Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Watchlisten für Ihre Werte
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

Südafrikas Ärzte: Omikron-Patienten bislang nicht in Lebensgefahr

28.11.2021 | 11:04

LONDON (dpa-AFX) - Die bislang mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron infizierten Menschen in Südafrika sind nach Angaben der dortigen Mediziner-Vereinigung (SAMA) bislang nicht schwer erkrankt. Die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands, Angélique Coetzee, sagte der BBC, dass die bisher in ihrem Land festgestellten Fälle nicht schwerwiegend seien. Allerdings seien die Untersuchungen zu dieser Variante noch in einem sehr frühen Stadium. In dem Land seien nur rund 24 Prozent der Menschen vollständig geimpft.

"Die Patienten klagen meist über einen schmerzenden Körper und Müdigkeit, extreme Müdigkeit, und wir sehen es bei der jüngeren Generation, nicht bei den älteren Menschen", sagte sie. Es handele sich nicht um Patienten, die direkt in ein Krankenhaus eingeliefert würden, sagte Coetzee.

Dem "Telegraph" sagte sie, man müsse sich aber Sorgen machen, dass die neue Variante ältere Menschen, die zusätzlich an Diabetes oder Herzkrankheiten litten, viel härter treffen könnte. In Südafrika sind nur etwa sechs Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt.

Sie fügte hinzu, die Symptome der neuen Variante seien zwar ungewöhnlich, aber mild. Sie sei zum ersten Mal auf die Möglichkeit einer neuen Variante aufmerksam gemacht worden, als Anfang November Patienten mit ungewöhnlichen Covid-19-Symptomen in ihre Praxis in Pretoria gekommen seien. Sie hätten unter starker Müdigkeit gelitten. Keiner von ihnen habe einen Geschmacks- oder Geruchsverlust beklagt. "Ihre Symptome waren so anders und milder als die, die ich zuvor behandelt hatte". Coetzee war den Angaben zufolge die erste südafrikanische Ärztin, die die Behörden am 18. November auf Patienten mit einer neuen Variante aufmerksam gemacht hatte.

Die Omikron-Variante (B.1.1.529) war zuerst im südlichen Afrika nachgewiesen worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft sie als "besorgniserregend" ein. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass die Variante die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte. Welche genauen Auswirkungen die Variante hat, steht aber noch nicht fest./hme/DP/zb


© dpa-AFX 2021
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
16:11MÄRKTE EUROPA/Vorsichtig aufwärts - Geschäft bei Puma läuft gut
DJ
16:03POLITIK-BLOG/Spitzenkräfte zufrieden mit Plänen der Ampel-Koalition
DJ
15:53MÄRKTE USA/Leichte Erholung - Berichtssaison stärker im Fokus
DJ
15:51Bieter-Konsortium kommt mit Aareal-Übernahme kaum voran
RE
15:49Milliardenschwerer U-Boot-Deal von Thyssenkrupp mit Israel
DP
15:47BLINKEN : Militärhilfe für Ukraine ist keine Provokation
DP
15:45Zuzahlungen für Pflege im Heim weiter gestiegen
DP
15:43Blinken lobt in Berlin Zusammenarbeit mit neuer Bundesregierung
DP
15:41HABECK UND BAERBOCK :  Kapitel Corona-Boni wird bald abgeschlossen
DP
15:41Vzbv-Chef Müller als neuer Präsident der Bundesnetzagentur vorgeschlagen
DJ
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"