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Ein Drittel der Jobinserate birgt Diskriminierungspotenzial für Ältere

06.10.2022 | 11:27

Zürich (awp) - Trotz des Fachkräftemangels werden ältere Arbeitsuchende auf dem Arbeitsmarkt öfters diskriminiert. Bereits die Formulierung des Stelleninserats schreckt laut einer Umfrage des Jobportals Indeed viele potenzielle Arbeitskräfte ab.

So fühlen sich laut Indeed 65 Prozent der über 45-Jährigen von Jobangeboten mit dem Schlagwort "jung" nicht angesprochen, wie die Online-Umfrage in Zusammenarbeit mit YouGov unter über 1000 Erwerbstätigen im Alter von 45 bis 67 Jahren. Daher habe jeder sechste Bewerbende angegeben, aufgrund des Alters benachteiligt zu sein.

Befragt wurden laut Indeed auch rund 300 Personalverantwortliche. Mehr als jeder Zehnte gab an, in Stelleninseraten Formulierungen wie "jung" - etwa im Kontext eines "jungen Team" - in allen Jobanzeigen zu verwenden. Knapp ein Viertel verwende den Begriff immerhin teilweise.

Auf Seite der HR-Verantwortlichen habe sich zudem gezeigt, dass viele der Befragten mehr oder wenige klare Altersgrenze für Kandidaten definieren würden. So bezeichne jeder Fünfte aus dem Personalbereich Bewerbende über 60 generell als "zu alt" für ihr Unternehmen. Bei den über 55-Jährigen habe dieser Wert noch 18 Prozent und bei den über 45 Jahre immerhin noch 8 Prozent betragen. 

sta/kw


© AWP 2022
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