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MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

22.10.2021 | 07:36

Die Ölpreise gaben nach den Vortagesaufschlägen kräftig nach. Die US-Sorte WTI verbilligte sich um 1,1 Prozent auf 82,50 Dollar. Beobachter sprachen von der Korrektur einer überkauften Situation. Eine Rolle dürfte auch der Preisrückgang bei Gas gespielt haben, in dessen Windschatten die Ölpreise in den zurückliegenden Wochen gestiegen waren. Nun aber meldete die staatliche Energy Information Administration höhere US-Gasvorräte als von Analysten erwartet. Mit dem Ruf aus den USA, Indien und Japan nach einem höheren Angebot und dem Unwillen der Gruppe Opec+, zu reagieren, dürften die Rohölpreise kurzfristig aber weiter zulegen, hieß es.

METALLE

                zuletzt    Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)    1.787,15  1.782,90  +0,2%    +4,25   -5,8% 
Silber (Spot)     24,20     24,18  +0,1%    +0,03   -8,3% 
Platin (Spot)  1.055,60  1.053,10  +0,2%    +2,50   -1,4% 
Kupfer-Future      4,58      4,56  +0,5%    +0,02  +30,0% 
 

Der Goldpreis tendierte knapp behauptet, belastet von den höheren Renditen und dem leicht festeren Dollar.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG, 20.00 UHR +++++

KLIMAWANDEL

UN-Generalsekretär António Guterres hat vor einem Scheitern der Weltklimakonferenz COP26 im November in Glasgow gewarnt. Insbesondere China und die USA müssten mehr für den Klimaschutz tun, als sie bislang zugesagt haben, sagte Guterres. Indessen haben die US-Geheimdienste erstmals einen Sonderbericht zu den Auswirkungen des Klimawandels erstellt und die Erderwärmung darin als Gefahr für die nationale Sicherheit eingestuft.

USA / CHINA

US-Präsident Joe Biden hat Taiwan militärische Unterstützung im Falle eines Angriffs Chinas auf die Insel zugesichert. "Ja, wir sind dazu verpflichtet", antwortete Biden am Donnerstag bei einem Treffen mit Bürgern in Baltimore auf die Frage, ob das US-Militär Taiwan gegen China verteidigen würde.

FED

Hochrangige Beamte der US-Notenbank dürfen künftig keine einzelnen Wertpapiere mehr kaufe und müssen ihre Investitionstätigkeit auf breit angelegte Produkte wie Investmentfonds beschränken. Die Federal Reserve zieht mit diesen neuen Finanzhandelsvorschriften Konsequenzen aus den Enthüllungen im September, die zum Rücktritt von zwei Leitern von Regionalbanken der Fed geführt hatten. Sie gelten künftig für die zwölf Präsidenten und die sieben Gouverneure im Board der in Washington ansässigen Notenbank.

DIGITALSTEUER-STREIT USA / EUROPA

Die USA verzichten im Streit um nationale Digitalsteuern auf Strafzölle gegen fünf europäische Länder. Das US-Finanzministerium gab eine Einigung mit Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien bekannt. In diesen Ländern beschlossene Digitalsteuern, die insbesondere auf US-Internetriesen wie Facebook, Google und Amazon abzielen, sollten in ein neues internationales Besteuerungssystem übergehen, auf das sich 136 Staaten Anfang Oktober geeinigt hatten und das eine Mindestunternehmensbesteuerung von 15 Prozent vorsieht.

AMAZON

Amazon in den USA sieht sich einem erneuten Versuch der Bildung einer Gewerkschaft gegenüber. Eine Vereinigung von Lagerarbeitern des Versandhändlers in New York beklagte am Donnerstag, dass der Konzern "mit allen Mitteln" gegen ihr Vorhaben vorgehe. Eine Amazon-Sprecherin wies dies zurück, sprach sich aber grundsätzlich gegen die Bildung von Gewerkschaften aus.

GOOGLE

hat eine Senkung der Gebühren für App-Entwickler für Android-Smartphones angekündigt. Die Entwickler müssten Google künftig nur noch zu 15 Prozent an den Einnahmen durch über ihre Apps abgeschlossene Abonnements, etwa für Dating-Portale oder Fitness-Programme, beteiligen. Auch die Gebühren auf Einnahmen von E-Book- und Musik-Streaming-Diensten sinken demnach auf bis zu zehn Prozent.

INTEL

hat im dritten Quartal mehr verdient als erwartet und auch die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Allerdings kann der Chiphersteller die Nachfrage der Kunden nicht schnell genug befriedigen, weshalb der Umsatz im dritten Quartal die Markterwartungen knapp verfehlte und voraussichtlich auch im laufenden vierten Quartal nicht erreichen wird.

SNAP

rechnet nach den jüngsten Änderungen der Datenschutzregeln im App Store von Apple mit einer Abschwächung des Wachstums. Mit den neuen Regeln von Apple sei es für Werbetreibende schwierig geworden, ihre Kampagnen zu testen und den Erfolg zu messen, erklärte der Betreiber von Snapchat.

WEWORK

ist erfolgreich an der New Yorker Börse gestartet. Der Anbieter von Büroflächen und Coworking Spaces für Selbständige und Firmen hatte eigentlich schon vor zwei Jahren seinen Börsengang geplant. Nachdem Zweifel an der Unternehmensführung und an der Bewertung laut geworden waren, musste das Unternehmen seine Pläne aber abblasen.

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/err

(END) Dow Jones Newswires

October 22, 2021 01:35 ET (05:35 GMT)

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