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CORONA-BLOG/Stiko : Impfung gegen Coronavirus und Grippe kann zeitgleich erfolgen

24.09.2021 | 17:13

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie in kompakter Form:

Stiko: Impfung gegen Coronavirus und Grippe kann zeitgleich erfolgen 

Vor dem kommenden Winter können Menschen zeitgleich gegen das Coronavirus und gegen Grippe geimpft werden. Das empfahl die Ständige Impfkommission (Stiko) am Freitag offiziell. Zwischen Covid-19-Impfungen und anderen sogenannten Totimpfstoffen müsse "ab sofort kein Impfabstand mehr eingehalten werden". Sie könnten gleichzeitig gegeben werden, wobei Impfreaktionen häufiger als bei der getrennten Gabe der Impfstoffe auftreten könnten.

Regierung: Zu früh für Entwarnung bei Corona-Zahlen 

Die Bundesregierung sieht in dem momentanen Rückgang der Corona-Zahlen noch kein Zeichen für einen anhaltenden Trend. Derzeit erlebe man "in vielen Bereichen einen Rückgang der Zahlen", konstatierte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums bei einer Pressekonferenz in Berlin. "Wir gehen davon aus, dass die derzeitige Entwicklung auf den Rückgang des Sommerreiseverkehrs zurückzuführen ist." Auch gebe es eine Abnahme der im Rahmen des Schulanfangs diagnostizierten Infektionen und wahrscheinlich auch einen Rückgang angesichts der Impfquote und der 3G- und 2G-Regelungen in vielen Bereichen. "Grundsätzlich ist es aber noch zu früh, jetzt von einer Entwarnung oder von einem anhaltenden Trend zu sprechen", betonte der Sprecher.

Frankreich ab Sonntag kein Hochrisikogebiet mehr 

Frankreich ist nach Einschätzung der Bundesregierung ab Sonntag bis auf einige Überseegebiete kein Corona-Hochrisikogebiet mehr. Wie das Robert-Koch-Institut am Freitag mitteilte, wird auch die entsprechende Einstufung für die südostfranzösische Region Provence-Alpes-Côte d´Azur zurückgenommen. Sie war als letztes Gebiet des französischen Kernlands noch Hochrisikogebiet. Zudem nimmt die Bundesregierung die Länder Japan und Senegal ab Sonntag von der Liste der Hochrisikogebiete. Neu hinzu kommt in Europa Slowenien.

Behörden-Streit um Zulassung von Auffrischungsimpfungen in den USA 

In den USA haben zwei Behörden widersprüchliche Empfehlungen zur Zulassung von Auffrischungsimpfungen gemacht. Ein Expertengremium der US-Gesundheitsbehörde CDC empfahl die Auffrischung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer am Donnerstag zwar für Menschen über 65 Jahren sowie Personen mit einem höheren Risiko für eine schwere Erkrankung - jedoch nicht für Beschäftigte in Berufen mit einem hohen Ansteckungsrisiko. Die CDC-Chefin Rochelle Walensky muss die Empfehlungen noch absegnen, es wird aber erwartet, dass sie grünes Licht gibt. Am Mittwoch erst hatte die Arzneimittelbehörde FDA den Pfizer-Impfstoff für die Auffrischung auch bei Beschäftigten mit hohem Infektionsrisiko wie "Beschäftigte im Gesundheitswesen, Lehrer und Kindertagesstättenpersonal, Beschäftigte in Lebensmittelgeschäften und in Obdachlosenheimen oder Gefängnissen" genehmigt. Der CDC-Ausschuss stimmte nun jedoch mit neun zu sechs Stimmen gegen die Aufnahme dieser Personengruppe in die Impfkampagne.

RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 62,5 

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 62,5. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 63,1 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 74,7. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an. Laut den jüngsten Zahlen des RKI wurden binnen 24 Stunden 9727 Neuinfektionen verzeichnet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.181.393. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Deutschland stieg um 65 auf nunmehr 93.303. Die Zahl der Genesenen liegt laut RKI bei etwa 3.943.200.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/mgo

(END) Dow Jones Newswires

September 24, 2021 11:12 ET (15:12 GMT)

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