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Notfall-Anleihenkäufe der EZB gesunken

03.05.2021 | 17:11
FILE PHOTO: Specialists work on a crane in front of the European Central Bank (ECB) in Frankfurt, Germany

Frankfurt (Reuters) - Die Notfall-Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) sind in der vergangenen Woche etwas zurückgegangen.

Die Währungshüter tätigten in der Woche bis zum 30. April im Rahmen ihres Pandemie-Programms PEPP Käufe im Volumen von 19,0 Milliarden Euro. Das war ein Rückgang von annähernd 15 Prozent im Vergleich zur Vorwoche, wie aus am Montag veröffentlichten Daten der EZB hervorgeht. Die wöchentlichen Volumina schwanken, was an den Tilgungen fälliger Anleihen liegt, die bei den Nettokäufen berücksichtigt sind. Die EZB erwirbt im Rahmen ihres PEPP-Programms unter anderem Staatsanleihen, Firmenbonds und kurzfristige Wertpapiere, sogenannte commercial paper.

Nach der April-Zinssitzung hatte Notenbank-Präsidentin Christine Lagarde darauf hingewiesen, dass die Wochendaten nicht die wichtigsten seien. Relevanter seien vielmehr die Monatszahlen. Daran lasse sich der Trend und das Tempo der PEPP-Käufe besser aufzeigen. Die Euro-Wächter hatten im März beschlossen, die Geschwindigkeit ihrer Notfall-Anleihenkäufe im zweiten Quartal deutlich zu erhöhen. Im April erwarben sie Titel im Nettovolumen von 80,1 Milliarden Euro, nach 73,5 Milliarden Euro im März und 59,9 Milliarden Euro im Februar. Das seit März 2020 laufende Programm ist auf insgesamt 1,85 Billionen Euro angelegt. Inzwischen wurden bereits Anleihen im Umfang von mehr als einer Billion Euro erworben.


© Reuters 2021
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