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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

17.09.2021 | 07:32

ÖL

           zuletzt  VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex    72,48      72,61  -0,2%    -0,13  +51,0% 
Brent/ICE    75,56      75,67  -0,1%    -0,11  +48,5% 
 

Nach der Vortagesrally auf die höchsten Stände seit Mitte Juli zeigten sich die Ölpreise wenig verändert. Zwischenzeitlich war es zu leichten Gewinnmitnahmen gekommen. Aktuell spreche wenig für niedrigere Preise, hieß es. "Wirbelsturm Ida begrenzt noch immer einen wesentlichen Anstieg des US-Angebots. Und die Nachfrage in China belebt sich wieder, während die Lockerung der Beschränkungen in anderen Ländern die Aussichten für die Ölnachfrage stark hält", sagte Analyst Helge Andre Martinsen von DNB Markets.

METALLE

                zuletzt    Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.760,53  1.753,65  +0,4%    +6,88   -7,2% 
Silber (Spot)     22,98     22,98  +0,0%    +0,01  -12,9% 
Platin (Spot)    946,45    937,00  +1,0%    +9,45  -11,6% 
Kupfer-Future      4,30      4,28  +0,5%    +0,02  +21,9% 
 

Der Goldpreis fiel auf ein Fünfwochentief. Die Talfahrt nahm mit der Aussicht auf geldpolitische Straffungen deutlich Fahrt auf.

+++++ MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR +++++

CORONA-PANDEMIE

- In Deutschland sind binnen 24 Stunden mehr als 11.000 Corona-Neuinfektionen verzeichnet worden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ging erneut leicht zurück auf 74,7 (Vorwoche: 83,8, Vortag 76,3).

- Italien verlangt künftig von allen Arbeitnehmern des Landes Impfungen oder negative Corona-Tests, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen.

DEUTSCHLAND - BUNDESTAGSWAHL

Würde bereits am Sonntag über die Zusammensetzung des Parlamentes entschieden, käme die SPD aktuell laut Deutschlandtrend im Auftrag der ARD-Tagesthemen auf 26 Prozent und damit 1 Punkt mehr im Vergleich zu Anfang September und die Union auf 22 Prozent und damit 2 Punkte mehr. Die Grünen verschlechterten sich um 1 Punkt auf 15 Prozent. Die AfD käme auf 11 Prozent, ein Rückgang um 1 Punkt. Die FDP läge nach einem Minus von 2 Punkten ebenfalls bei 11 Prozent. Die Linke käme laut der Erhebung unverändert auf 6 Prozent.

EU -AUßENPOLITIK

Die EU will mit weiteren Handels- und Partnerschaftsabkommen, aber auch mit "verstärkten Marine-Einsätzen" ihren Einfluss im Indopazifik ausbauen. "Unser Engagement zielt darauf ab, einen freien und offenen Indopazifik für alle zu erhalten und gleichzeitig starke und dauerhafte Partnerschaften aufzubauen", erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell bei der Vorstellung eines entsprechenden Strategiepapiers.

IWF/WELTBANK/CHINA

IWF-Chefin Kristalina Georgieva ist unter Druck geraten, weil sie in ihrer Zeit bei der Weltbank die Schönung eines Berichts zum Geschäftsklima in China veranlasst haben soll. Demnach befand sich die Weltbank im Herbst 2017 in delikaten Verhandlungen mit China, während zugleich die Veröffentlichung des Lageberichts 2018 bevorstand.

NIEDERLANDE - POLITIK

Die niederländische Außenministerin Sigrid Kaag hat nach Kritik an ihrem Umgang mit den Evakuierungen aus Afghanistan ihren Rücktritt erklärt. Am Mittwoch hatte auch der britische Außenminister Dominic Raab sein Amt als Chefdiplomat wegen Kritik an seinem Umgang mit der Afghanistan-Krise verloren.

RUSSLAND

In Russland haben am Freitagmorgen die ersten Wahllokale für die Parlamentswahl geöffnet. Russland erstreckt sich über elf Zeitzonen. In der Hauptstadt Moskau öffnen die Wahllokale erst um 07.00 Uhr MESZ. Bei der dreitägigen Parlamentswahl wird landesweit über die 450 Sitze in der Duma abgestimmt. Nachdem prominente Gegner von der Wahl ausgeschlossen wurden, wird ein Sieg der Regierungspartei Geeintes Russland erwartet.

LUFTHANSA

Die zum Konzern gehörende Air Dolomiti bekommt einen neuen Chef und zwar Steffen Harbarth, derzeit einer der beiden Geschäftsführer bei Lufthansa CityLine.

FACEBOOK

hat eigenen Angaben zufolge ein Querdenker-Netzwerk von seinen Plattformen entfernt.

GENERAL MOTORS

General Motors weitet die geplante Stilllegung einiger seiner nordamerikanischen Werke aus. Damit verstärken sich die Auswirkungen des weltweiten Halbleitermangels auf die Produktion des Automobilherstellers und der gesamten Branche. GM teilte mit, dass es die Stilllegung in sieben Werken in den USA, Kanada und Mexiko verlängern wird.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/ros/gos/err

(END) Dow Jones Newswires

September 17, 2021 01:31 ET (05:31 GMT)

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