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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

01.03.2021 | 13:39

Nachdem die Risikoprämien gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen am Freitag nach oben tendiert haben, ist zum Start in den Monat März zunächst eine Entspannung zu beobachten. Die LBBW hält an ihrer Übergewichtungsempfehlung der Credits gegenüber den Bundesanleihen fest. Nach der starken Entwicklung der Credits, besonders in einem allgemein schwachen Fixed-Income-Markt, könnten deutlich steigende Neuinfektionszahlen kurzfristig zwar für neue Verunsicherung und damit auch Spreadausweitungen sorgen. Doch gleichzeitig dürften die Renditen in einem solchen Fall nach dem unerwartet schnellen Anstieg zunächst wieder den Rückwärtsgang einlegen, was den Anstieg der Risikoaufschläge zumindest zum Teil kompensieren sollte. Das Rückschlagpotenzial der Credits stuft die LBBW vor diesem Hintergrund als begrenzt ein.

+++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR +++++

Merck erwirbt Lizenz für Krebsmittelkandidat Xevinapant von Debiopharm

Die Merck KGaA verstärkt ihr Healthcare-Geschäft mit einem Krebsmittelkandidaten zur Behandlung von Kopf- und Halstumoren. Der DAX-Konzern hat mit der Schweizer Debiopharm eine weltweite Einlizenzierungsvereinbarung zur Entwicklung und Vermarktung von Xevinapant geschlossen. Der Krebsmittelkandidat ist in der Spätphase der klinischen Entwicklung. Debiopharm mit Sitz in Lausanne erhält dafür bis zu knapp 900 Millionen Euro.

Britischer RWE-Offshorepark Triton Knoll geht ans Netz

Der Energieversorger RWE hat mit seinem Meereswindpark Triton Knoll in der britischen Nordsee erstmals Strom erzeugt. Er wird nach der geplanten Fertigstellung im ersten Quartal 2022 mit einer installierten Leistung von 857 Megawatt die größte von RWE betriebene Offshore-Anlage sein, teilte der Essener DAX-Konzern mit.

Audi ernennt VW-Manager Rittersberger zum Finanzvorstand

Audi hat einen Nachfolger für den scheidenden Finanzvorstand Arno Antlitz in den Reihen des Volkswagen-Konzerns gefunden. Jürgen Rittersberger, seit September 2018 verantwortlich für die VW-Konzernstrategie, übernimmt den Posten ab April, wie der Ingolstädter Premiumautohersteller mitteilte. Antlitz werde planmäßig am 18. März die Audi-Jahresbilanz veröffentlichen.

Baywa will nach Gewinnwachstum Dividende erhöhen

Der Agrarhandelskonzern Baywa hat sich 2020 trotz der Corona-Pandemie insgesamt positiv entwickelt und will seine Aktionäre daran beteiligen. Das EBIT stieg um 14,3 Prozent auf 215,3 Millionen Euro, wie die Münchener mitteilten. Der Umsatz legte um 0,6 Prozent auf 17,2 Milliarden Euro zu. Baywa will die Dividende für 2020 um 5 Cent auf 1,00 Euro pro Aktie erhöhen.

Demire Übernimmt Frankfurter Bürokomplex "Cielo" zunächst zur Hälfte

Der Immobilienkonzern Demire Deutsche Mittelstand Real Estate AG hat sich am Frankfurter Bürokomplex "Cielo" beteiligt. Wie Demire mitteilte, ist sie paritätisch an dem neuen Eigentümer des Bürohauses, das langfristig an die Commerzbank vermietet ist, beteiligt und hat sich ein Ankaufsrecht für den gesamten Komplex gesichert. Der Wert der Gesamttransaktion belaufe sich auf über 270 Millionen Euro.

Dräger will bestimmte Genussscheine zurückkaufen

Die Drägerwerk AG & Co. KGaA fordert die Inhaber der Genussscheine der Serie D dazu auf, diese zu einem Kurs von je 542,00 Euro an den Medizintechnikkonzern zu verkaufen. Alle 566.819 Genussscheine seien vor knapp einem Jahr zum Ende des Kalenderjahres 2022 gekündigt worden, teilte das Unternehmen mit.

