Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen

15.09.2021 | 07:06

Die wirtschaftsrelevanten Themen aus den Medien, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.

CDU/CSU - Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet (CDU), plant in seinem Sofortprogramm Entlastungen in Höhe von mindestens 10 Milliarden Euro. Das hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) errechnet. Die Berechnungen liegen dem Handelsblatt vor. Die für den Fiskus teuerste Maßnahme ist demnach die Erhöhung des Kinderfreibetrags und des Kindergelds mit 6,3 Milliarden Euro. Die von der Union geplante Anhebung des Arbeitnehmerpauschbetrags schlägt mit 2,7 Milliarden Euro zu Buche. Laschet hatte keine Angaben zum Volumen und zur Finanzierung gemacht. (Handelsblatt)

CDU/CSU - CSU-Chef Markus Söder hat die langen Einschränkungen in der Corona-Pandemie für die Probleme der Union im Bundestagswahlkampf mitverantwortlich gemacht. "Das ist die Grundproblematik der Politik in diesen Zeiten - es gibt zu wenig Nähe", sagte der bayerische Ministerpräsident. "Auch für die CSU ist das eine Herausforderung, dass viele Begegnungen wegen Corona nicht stattfinden konnten", betonte Söder. (Augsburger Allgemeine)

SPD - Rechnerisch möglich wäre sie nach den jetzigen Umfragewerten: eine Koalition von SPD, Grünen und Linkspartei nach der Bundestagswahl. SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat allerdings Bedenken. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf absehbare Zeit bei den jetzigen Positionen der Linkspartei ein Bündnis auch nur erwogen werden könnte", sagte Lauterbach. Die Linke habe ein klares Bekenntnis zur Nato abgelehnt und "ihre Außen- und Verteidigungspolitik auf ein Fundament gesetzt, das für uns de facto nicht tragbar ist". Auch in anderen Bereichen wie der Innenpolitik gebe es Differenzen. (Welt)

INFLATION - Für Marty Flanagan ist Inflation die größte Gefahr für die Finanzmärkte. Der Chef der US-Fondsgesellschaft Invesco, die mehr als 1,5 Billionen Dollar verwaltet, hält die momentan hohe Geldentwertung demnach nicht für temporär - wie es viele Notenbanker tun. Gerade in den USA spricht nach Meinung des 61-Jährigen einiges für länger anhaltende hohe Preissteigerungsraten. (Handelsblatt)

FINANZPLATZ DEUTSCHLAND - DB Research stellt dem Finanzplatz Deutschland ein übles Zeugnis aus. Er sei international deutlich zurückgefallen, und es bestehe dringender Handlungsbedarf, schreibt Jan Schildbach von der Research-Einheit der Deutschen Bank. Die sehr lange Liste der Defizite und Fehlschläge sei für die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt ein "absolutes Armutszeugnis". Ebenso gelte dies für die "faktische Verweigerung der Entscheidungsträger in der Politik, das Siechtum des Finanzplatzes überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und ihm kraftvolle, entschiedene Maßnahmen entgegenzusetzen". Kein anderes größeres Land der Welt habe seine Bankenbranche derart vernachlässigt und ihrer Verzwergung tatenlos zugesehen. (Börsen-Zeitung)

NORD STREAM 2 - "Nord Stream 2 war von Anfang an ein Fehler", das sagt Litauens Präsident Gitanas Nauseda. Die Pipeline sei im Hinblick auf die europäische Energiesicherheit nicht konsequent. "Wir haben damit unsere Abhängigkeit von russischen Rohstoffen vergrößert und der Ukraine zusätzliche Probleme geschaffen." Für Nauseda ist das Thema auch nicht vom Tisch, nachdem der russische Konzern Gazprom die Fertigstellung der Pipeline durch die Ostsee verkündet hat. "Wir brauchen in der EU eine intensive Diskussion darüber, wie wir in Zukunft eine wirklich diversifizierte Struktur unserer Energieversorgung erreichen wollen", sagt Nauseda im Interview. (FAZ)

LIEFERKETTE - Je globaler, desto billiger, desto besser: Das Mantra der internationalen Arbeitsteilung war bislang in der deutschen Industrie gesetzt. Doch der Brexit und die Folgen der Pandemie haben diese Strategie für viele Unternehmen zum Risiko werden lassen. Die anhaltende Materialknappheit für Kunststoffe, Stahlprodukte oder Halbleiter lässt sie nun umsteuern: Redesign, Recycling und Regionalisierung heißen die neuen Schlagwörter. (Handelsblatt)

- Alle Angaben ohne Gewähr.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/err/uxd

(END) Dow Jones Newswires

September 15, 2021 01:05 ET (05:05 GMT)

Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
03:31Impressum
DJ
03:15Gas-Krise verhilft BP zu 500 Millionen Dollar Gewinn
MR
03:04EXKLUSIV : Portugals EDP führt Gespräche über den Kauf des südostasiatischen Unternehmens für erneuerbare Energien Sunseap - Quellen
MR
01:34Trump verschärft nach erfolgreichem SPAC-Deal seinen Einfluss auf Social-Media-Unternehmen
MR
01:17Twitter vermeidet Umsatzeinbußen durch Apples Datenschutzänderungen
MR
26.10.API-Daten zeigen Anstieg der US-Rohöllagerbestände
DJ
26.10.Alphabet übertrifft Umsatzschätzungen und erzielt dank Google-Anzeigenflut erneut einen Rekordgewinn
MR
26.10.US-Verbraucheraufsichtsbehörde nimmt Big Tech und Kreditvergabe im Zuge des Aufschwungs ins Visier - Zeugenaussage
MR
26.10.Visa übertrifft Gewinnschätzungen dank Reise- und Online-Ausgabenboom
MR
26.10.Visa-Gewinn steigt dank erhöhter Reise- und Online-Ausgaben
MR
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"