Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

EU-Kommission gibt erneut grünes Licht für deutsche Gelder für Condor

27.07.2021 | 12:11

BRÜSSEL (AFP)--Die Europäische Kommission hat erneut grünes Licht für die deutschen Corona-Beihilfen für die angeschlagene Fluggesellschaft Condor gegeben. Die Luftfahrtbranche sei besonders hart von den Reisebeschränkungen getroffen worden, die zur Eindämmung des Coronavirus nötig gewesen seien, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Dienstag zur Begründung. Das Hilfspaket umfasst 525 Millionen Euro; dagegen hatte der Billigflieger Ryanair geklagt.

Von dem Darlehen sollen rund 204 Millionen Euro die finanziellen Ausfälle durch die Corona-Pandemie abfedern und gut 321 Millionen Euro das angeschlagene Unternehmen wieder rentabel machen, wie die EU-Kommission mitteilte. Die genehmigten Maßnahmen würden es Deutschland ermöglichen, Condor für die durch die Beschränkungen erfolgten Schäden zu entschädigen, erklärte Vestager.

Die finanzielle Unterstützung von Condor war zuvor auf Klage von Ryanair vor dem Gericht der EU (EuG) gelandet. Dieses erklärte den Beschluss der EU-Kommission für nichtig, mit dem deutsche Corona-Beihilfen für die Charterfluggesellschaft Condor zuvor bereits genehmigt worden waren. Der Beschluss sei nicht ausreichend begründet, erklärte das Gericht im Juni. Es setzte die Wirkung seiner Entscheidung jedoch bis zu dem nun erfolgten neuen Beschluss der Kommission aus.

Bereits vor der Pandemie war Condor durch die Pleite der Mutterfirma Thomas Cook Ende September 2019 finanziell angeschlagen. Condor ging ins Insolvenzverfahren - im Mai dieses Jahres fand das Unternehmen einen neuen Investor, die rund 4.000 Jobs sollen erhalten bleiben.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/mgo

(END) Dow Jones Newswires

July 27, 2021 06:10 ET (10:10 GMT)

Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
22:37WAHL : SPD, Union und Grüne bekräftigen Führungsanspruch nach der Wahl
DP
22:34Aiwanger will wegen Lohnfortzahlung vor Verfassungsgerichtshof
DP
22:27Nike verfehlt vierteljährliche Umsatzschätzungen
MR
22:15WAHL/LINDNER AN SCHOLZ : Vorsprung bei Wahl kein Regierungsbildungsauftrag
DP
22:01Beim Klima Einigkeit über die Ziele, aber nicht über den Weg
DJ
21:59WAHL : Scholz sagt weitere Steigerungen des Verteidigungsetats zu
DP
21:57WAHL/'POLITBAROMETER' : Vorsprung der SPD schmilzt leicht
DP
21:57WAHL : Linken-Spitzenkandidatin bekräftigt Nato-Kurs
DP
21:46Spitzenkandidaten setzen auf verschiedene Lösungen für Mietenproblem
DJ
21:43Debatte um Konsequenzen aus Tat von Idar-Oberstein bei TV-Siebenkampf
DJ
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"