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Neue globale Umfrage: Verbraucherinnen und Verbraucher werden immer wählerischer, wo, wann und wie sie Informationen mit Marken teilen

09.12.2021 | 01:02

Eine Airship-Umfrage zeigt, wie sich die Einstellung der Kundschaft zur Markenkommunikation ändert und warum die Erwartungen an individuelle Einstellungen und den gegenseitigen Nutzen mobiler Apps steigen

Strengere Datenschutzbestimmungen sowie neue Voreinstellungen unter iOS und Android geben den Verbraucher*innen mehr Transparenz und Kontrolle über ihre persönlichen Daten sowie deren Weitergabe. Der Schwund von Third Party-Daten bringt die Geschäftsmodelle von Mobile-Marketing-Unternehmen, von App-Entwicklern sowie die Werbe- und Medienbranche in Gefahr. Doch wie können Marken Kundenbeziehungen pflegen, wenn nur noch First- und Zero Party-Daten zur Verfügung stehen? Der Report „The Mobile Customer Imperative“ des Mobile-App-Experience-Unternehmens Airship weist Wege aus diesem Dilemma und zeigt auf, wie Marken ihre Kundenbeziehungen verbessern können.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20211208006128/de/

Informationen, die Verbraucherinnen und Verbraucher zwecks personalisierter Interaktionen und individueller Angebote bereit sind mit Marken zu teilen (Graphic: Business Wire)

Informationen, die Verbraucherinnen und Verbraucher zwecks personalisierter Interaktionen und individueller Angebote bereit sind mit Marken zu teilen (Graphic: Business Wire)

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter mehr als 9.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern in den Ländern USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien, Singapur und Indien. Sie beleuchtet neue Verhaltensweisen und Erwartungen der Kundschaft an die digitale Kommunikation und gibt Empfehlungen, wie Unternehmen einen größeren Nutzen erzielen und gleichzeitig das Kundenerlebnis verbessern können.

Einige der wichtigsten Ergebnisse:

  • Mehr als drei Viertel der Verbraucher*innen (78 Prozent) ignorieren oder löschen jeden zweiten Marketing-Newsletter (oder mehr), den sie abonniert haben. Jüngere Personen checken ihre E-Mails eher unregelmäßig; manche geben Fantasieadressen an und sind als Empfänger verloren.
  • Die Käuferschaft hat eine große Abneigung gegenüber Social Profiling (von 15 möglichen Datenarten), teilt aber gerne ihre Meinung bezüglich ökologischer, moralischer, politischer oder religiöser Themen.
  • „Personalisierte Angebote, die auf dem eigenen Verhalten basieren“ scheint kein starker Anreiz für Verbraucherinnen und Verbraucher zu sein, sich für eine Smartphone-Kommunikation zu entscheiden, obwohl „Informationen, die nicht relevant oder auf mich zugeschnitten sind“ der zweithäufigste Grund für Abmeldungen sind.
  • Mehr als die Hälfte der US-Verbraucher*innen (52 Prozent) gibt ihre Handynummer für Textnachrichten weiter, aber nur 37 Prozent für Anrufe.
  • Im Vergleich zu anderen Ländern geben die Deutschen weniger persönliche Informationen (von 15 möglichen Datenarten) weiter, wobei sie am wenigsten bereit sind, ihre Browsing-Aktivitäten über nicht miteinander verknüpfte Apps und Websites sowie ihre Handynummer für Anrufe weiterzugeben.

Die Umfrageergebnisse zeigen eine starke und wachsende Vorliebe der Verbraucher für mobile Apps. In den meisten App-Kategorien geben 75 Prozent der Befragten an, ihre Apps seit Beginn der Pandemie häufiger oder gleich häufig zu nutzen. Dies unterstreicht die Option für Unternehmen, mit ihrer Gefolgschaft in einen positiven, themenbezogenen Dialog einzutreten. Marken sind heute besser als je zuvor in der Lage, ihre Fans anzusprechen, wo auch immer sie sich befinden. App-Nutzerinnen und -nutzer profitieren davon, ihren Vorlieben und Neigungen entsprechend angesprochen zu werden. Sie haben eine bessere Kontrolle über ihre privaten Daten und können Marken, die ihren Bedürfnissen nicht entsprechen, leicht ausblenden.