Einhell erreicht Ziele 2020 und ist zuversichtlich für 2021

Die Einhell Germany AG hat ihre eigenen Ziele im vergangenen Jahr erreicht und ist optimistisch für 2021. Der Umsatz stieg 2020 auf 724,7 Millionen von 605,7 Millionen Euro im Vorjahr und lag damit im Zielkorridor, wie das Unternehmen mitteilte.

Eurex begibt künftig Futures und Optionen auf FTSE-100

Die Derivate-Tochter der Deutsche Börse AG Eurex arbeitet künftig mit FTSE Russell zusammen, der Index-Tochter der London Stock Exchange. Aufgelegt werden Futures und Optionen auf den Londoner Blue-Chip-Index. "Dabei geht es vorrangig um Total Return Futures", so eine Sprecherin der Eurex.

Leoni trennt sich von Tochtergesellschaft in der Schweiz

Für den ersten Teil der ins Schaufenster gestellten Kabelsparte WCS des Autozulieferers Leoni ist einen Käufer gefunden. Die Leoni Schweiz AG geht an ein Konsortium um den ehemaligen Leoni-Vorstand Bruno Fankhauser und Helvetica Capital, wie das SDAX-Unternehmen mitteilte.

Medios plant 2021 Umsatzverdoppelung

Die Medios AG hat ihre eigenen Ziele für das vergangene Jahr erreicht und strebt nun eine Umsatzverdoppelung 2021 an. Im vergangenen Jahr stieg der Konzernumsatz um 21,1 Prozent auf 626,0 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte.

Qbeyond erwartet 2021 zweistelliges Wachstum

Der IT-Dienstleister Qbeyond AG will seinen Umsatz 2021 zweistellig auf 160 bis 170 Millionen Euro steigern. Beim EBITDA wird eine deutliche Verbesserung auf 5 bis 10 Millionen Euro erwartet, wie das ehemals als QSC bekannte Unternehmen mitteilte.

Sixt löst KfW-Kredit mit neuer Kreditlinie ab

Die Sixt SE löst einen unter Beteiligung der KfW geschlossenen Kredit ab. Dafür sei eine neue Konsortialkreditlinie über 750 Millionen Euro mit einem Bankenkonsortium vereinbart worden, teilte der Autovermieter mit. Mit dem neuen Konsortialkredit ohne Beteiligung der KfW will sich Sixt finanziell für einen Anstieg der Nachfrage von Mobilitätsdienstleistungen nach Überwindung der Corona-Pandemie rüsten.

Astrazeneca verkauft Moderna-Beteiligung - Zeitung

Der britische Pharmakonzern Astrazeneca hat sich einem Pressebericht zufolge von seiner Beteiligung am US-Impfstoffhersteller Moderna Inc getrennt. Der Verkaufserlös habe sich auf 1 Milliarde US-Dollar belaufen, berichtet The Times of London. Astrazeneca habe einen Anteil von 7,7 Prozent an dem Wettbewerber gehalten. Zunächst war keine Stellungnahme des Pharmakonzerns zu dem Bericht zu erhalten.

Danone will Beteiligung an chinesischer Molkerei verkaufen

Die Danone SA verkauft ihren Anteil am chinesischen Molkereiunternehmen Mengniu Dairy Co. Die Franzosen wollen im Anschluss den Großteil der erwarteten Erlöse über einen Aktienrückkauf an die Aktionäre zurückgeben.

Entain erhöht Gebot für schwedischen Wettanbieter Enlabs

Das britische Sportwetten- und Glücksspielunternehmen Entain stockt seine Übernahmeofferte für den schwedischen Wettanbieter Enlabs um knapp ein Drittel auf 3,7 Milliarden schwedische Kronen (360 Millionen Euro) auf.

