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Corona-Kosten für Großbritannien steigen auf 372 Milliarden Pfund

17.05.2021 | 13:30

LONDON (dpa-AFX) - Wegen der Corona-Pandemie erwartet der britische Rechnungshof enorme Belastungen für die Steuerzahler. Die geschätzten Kosten für die Krisenreaktion der Regierung zwischen Februar 2020 und Ende März 2021 betrügen 372 Milliarden Pfund (431 Mrd Euro), wie der Rechnungshof am Montag in London mitteilte. Das seien 100 Milliarden Pfund mehr als der im Januar errechnete Betrag. Davon seien 172 Milliarden Pfund bereits ausgegeben worden. Inbegriffen sind 26 Milliarden Pfund Kredite, die voraussichtlich abgeschrieben werden müssten.

Am meisten Geld stellt die Regierung demnach für die Wirtschaft bereit. Für Programme wie Kurzarbeit und andere Unterstützung für Unternehmen werden demnach 151 Milliarden Pfund fällig. Der Gesundheits- und Sozialsektor wird mit 97 Milliarden Pfund unterstützt, für Selbstständige und Einzelpersonen sind 55 Milliarden vorgesehen. Hinzu kommen 65 Milliarden Pfund für die Unterstützung anderer öffentlicher Dienste sowie von Notfallmaßnahmen. Eingerechnet wurden dabei etwa höhere Kosten für Personal, Überstunden und Homeoffice-Ausrüstung wie Büromöbel und Computer.

Die Vorsitzende des zuständigen Parlamentsausschusses, Meg Hiller, sagte, der Betrag treibe ihr die Tränen in die Augen. "Angesichts der enormen Summen und einer Regierungsgarantie für Kredite im Wert von mehr als 90 Milliarden Pfund steht die Regierung vor einem langen Weg zur Erholung", sagte die Politikerin von der oppositionellen Labour-Partei. Die öffentliche Rechenschaftspflicht sei noch nie so wichtig gewesen./bvi/DP/jha


© dpa-AFX 2021
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