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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte -2-

09.08.2021 | 13:01

Der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat im vergangenen Geschäftsjahr 2020/21 die Auswirkungen der Corona-Krise mit den Restriktionen stark zu spüren bekommen. Besonders die Erlöse aus dem Spielbetrieb, Conference und Catering sowie die Transfertätigkeit haben gelitten. Wie bereits im Geschäftsjahr 2019/20 wird es auch diesmal keine Dividende geben. Die Umsatzerlöse ermäßigten sich in den Zeitraum von Juli 2020 bis Ende Juni 2021 auf 334,2 (Vorjahr: 370,2) Millionen Euro, die Bruttokonzerngesamtleistung (Umsatzerlöse zuzüglich realisierter Brutto-Transferentgelte) rutschte auf 358,6 (486,9) ab. Der Konzernverlust betrug 72,8 Millionen Euro nach 44 Millionen Euro im Vorjahr. Das EBITDA brach auf 39 (63) Millionen Euro ein.

Holidaycheck verringert Verlust und sieht bessere Nachfrage

Der Reisedienstleister Holidaycheck kommt nach der Corona-Krise langsam wieder in den Tritt und kann seine Verluste auch dank Einsparungen eindämmen. Die Unternehmensmarken Holidaycheck, Holidaycheck Reisen, Mietwagencheck und Driveboo haben nach Angaben des Unternehmens vor allem im Juni 2021 eine "erfreuliche" Nachfrage nach Pauschalreisen, Hotelbuchungen und Mietwagen gezeigt. "Mittlerweile zeichne sich nun eine Stabilisierung der Nachfrage ab". Am Ausblick für das laufende Jahr hält Holidaycheck fest.

Hypoport bleibt nach weiterem Wachstum optimistisch

Der Finanzdienstleister Hypoport ist trotz leichter Beeinträchtigungen durch das Pandemiegeschehen weiter gewachsen und hat im zweiten Quartal mehr verdient. Für die nahe Zukunft zeigt sich die im SDAX notierte Gesellschaft zuversichtlich. Hypoport-Chef Ronald Slabke erklärte, dank der weiter fortschreitenden Digitalisierung von Kredit-, Versicherungs- und Wohnungswirtschaft sollte das Unternehmen auch nach 2021 weiter prozentual zweistellig im Umsatz und Ertrag wachsen.

Carlyle plant Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit Schaltbau

The Carlyle Group will mit Schaltbau nach Vollzug der geplanten Übernahme einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abschließen und "bereits jetzt" in Verhandlungen darüber eintreten. Darüber habe die Bieterin die Schaltbau Holding AG informiert, wie die Voltage Bidco GmbH, eine hundertprozentige Tochter von durch The Carlyle Group beratene Fonds, mitteilte.

Clayton Dubilier bekommt mehr Zeit für neues Wm.-Morrison-Gebot

Die zuständige britische Behörde gibt im Übernahmekampf um den Einzelhandelskonzern Wm. Morrison Supermarkets der Gesellschaft Clayton Dubilier mehr Zeit, um möglicherweise ein besseres Angebot vorzulegen. Bis zum 20. August kann sich die US-Private-Equity-Gesellschaft noch entscheiden, ob sie weitere Schritte einleitet und die Fortress Investment Group überbietet oder die Sache fallen lässt. Ohne die Verlängerung wäre die Frist am 9. August abgelaufen.

Konecranes-CEO Rob Smith wird im Januar neuer Kion-Chef

Rob Smith, derzeit noch CEO bei der finnischen Konecranes, wird ab kommenden Jahr neuer Vorstandsvorsitzender der Kion Group AG und tritt damit die Nachfolge von Gordon Riske an. Smith werde für drei Jahre zum Chef bestellt, teilte der im MDAX notierten Intralogistik-Konzern mit.

Philip Morris erhöht Offerte für Vectura auf 1,02 Mrd Pfund

Der Bieterkampf um die auf Inhalationstherapien spezialisierte britische Vectura Group geht in eine neue Runde: Der Tabakkonzern Philip Morris International hat seine Offerte laut Mitteilung auf 165 Pence je Aktie oder insgesamt 1,02 Milliarden Pfund erhöht. Damit bietet der Konzern nun mehr als der Investor Carlyle, der am Freitag 155 Pence offeriert hat. Vectura hatte zuletzt die Offerte von Carlyle befürwortet.

Permira Fonds übernehmen Mehrheit an Engel & Völkers

Von Permira beratene Fonds kaufen eine Mehrheitsbeteiligung an der Immobilienberaterplattform Engel & Völkers. Wie Permira mitteilte, wird die Familie Völkers und ein Teil der Geschäftsleitung knapp 40 Prozent der Anteile behalten. Über die finanziellen Bedingungen der Transaktion sei Stillschweigen vereinbart worden.

Qbeyond erzielt Rekord-Auftragseingang und erhöht Ausblick

Der IT-Dienstleister Qbeyond hat im zweiten Quartal bei steigenden Umsätzen den Verlust verringert. Besonders die Nachfrage nach Cloud-Lösungen ziehe deutlich an, so das Kölner Unternehmen. Der Auftragsbestand habe zum Halbjahr einen Rekordwert erreicht. "Trotz Pandemie wächst unser Geschäft dynamisch. Wir erwarten nun ein starkes zweites Halbjahr 2021", sagte Strategievorstand Jürgen Hermann laut Mitteilung.

Saudi Aramco mit erheblichen Gewinnsprung dank höherer Nachfrage

Der Ölkonzern Saudi Aramco hat im zweiten Quartal von den höheren Rohölpreisen und besserer Margen in den Bereichen Raffinerie und Chemie profitiert und erheblich mehr verdient als im Vorjahr.

Virgin Atlantic Airways plant Börsengang in London - Zeitung

Die britische Fluglinie Virgin Atlantic Airways plant offenbar einen Börsengang in London. Die die Financial Times (FT) berichtet unter Berufung auf eine informierte Person, dass die Gesellschaft von den Erwartungen der Investoren nach einer schneller Erholung des internationalen Reisesektors profitieren wolle. Der Gang aufs Börsenparkett dürfte im Herbst offiziell angekündigt werden. Richard Branson, der die Airline 1984 gegründet hat, könnte bei dem IPO seinen Mehrheitsanteil verlieren, so die Zeitung

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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(END) Dow Jones Newswires

August 09, 2021 07:00 ET (11:00 GMT)

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