Global Fashion Group grenzt Verluste ein

Die Global Fashion Group SA hat trotz eines geringeren Umsatzes im vierten Quartal 2020 einen deutlich kleineren Verlust geschrieben. Der Umsatz fiel zwar auf 416 von 418 Millionen Euro, wie der Online-Modehändler mitteilte. Der EBIT-Verlust schrumpfte aber auf 6 von 32 Millionen Euro.

Infront erhält höheres Übernahmeangebot

Der norwegische Finanzdatenanbieter Infront ASA hat von der britischen Private-Equity-Firma Inflexion ein erhöhtes Übernahmeangebot erhalten. Die Briten wollen jetzt 1,72 Milliarden norwegische Kronen zahlen, umgerechnet 170 Millionen Euro, wie Infront mitteilte.

Klarna ist teurer als die Deutsche Bank

Der schwedische Zahlungsspezialist Klarna hat sich in einer Finanzierungsrunde für 1 Milliarde US-Dollar frisches Eigenkapital gesichert. Das Unternehmen sei dabei mit 31 Milliarde Dollar bewertet worden. Damit ist Klarna teurer als die Deutsche Bank, die an der Börse auf 22 Milliarden Euro kommt, Klarna ist umgerechnet 25,7 Milliarden Euro wert.

PostNL mit starken Gewinnsteigerungen und Ausblick

Die niederländische Post hat dank eines starken Paketgeschäfts den operativen Gewinn im vierten Quartal mehr als verdreifacht und im Gesamtjahr um mehr als 80 Prozent gesteigert. Dabei profitierte die PostNL NV laut Mitteilung von einem coronabedingten Boom, der sich im laufenden Jahr so nicht wiederholen werde.

Markenstreit zwischen Coty und Amazon muss teilweise neu verhandelt werden

Der Rechtsstreit zwischen Amazon und dem Kosmetikkonzern Coty wegen des von Coty nicht erlaubten Verkaufs von Parfüm über Amazon-Marketplace muss in Teilen neu verhandelt werden. Amazon hätte bei der Verkäuferin Informationen über die Herkunft der Ware einholen können, teilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Montag mit.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

March 01, 2021 07:39 ET (12:39 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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COMMERZBANK AG 1.51%4.961 verzögerte Kurse.-5.38%
DANONE -0.07%59.17 Realtime Kurse.10.08%
DAX 0.64%15351.62 verzögerte Kurse.11.20%
DEMIRE DEUTSCHE MITTELSTAND REAL ESTATE AG 0.82%4.89 verzögerte Kurse.8.43%
DEUTSCHE BANK AG 1.59%10.37 verzögerte Kurse.15.92%
DEUTSCHE BÖRSE AG -0.98%147.2 verzögerte Kurse.6.61%
DRÄGERWERK AG & CO. KGAA -3.59%73.75 verzögerte Kurse.21.89%
EINHELL GERMANY AG 3.17%131 verzögerte Kurse.24.14%
FTSE 100 0.38%7013.5 verzögerte Kurse.7.42%
GLOBAL FASHION GROUP S.A. 1.01%13.06 verzögerte Kurse.33.04%
INFRONT ASA 0.26%39.1 Realtime Kurse.11.43%
LONDON STOCK EXCHANGE PLC -0.94%7830 verzögerte Kurse.-13.12%
MEDIOS AG -0.56%35.65 verzögerte Kurse.-4.68%
MERCK KGAA 0.14%148.2 verzögerte Kurse.5.42%
MODERNA, INC. -0.10%159.87 verzögerte Kurse.53.18%
POSTNL N.V. -0.76%4.209 Realtime Kurse.51.90%
RWE AG 1.23%34.48 verzögerte Kurse.-0.29%
SDAX 0.52%16044.58 verzögerte Kurse.8.10%
SDAX PERFORMANCE INDEX 9:00-20:00 0.60%16044.58 verzögerte Kurse.8.02%
SIXT SE 0.80%112.9 verzögerte Kurse.14.05%
TRITON HOLDING -5.26%0.36 Schlusskurs.0.00%
VOLKSWAGEN AG 1.64%242.05 verzögerte Kurse.56.31%
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