Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Mitglied werden
Kostenlose Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Unternehmen

News : Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren

Hilti in ersten acht Monaten von Corona-Auswirkungen gebremst

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
25.09.2020 | 09:31

Schaan (awp) - Der Baugerätehersteller Hilti ist in den ersten acht Monaten des Jahres von den Auswirkungen der Corona-Pandemie ausgebremst worden und hat deutlich weniger Umsatz erzielt. Allerdings hätten sich die Zahlen seit Juni wieder erholt, teilte das Liechtensteiner Unternehmen am Freitag mit.

Der Gesamtumsatz sank von Januar bis August 2020 insgesamt um 12,3 Prozent auf 3,43 Milliarden Franken. Belastet wurden die Ergebnisse auch von der Aufwertung des Schweizer Frankens: In Lokalwährungen resultierte noch ein Umsatzrückgang um 7,3 Prozent. Der Gewinn ging im Vorjahresvergleich um 13,9 Prozent auf 314 Millionen Franken zurück.

Während der Jahresstart noch gut verlaufen war, sei es im Februar zu einem starken Einbruch des Geschäftsgangs in Nordasien gekommen. Ab Mitte März habe sich in allen Märkten ein deutlicher Abwärtstrend gezeigt. Nach dem Tiefpunkt im zweiten Quartal habe dann eine schrittweise Erholung eingesetzt.

Die regionalen Umsatzentwicklungen standen in "unmittelbarem Zusammenhang mit der Intensität des Lockdowns", schreibt Hilti. So sei die Baubranche im Mittelmeerraum oder einigen asiatischen Märkten wie Indien und Singapur mit massiven Einschränkungen konfrontiert gewesen. Dagegen seien die Umsätze in Nordasien, Nordamerika und dem restlichen Europa weniger stark gesunken, da dort die Bauaktivitäten weitestgehend fortgeführt werden konnten.

Mit der seit Juni "Schritt für Schritt" verlaufenden Erholung komme Hilti aber besser als ursprünglich befürchtet durch die Krise, schreibt das Unternehmen. "Dies stimmt uns verhalten positiv, wenn auch die Krise mitnichten vorbei ist und die Unsicherheit hoch bleibt", wird CEO Christoph Loos zitiert.

Für das Gesamtjahr rechnet die Gruppe nun noch mit einem Umsatzrückgang von etwa 5 Prozent in Lokalwährungen und 10 Prozent in Schweizer Franken.

tp/ys


share with twitter share with LinkedIn share with facebook
Aktuelle Nachrichten "Unternehmen"
13:26Ausgangsbeschränkungen und Corona-Massentests in der Slowakei
DP
13:25VOLKSWIRTE SEHEN AUFSCHWUNG IN GEFAHR - SCHOLZ : Sind gut gerüstet
DP
13:23USA :  Gut 80 000 Infizierte an einem Tag - Harte Maßnahmen in Europa
DP
13:16Parlamentswahl in Ägypten - Kaum Widerstand gegen Al-Sisi erwartet
DP
10:41AstraZeneca setzt Corona-Impfstoff-Studie wieder fort
DP
10:39Chefs von Facebook und Twitter Mitte November im US-Senat
DP
10:36Pandemiewelle in Europa - neue Einschränkungen und Proteste
DP
10:33Startschuss für ersten Elektroroller-Leihservice in Pakistan
DP
10:30Corona-Ausfallfonds für TV-Produktionen 'möglichst zeitnah' geplant
DP
10:22US-Regierung verhängt Sanktionen wegen Hacker-Attacke
DP
Aktuelle Nachrichten "Unternehmen"