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Dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 17.06.2021 - 17.00 Uhr

17.06.2021 | 17:05

GESAMT-ROUNDUP: Curevac-Impfstoff nicht sehr wirksam

TÜBINGEN/BERLIN - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie kann der Impfstoff des Tübinger Biotech-Unternehmens Curevac in absehbarer Zeit nicht helfen. Die Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten fällt deutlich geringer aus als bei bereits zugelassenen Impfstoffen. Eine EU-Zulassung für das Präparat des Unternehmens, an dem auch der Bund beteiligt ist, ist somit erst einmal nicht absehbar.

USA: Frühindikatoren steigen wie erwartet

WASHINGTON - Die konjunkturellen Aussichten in den USA haben sich im Mai wie erwartet verbessert. Der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren stieg um 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit diesem Anstieg gerechnet. Bereits im April waren die Frühindikatoren nach revidierten Zahlen mit diesem Tempo gestiegen. Zunächst war für den April ein Anstieg von 1,6 Prozent ermittelt worden.

USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe steigen überraschend

WASHINGTON - Auf dem US-Arbeitsmarkt ist die Erholung von dem schweren Corona-Einbruch überraschend ins Stocken geraten. In der vergangenen Woche legte die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, ein Kurzfristindikator für den Jobmarkt, erstmals seit April wieder zu. Im Wochenvergleich stieg die Zahl um 37 000 auf 412 000, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte.

ROUNDUP: Ökonomen sehen 'spätes Frühlingserwachen' der deutschen Wirtschaft

KIEL/BERLIN/ESSEN - Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung von Konjunkturforschern vor einem kräftigen Aufschwung. Nach der tiefen Corona-Rezession 2020 und der erneuten Vollbremsung Anfang 2021 dürfte der Konjunkturmotor allerdings nicht mit dem von Vizekanzler Olaf Scholz erhofften "Wumms" starten - sondern eher in zwei Stufen zünden, wie mehrere Forschungsinstitute am Donnerstag in ihren aktuellen Prognosen berichteten.

USA: Philly-Fed-Index trübt sich etwas ein

PHILADELPHIA - Das Geschäftsklima in der US-Region Philadelphia hat sich im Juni etwas eingetrübt. Der Indikator der regionalen Notenbank für die Industrie (Philly-Fed-Index) fiel um 0,8 Punkte auf 30,7 Punkte, wie die Zentralbank am Donnerstag in Philadelphia mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 31,0 Punkte gerechnet.

Türkei: Leitzins bleibt trotz hoher Inflation unverändert

ANKARA - Die türkische Notenbank hat die Zinsen trotz hoher Inflation nicht verändert. Der Leitzins bleibe bei 19,0 Prozent, teilte die Notenbank am Donnerstag in Ankara mit. Dies war von Analysten erwartet worden.

DIW erhöht Wachstumsprognose

BERLIN - Die Wirtschaft erholt sich aus Sicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung schneller als gedacht. Dieses Jahr rechnen die Wissenschaftler mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 3,2 Prozent, im nächsten Jahr von 4,3 Prozent. Die Prognose hat sich damit leicht verbessert. "Die deutsche Wirtschaft wird voraussichtlich einen guten Sommer erleben, aber sie ist noch nicht über den Berg", sagte DIW-Chef Marcel Fratzscher am Donnerstag. "Rückschläge sind jederzeit möglich, vor allem ab dem Herbst."

Norwegische Notenbank signalisiert Zinserhöhung im September

OSLO - Die norwegische Zentralbank steuert auf die erste Zinsanhebung seit der Corona-Krise zu. Wie die Norges Bank am Donnerstag in Oslo mitteilte, rechnet sie mit einem Zinsschritt im September. Aktuell liegt der Leitzins auf der Nulllinie. Zwar wurde eine Zinsanhebung noch in diesem Jahr bereits erwartet, allerdings war bisher der Zeitpunkt unklar. Die norwegische Krone legte zu Dollar und Euro moderat zu.

Brasiliens Notenbank erhöht Leitzins auf 4,25 Prozent

BRASILIA - Die brasilianische Zentralbank hat vor dem Hintergrund eines starken Anstiegs der Inflation erneut die Zinsen erhöht und weitere Zinsschritte in Aussicht gestellt. Der Leitzins steige um 0,75 Prozentpunkte auf 4,25 Prozent, wie die Notenbank in der Nacht zum Donnerstag in Brasilia mitteilte. Der Zinsschritt war in dieser Höhe von Analysten im Schnitt erwartet worden.

Eurozone: Inflation steigt knapp über EZB-Ziel

LUXEMBURG - Die Inflation in der Eurozone beschleunigt sich weiter und ist knapp über das Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) gestiegen. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,0 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Die Statistiker bestätigten damit eine erste Schätzung. Im Vormonat hatte die Teuerung noch 1,6 Prozent betragen.

IfW-Prognose: 'Der deutsche Konjunkturkessel steht unter Dampf'

KIEL - Die deutsche Wirtschaft steht nach Einschätzung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) vor einem selbsttragenden Aufschwung. Für das laufende Jahr haben die IfW-Konjunkturforscher ihre Wachstumsprognose daher nach oben korrigiert: Sie rechnen jetzt mit einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 3,9 Prozent (Märzprognose: 3,7). Für das kommende Jahr gehen sie unverändert von einem Anstieg der Wirtschaftsleistung von 4,8 Prozent aus. "Der deutsche Konjunkturkessel steht unter Dampf", sagte IfW-Konjunkturchef Stefan Kooths am Donnerstag laut Mitteilung des Instituts.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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© dpa-AFX 2021
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