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EZB-Ratsmitglied - Werden Wachstumsausblick für Spanien wohl senken müssen

25.10.2021 | 14:37
ARCHIV: Das Logo der Europäischen Zentralbank (EZB), Frankfurt, Deutschland, 23. Januar 2020. REUTERS/Ralph Orlowski

Madrid (Reuters) - Angesichts der anhaltenden Lieferengpässe in der Wirtschaft müssen laut EZB-Ratsmitglied Pablo Hernandez de Cos die Konjunkturerwartungen an die spanische Wirtschaft 2021 heruntergeschraubt werden.

Auch die steigenden Energiepreise und andere jüngste Entwicklungen dürften demnach eine deutliche Revision nach unten beim Ausblick erforderlich machen, sagte der spanische Notenbankchef am Montag vor einem Parlamentsausschuss. Die spanische Zentralbank hatte jüngst ihren Konjunturausblick für das laufende Jahr zwar um 0,1 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent nach oben revidiert. Doch hat das Statistikamt in Madrid wenig später die Daten für das zweite Quartal deutlich nach unten korrigiert - auf 1,1 Prozent von zunächst 2,8 Prozent. De Cos sagte, diese Revision werde mit Blick auf den Ausblick für das Gesamtjahr einfließen müssen.

Im September haben die Volkswirte der Europäischen Zentralbank (EZB) für 2021 einen Zuwachs beim BIP im gesamten Euroraum von 5,0 Prozent unterstellt. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte zugleich die Erwartung geäußert, dass Ende des Jahres das Vorkrisenniveau übertroffen werde.

Die EZB entscheidet am Donnerstag wieder über den Leitzins, wobei noch keine aktualisierten Konjunkturprognosen veröffentlicht werden. Diese stehen erst zur Sitzung Mitte Dezember an, bei der auch über die Zukunft des Corona-Notprogramms PEPP entschieden werden soll. Dieses soll bis mindestens Ende März 2022 laufen. Viele Experten gehen davon aus, dass die EZB ihre Anleihenkäufe danach nicht komplett einstellt, sondern ihr aktuell kleineres Kaufprogramm APP in der einen oder anderen Form weiterführen wird.


© Reuters 2021
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