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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

14.05.2021 | 12:57

Der neue Commerzbank-Chef Manfred Knof bekommt von der Deka Investment Rückendeckung für seine neue Strategie. "Die Strategie 2024 ist ambitioniert und wird von allen Beteiligten viel Kraft erfordern", sagte Deka-Portfoliomanager Andreas Thomae im Vorfeld der virtuellen Hauptversammlung der Bank am 18. Mai. "Diese Transformation ist aber unbedingt notwendig, um die Commerzbank wieder auf die erforderliche Profitabilität von 7 Prozent Eigenkapitalrendite zu bringen und so die Basis für Stabilität und Widerstandsfähigkeit zu schaffen."

FMC emittiert Bonds für 1,5 Mrd US-Dollar in zwei Tranchen

Fresenius Medical Care (FMC) verschafft sich mit Anleihen im Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden US-Dollar frische Mittel. Dabei werde eine Anleihe von 850 Millionen Dollar mit Fälligkeit im Dezember 2026 und einem jährlichen Kupon von 1,875 Prozent und einer Anleihe von 650 Millionen Dollar mit Fälligkeit im Dezember 2031 und einem jährlichen Kupon von 3,000 Prozent begeben.

Fresenius sieht bei FMC weitere Belastungen - Struktur auf Prüfstand

Fresenius sieht bei der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) im laufenden Quartal weitere Belastungen. "Ich wäre nicht überrascht, wenn FMC im zweiten Quartal nochmal einen größeren Ergebnisrückgang als im ersten Quartal verzeichnen würde, da waren es 6 Prozent", sagte Vorstandschef Stephan Sturm der Finanzzeitung Euro am Sonntag. FMC hatte Anfang Februar eine Gewinnwarnung für das laufende Jahr abgegeben.

Volkswagen-Konzern steigert Auslieferungen um 75,2 Prozent

Der Volkswagen-Konzern hat im April 2021 deutlich mehr Fahrzeuge ausgeliefert als im von der Pandemie stark beeinträchtigen Vorjahr. Das Unternehmen meldete für den Monat weltweit 829.800 ausgelieferte Fahrzeuge, ein Plus von 75,2 Prozent. Für die ersten vier Monate ergab sich ein Anstieg um 31,5 Prozent.

BayernLB erwirtschaftet wieder positives Vorsteuerergebnis

Die BayernLB hat im ersten Quartal 2021 wegen einer geringeren Risikovorsorge und einem besserem Fair-Value-Ergebnis wieder schwarze Zahlen geschrieben. Zudem verbesserte sich das Ergebnis in allen Segmenten. Den Gewinnausblick für das laufende Jahr hat die BayernLB bekräftigt.

Encavis bekräftigt trotz Ergebnisrückgang die Prognose

Der Wind- und Solarparkbetreiber Encavis hat im ersten Quartal 2021 dank seiner beiden größten Solaranlagen La Cabrera und Talayuela in Spanien seine Stromerzeugungskapazitäten deutlich erhöht. Ergebnisseitig belasteten allerdings die Kosten für die zusätzlich ans Netz angeschlossenen spanischen Parks sowie der Wegfall eines Einmaleffekts im Vorjahresquartal.

Steinhoff bringt Pepco zu 40 Zloty je Aktie an die Börse

Der Möbelhändler Steinhoff International Holdings wird bei dem Börsengang seiner Tochter Pepco an der Warschauer Börse Aktien für insgesamt 4,1 Milliarden Zloty (umgerechnet 900 Millionen Euro) oder 40 Zloty (8,80 Euro) je Aktie anbieten. Offeriert werden 102,3 Millionen bestehende Pepco-Aktien.

Vattenfall und Glaas5 schmieden 5G-Allianz in Berlin

Vattenfall Eurofiber und die Gesellschaft Glaas5 wollen gemeinsam den Ausbau der ultraschnellen 5G-Mobilfunkinfrastruktur in Berlin vorantreiben. Dazu vereinbarten beide Seiten eine Kooperation. Das im Juli 2019 gegründete Unternehmen Glaas5 werde dazu zeitnah 5G-Masten errichten und habe hierfür bereits zahlreiche Standorte gesichert.

Airbnb überrascht mit hoher Buchungsnachfrage

Airbnb hat im ersten Quartal zwar einen höheren Verlust verzeichnet, die Nachfrage zog angesichts der Impffortschritte aber insbesondere in den USA deutlich an. Die Bruttobuchungen kletterten laut Mitteilung auf 10,3 Milliarden US-Dollar von 6,8 Milliarden im Vorjahr. Analysten hatten der Zimmer-Vermittlungsplattform nur Buchungen von 7,87 Milliarden Dollar zugetraut.

Amazon schafft in Großbritannien 10.000 neue Stellen in diesem Jahr

Der Onlineriese Amazon stellt in Großbritannien in großem Stil zusätzliche Mitarbeiter ein. Amazon werde dort in diesem Jahr 10.000 neue Stellen schaffen. Bis Ende des Jahres würden dann 55.000 Menschen für Amazon im Königreich arbeiten. Erst am Donnerstag hatte der Konzern 75.000 neue Jobs in den USA und Kanada in diesem Jahr angekündigt.

Cinven bestätigt Offerte für Sanne von 1,35 Mrd GBP

Die britische Private-Equity-Gesellschaft Cinven bestätigte, der Sanne Group eine Übernahmeofferte von 1,35 Milliarden Pfund gemacht zu haben. Der Anbieter von Asset-Management-Dienstleistungen lehne die Offerte allerdings ab. Konkret sei Barangebot für Sanne von 830 Pence je Aktie unterbreitet worden, was einen Aufschlag von 38 Prozent auf den Schlusskurs von Sanne am Donnerstag entspricht.

Foxconn macht Umsatz- und Gewinnsprung

Der Apple-Zulieferer Foxconn hat im ersten Quartal 2021 von der anhaltenden Nachfrage nach Smartphones profitiert und einen Umsatz- und Gewinnsprung gemacht. Der Nettogewinn erreichte 28,16 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (umgerechnet 834 Millionen Euro) nach 2,08 Milliarden im Vorjahresquartal.

Honda rechnet wegen Chipmangels und Rohstoffen mit Gewinnrückgang

Japans zweitgrößter Autohersteller Honda warnt wegen des Chipmangels und steigender Rohstoffpreise vor einem Gewinnrückgang im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März 2022. Der Umsatz werde zwar kräftig um 15,4 Prozent auf 15,2 Billionen Yen (knapp 115 Milliarden Euro) steigen - der Nettogewinn aber um 10,3 Prozent auf 590 Milliarden Yen (4,4 Milliarden Euro) schrumpfen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln

(END) Dow Jones Newswires

May 14, 2021 06:56 ET (10:56 GMT)

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