Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

Notenbank Fed will Regulierung fast aller US-Banken lockern

31.10.2018 | 18:21
FILE PHOTO: FILE PHOTO: The  Federal Reserve building in Washington

Washington (Reuters) - Die US-Notenbank Fed will die nach der Finanzkrise verschärfte Regulierung der amerikanischen Banken lockern.

Die am Mittwoch präsentierten Vorschläge betreffen Institute mit einer Bilanzsumme von weniger als 700 Milliarden Dollar. Damit würden fast alle Institute in den USA unter anderem von geringeren Liquiditätsanforderungen profitieren. Nur für die neun größten US-Banken wie JP Morgan, Bank of America oder Citi sollen die laxeren Bestimmungen nicht gelten.

Die am Mittwoch von der Fed-Führung verabschiedeten Vorschläge gehen über die Vorgaben des US-Kongresses zur Aufweichung des 2010 im Zuge der Finanzkrise verabschiedeten Regulierungswerks "Dodd-Frank-Act" hinaus. Die Abgeordneten hatten lediglich eine geringere Regulierung von Banken mit einer Bilanzsumme von weniger als 250 Milliarden Dollar gefordert und der Fed bei größeren Instituten Spielraum gelassen.

Fed-Bankenaufseher Randal Quarles sagte, die neuen Regeln würden zu deutlich niedrigeren Kosten für die Banken führen, ohne die Risiken im Bankensystem zu erhöhen. Fed-Gouverneurin Lael Brainard stimmte als einzige der vier Direktoriumsmitglieder gegen den Vorschlag, da er unnötige Risiken mit sich bringe und über die Vorgaben des Kongresses hinausgehe. Nach der Verabschiedung des Vorschlags durch das Fed-Direktorium hat die Öffentlichkeit nun Gelegenheit zur Stellungnahme.

Ausländische Banken oder ihre US-Töchter betreffen die Vorschläge nicht. Für diese will die Fed "in naher Zukunft" eine Regeländerungen vorschlagen.


© Reuters 2018
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
ALLY FINANCIAL INC. -4.29%50.7 verzögerte Kurse.42.18%
AMERICAN EXPRESS COMPANY 5.42%187.08 verzögerte Kurse.54.73%
BANK OF AMERICA CORPORATION 1.58%47.57 verzögerte Kurse.56.94%
CAPITAL ONE FINANCIAL CORPORATION 1.30%167.84 verzögerte Kurse.69.79%
CITIGROUP INC. 1.22%71.37 verzögerte Kurse.15.75%
CITIZENS FINANCIAL GROUP, INC. 1.66%50.28 verzögerte Kurse.40.60%
COMERICA INCORPORATED 1.97%88.39 verzögerte Kurse.58.23%
DEUTSCHE BANK AG 0.38%11.618 verzögerte Kurse.29.82%
DISCOVER FINANCIAL SERVICES 0.27%125.18 verzögerte Kurse.38.27%
EURO / US DOLLAR (EUR/USD) 0.01%1.16414 verzögerte Kurse.-4.67%
FIFTH THIRD BANCORP 0.91%45.49 verzögerte Kurse.65.00%
HUNTINGTON BANCSHARES INCORPORATED 1.15%16.68 verzögerte Kurse.32.07%
JPMORGAN CHASE & CO. 1.35%171.78 verzögerte Kurse.35.19%
KEYCORP 1.09%24.04 verzögerte Kurse.46.50%
M&T BANK CORPORATION 0.08%159.88 verzögerte Kurse.25.59%
NORTHERN TRUST CORPORATION 0.07%125.32 verzögerte Kurse.34.55%
REGIONS FINANCIAL CORPORATION 3.48%24.09 verzögerte Kurse.49.44%
SUNTRUST BANKS 1.26%70.13 Schlusskurs.0.00%
SYNCHRONY FINANCIAL 0.20%49.19 verzögerte Kurse.41.72%
THE CHARLES SCHWAB CORPORATION 1.59%83.55 verzögerte Kurse.57.52%
THE GOLDMAN SACHS GROUP, INC. 1.65%414.32 verzögerte Kurse.57.11%
THE PNC FINANCIAL SERVICES GROUP, INC. 1.57%216.08 verzögerte Kurse.45.02%
TRUIST FINANCIAL CORPORATION 1.35%64.44 verzögerte Kurse.34.45%
US BANCORP 0.90%62.74 verzögerte Kurse.34.66%
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
03:48Konsortium unter Führung von Canderel erwirbt kanadisches Unternehmen Cominar für 4,6 Milliarden Dollar
MR
03:31Impressum
DJ
02:42Nikkei fällt wegen schwacher Gewinne und US-Tech-Sorgen
MR
02:28TED ROGERS : Rogers Communications bekräftigt Unterstützung für den CEO nach dem Versuch des entlassenen Vorsitzenden, die Kontrolle wiederzuerlangen
MR
01:30Bollywood-Stars und indische Prominente bringen NFTs auf den Markt - und das weltweit
MR
00:03Sibanye-stillwater steht kurz vor einem 1-milliarden-dollar-geschäft zum erwerb von nickel- und kupferprojekten in brasilien - wsj
MR
24.10.Lauterbach (SPD) warnt vor stark steigenden Corona-Zahlen bei Kindern
DJ
24.10.DGB : Tarifflucht und Lohndumping kosten Sozialversicherungen jährlich ca 30 Mrd EUR
DJ
24.10.Exklusiv - Italien und UniCredit wollen Gespräche über Monte dei Paschi abbrechen - Quellen
MR
24.10.DPA-AFX-ÜBERBLICK : UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
DP
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"