur Ständigen Impfkommission (Stiko), wie er jetzt konstruiert werde. "Das ist durchaus im Einklang mit der Stiko", erklärte er. "Wer will, kann sich impfen lassen, keiner muss. Das ist kein Gegensatz, sondern wir sind da im Einklang miteinander, das finde ich noch einmal wichtig." Zur Kritik an der Entscheidung für ein generelles Impfangebot für Jugendliche, etwa vom Hausärzteverband, sagte Spahn, es gehe "ausdrücklich nicht darum, Druck zu machen".

Hausärzte kritisieren Impfangebot für Kinder 

Die Hausärzte in Deutschland haben mit Unverständnis auf den Beschluss der Gesundheitsminister reagiert, allen Kindern ab zwölf Jahren ein Corona-Impfangebot zu machen. Warum eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission zu dieser Frage auf der Basis fundierter Studien nicht abgewartet werden könne, sei ihm "schleierhaft", sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland "Das Ganze klingt ein wenig nach Wahlkampfgetöse."

Stiko-Chef dämpft Erwartungen zu Impfempfehlung 

Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, reagiert gelassen auf Forderungen, das Gremium solle zügig Corona-Impfungen für Jugendliche ab zwölf Jahren empfehlen. "Ich hoffe, dass wir das in den nächsten zehn Tagen schaffen", sagte Mertens dem Spiegel. Bislang spricht sich die Stiko nur für Impfungen bei Jugendlichen ab zwölf Jahren mit Vorerkrankungen aus. "Ich kann nicht versprechen, dass es eine grundsätzliche Änderung bei der Empfehlung geben wird", erklärte Mertens. Er sah keinen Konflikt mit den Länder-Gesundheitsministern, die eine Empfehlung ausgesprochen haben: "Das ist eine politische Entscheidung, es ist die Freiheit der Politik, so etwas im Sinne der allgemeinen Gesundheitsvorsorge anzubieten."

Chinesische Stadt Wuhan testet alle Einwohner 

Rund ein Jahr nach dem Auftreten der letzten Corona-Infektionen in der chinesischen Stadt Wuhan haben die Behörden Massentests für alle Einwohner angekündigt. Wie ein Behördenvertreter mitteilte, sollen nach sieben gemeldeten Corona-Fällen in Wuhan alle 11 Millionen Bewohner der Stadt "rasch" auf das Virus getestet werden. Die jüngsten Infektionen seien bei Wanderarbeitern festgestellt worden.

Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt leicht auf 17,9 

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht gestiegen und liegt nun bei 17,9. Vor einer Woche lag sie noch bei 14,5. Wie das Robert-Koch-Institut mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 1.766 (1.545) Neuinfektionen sowie 19 (38) weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert. Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Ansteckungen in Deutschland seit Beginn der Pandemie liegt den Angaben zufolge bei 3.773.875. Insgesamt wurden bislang 91.679 Corona-Tote gemeldet. Die Zahl der von einer Corona-Infektion Genesenen gibt das RKI mit rund 3.658.300 an.

Kinderärzte fordern Stiko zu Neubewertung der Impfempfehlung auf 

Nach der Konferenz der Gesundheitsminister von Bund und Ländern hat der Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte die Ständige Impfkommission (Stiko) zu einer Neubewertung der Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren aufgerufen. "Das Risiko von Nebenwirkungen durch die Impfung ist extrem gering, das zeigen alle Daten aus anderen Ländern", sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach der Rheinischen Post. Er persönlich sei ein "Befürworter dieser Impfungen".

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/

(END) Dow Jones Newswires

August 03, 2021 11:55 ET (15:55 GMT)

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