Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

G20-Finanzminister sagen weitere Unterstützung der Wirtschaft zu

13.10.2021 | 22:52

WASHINGTON (AFP)--Die Finanzminister der G20-Staatengruppe haben ein Festhalten an den angesichts der Corona-Pandemie beschlossenen Konjunkturhilfen vereinbart. "Wir werden die Erholung weiterhin unterstützen und jedes verfrühte Zurückziehen von Unterstützungsmaßnahmen vermeiden", erklärten die Finanzminister und Zentralbankchefs der 20 großen Industrie- und Schwellenländer am Mittwoch in Washington.

Zugleich sollten die "finanzielle Stabilität" und die langfristige haushaltspolitische Nachhaltigkeit gewahrt werden. Außerdem würden die Zentralbanken die "derzeitigen Preis-Dynamiken eng überwachen" - ein Verweis auf die steigenden Inflationsraten in vielen Ländern. Die Zentralbanken würden wenn nötig einschreiten, um Ziele wie Preisstabilität zu wahren.

Das G20-Treffen fand am Rande der Herbsttagungen von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) in der US-Hauptstadt statt. Der IWF hatte zuletzt seine weltweite Wachstumsprognose leicht abgesenkt und vor den großen Unterschieden bei der wirtschaftlichen Erholung gewarnt. Derzeit bereiten Lieferkettenengpässe der Weltwirtschaft große Probleme, was die Inflation anheizt.

Die Finanzminister und Zentralbankchefs der G20-Staaten erklärten nun, zwar habe sich die weltweite Erholung von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie in den vergangenen Monaten in einem "stabilen Tempo" fortgesetzt. Die Erholung verlaufe aber zwischen den Staaten und innerhalb von Ländern höchst unterschiedlich und sei zudem von Rückfällen etwa beim Auftreten neuer Virusvarianten bedroht.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/err

(END) Dow Jones Newswires

October 13, 2021 16:51 ET (20:51 GMT)

Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
16:38POLITIK : Merkel will bei EU-Gipfel über Rechtsstaatlichkeit reden
DP
16:30Spahn für Ende der 'epidemischen Lage'
DP
16:30Polens Regierungschef warnt EU
DJ
16:28DISNEY+ ZAUBER VERBLASST : Barclays stuft Walt Disney nach drei Jahren herab
MR
16:24Asda-Verkauf von Tankstellen an die EG-Gruppe geplatzt
MR
16:24USA : NAHB-Immobilienindex steigt überraschend
AW
16:21Weg frei für Ampel-Koalitionsgespräche - Personaldebatten beginnen
DP
16:15Italien steht vor einem Kapitalbedarf von mehr als 8 Mrd. $ für die Veräußerung von Monte dei Paschi
MR
16:14DEVISEN : Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1604 US-Dollar
DP
16:08Bitcoin bewegt sich in der Nähe des 6-Monats-Hochs aufgrund von ETF-Hoffnungen und Inflationsängsten
MR
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"