Der vollständige Report kann hier heruntergeladen werden. Er enthält aufschlussreiche Details zu den regionalen und altersbedingten Unterschieden folgender Themen:

  • Die Gründe, warum Privatpersonen sich für oder gegen die Mails oder Push-Benachrichtigungen einer Marke entscheiden
  • Präferenzen der Verbraucherinnen und Verbraucher hinsichtlich des Zeitpunkts und der Häufigkeit des Empfangs von Markenbotschaften
  • Welche persönlichen Informationen die Kundschaft bereit ist, mit Marken zu teilen, und aus welchen Gründen
  • Warum und wie Verbraucher*innen E-Mails von Marken zunehmend ausblenden
  • Das Interesse an der Verschmelzung von digitalen und physischen Erlebnissen.

In ihrer Gesamtheit liefern die Umfrageergebnisse ein nuanciertes Verständnis der Verhaltensweisen und Erwartungen der Kundschaft von heute. Während zum Beispiel „personalisierte Angebote auf der Grundlage von Verhalten/früheren Käufen“ nicht das bevorzugte Argument für ein Opt-in ist, gehören sowohl „Themen, die für meine Marke relevant sind“ als auch „was ich mir in der App oder auf der Website meiner Marke angeschaut habe“ zu den fünf wichtigsten Informationen, die Verbraucherinnen und Verbraucher bereit sind, mit Marken zu teilen, um maßgeschneiderte Angebote zu erhalten und an personalisierten Interaktionen teilzunehmen. Mehr als 40 Prozent der Befragten sind gerne bereit, weiterhin Mitteilungen von Marken zu erhalten, wenn sie den Zweck, die Häufigkeit und den Kanal der Kommunikation selbst bestimmen können. Diese Art von Voreinstellungen rangiert auf Platz 4 der Informationen, die Verbraucher*innen bereit sind, mit Marken zu teilen, noch vor geläufigen Angaben wie Adresse, Geschlecht oder Alter.

„Der Datenschutz bleibt ein zentrales Thema für die Klientel von Marken. Unternehmen müssen über Kriterien wie Reichweite, die Kommunikation in eine Richtung oder markenzentrierte Kampagnen hinausgehen, um in einer kundenorientierten Zukunft erfolgreich zu sein“, sagte Brett Caine, CEO und Präsident von Airship. „Zur Gewinnung der notwendigen Einblicke und um die sich wandelnden Erwartungen zu erfüllen, müssen Marken ein robustes mobiles App-Erlebnis mit individueller Kontrolle anbieten, das die Herzen und Köpfe ihrer Kunden erreicht.“

Methodik

Die Umfrage wurde von Sapio Research im Auftrag von Airship im September 2021 durchgeführt. Zu den Befragten gehörten 9.143 Verbraucher*innen in sieben Ländern, denen eine Reihe von Fragen zu ihren Erfahrungen, Erwartungen und Wünschen bei der digitalen Interaktion mit Marken gestellt wurden. Insgesamt sind die Ergebnisse der Umfrage mit einer Genauigkeit von ±1% bei einem Konfidenzniveau von 95 Prozent genau.

About Airship

Niemand weiß mehr, tut mehr und entwickelt mehr als Airship, wenn es um die Steuerung mobiler App-Erlebnisse für Unternehmen geht. Seit den Anfängen der Apps haben wir die ersten kommerziellen Benachrichtigungen auf den Weg gebracht und danach unseren datengestützten Ansatz auf alle Re-Engagement-Kanäle (Mobile Wallet, SMS, E-Mail), App-UX-Experimente, proaktive In-App-Konversationen und jetzt auf reichhaltige In-App-Erlebnisse ausgeweitet. Dies alles können Business-User selbst steuern und anpassen, ohne laufenden Entwickler-Support oder App-Updates.

Aus Billionen mobiler App-Interaktionen, die wir für Tausende von globalen Marken durchgeführt haben, wissen wir, welchen Beitrag Apps zur Optimierung außergewöhnlicher Kundenerlebnisse und zur Markentreue leisten, und wie wertvoll unsere Lösungen und unser Fachwissen dabei sind. Unsere Mission: dort zu sein, wohin die Mobilität Ihr Unternehmen führen wird.

Für weitere Informationen besuchen Sie www.airship.com, unseren Blog oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn oder Facebook.


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